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Loincloth

Psalm of the Morbid Whore

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: instrumental; Mathrock; Progmetal
Label: Southern Lord
Durchschnittswertung: 7/15 (1 Rezension)

Besetzung

Tannon Penland guitar/bass
Tomas Phillips bass/sound design
Steve Shelton drums

Tracklist

Disc 1
1. Necro Fucking Satanae 02:42
2. Poroths 02:27
3. Clausa Vulgate 02:24
4. Morbid Whore 04:58
5. Pentacost Dissident 02:20
6. Bestial Infernal 02:05
7. Sigil Ov Five Horns 03:41
8. Let the Snakes Decide 02:22
9. Ibex (To Burn in Hell Is To Refine) 07:54
Gesamtlaufzeit30:53


Rezensionen


Von: Andreas Hofmann @


Was soll man von einer Band halten, deren Songs sich im Grunde allesamt wie Breaks anhören? Wie sehr geile Breaks zwar, aber eben wie Breaks und nicht wirklich wie Songs. Ein Blick auf die Spielzeiten scheint diesen Eindruck zu bestätigen, denn sechs der neun Songs schaffen es nicht einmal über die Drei-Minuten-Schwelle (sie bleiben sogar meist recht weit darunter), und man kann sich durchaus fragen, warum denn die anderen drei länger sein mussten. Während der Quasi-Titelsong abzüglich Ambience-Sounds und Fadeout bei genauerem Hinhören allerdings auch nicht so richtig viel länger als drei Minuten ist, bringt es der Rausschmeißer "Ibex (To Burn in Hell Is To Refine)" auf sogar fast schon progverdächtige acht Minuten. Zwar bestehen auch hier die letzten drei Minuten nur aus Ambience, aber trotzdem dürfte dieser Song (wie auch das 3:42 Minuten lange "Sigil Ov Five Horns") für die meisten Hörer hier auf den BBS befriedigender sein als die kleinen Häppchen, die Loincloth sonst so servieren.

Wenn man sich das letzte Album ansieht/-hört, stellt man jedoch fest, dass genau dieser Verzicht auf ausufernde Arrangements ein Markenzeichen der Band zu sein scheint, und tatsächlich habe ich in meiner Rezension zu "Iron Balls of Steel" ausdrücklich festgestellt, dass gerade diese "knackig kurzen Spielzeiten" Spaß machen. Dies sehe ich im Prinzip auch bei diesem Album noch so, denn wenn die Songs länger wären, würden sie möglicherweise auch schnell dröge werden. Allerdings stelle ich ebenso fest, dass sich das Konzept beim zweiten Album bereits etwas abgenutzt hat, denn ehrlich gesagt könnte man beide Alben auch übereinander legen und würde dabei kaum Abweichungen feststellen.

Dass die Band sich mit diesem Album aufgelöst hat, ist aber nicht der Tatsache geschuldet, dass sie dies selbst eingesehen haben. Der Grund ist vielmehr logistischer Natur, denn die beiden Hauptprotagonisten wohnen einfach zu weit voneinander weg und haben noch diverse andere Eisen im Feuer, u.a. die wiederbelebten bzw. immer noch aktiven Confessor, die –ich wiederhole mich abermals– in ähnlichen musikalischen Gewässern fischen.

Anspieltipp(s): Sigil Ov Five Horns, Ibex (To Burn in Hell Is To Refine)
Vergleichbar mit: Confessor
Veröffentlicht am: 31.10.2017
Letzte Änderung: 31.10.2017
Wertung: 7/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Loincloth

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2012 Iron Balls of Steel 10.00 1

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