SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
17.7.2018
Deafening Opera - Let Silence Fall
Ihsahn - Àmr
16.7.2018
Twelfth Night - Fact and Fiction
The Sea Within - The Sea Within
Mystery - Lies and Butterflies
15.7.2018
Ragnar Grippe - Sand
Klaus Schulze - Silhouettes
Malaavia - Frammenti Compiuti
14.7.2018
Pixie Ninja - Ultrasound
Jonathan - Jonathan
12.7.2018
Robert Reed - Sanctuary III
42DE - EP
Manfred Mann's Earth Band - Watch
11.7.2018
Hollowscene - Hollowscene
Seasons Of Time - Welcome To The Unknown
10.7.2018
Robert Reed - Sanctuary III
Space Debris - Mountain Ultimate
9.7.2018
3RDegree - Ones & Zeros : Volume 0
ARCHIV
STATISTIK
24781 Rezensionen zu 16966 Alben von 6608 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Quantum Fantay

Tesselation of Euclidean Space

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: instrumental; Moderne Electronica; Spacerock; Worldmusic / Ethno
Label: Progressive Promotion Records
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Pete Mush synths & bubbles
Nette Willox sax & voice
Gino Bartolini drums
Tom Tee guitars
Jorinde flute
Jaro bass

Tracklist

Disc 1
1. Tesselate 9:15
2. Manas Kavya 4:47
3. Astral Projection 8:04
4. Skytopia

1. Azure 4:35
2. Laputa 5:46
3. Ignis Fatuus 2:59
4. Empyrean 5:57

5. Anahata 3:39
Gesamtlaufzeit45:02


Rezensionen


Von: Christian Rode @


Auf ihrem neuen Album kacheln Quantum Fantay den euklidischen Raum. Da ist nicht alles neu, vieles sogar vertraut, aber es werden doch neue Akzente gesetzt.

Der Sound ist insgesamt ein leichter, federnder, flotter, moderner Spacerock, der hier und da sogar in die Techno-Richtung lugt, aber in einem Maße, das für Fans von Ozric Tentacles oder Hidria Spacefolk durchaus erquicklich sein dürfte. Besonders Laune macht es, wenn Technosounds mit Worldmusicelementen in Kontrast gebracht werden. Das sind die Momente, wo die Fantasie über die Ufer tritt.

Kongenial eingesetzt wird dabei die Flöte, aber auch das Saxofon. Beide dominieren nicht das Klangbild der Band, hinterlassen aber deutliche Spuren. Im 20-Minüter „Skytopia“ lässt ein gerüttet Maß an Abwechslung die Zeit im Fluge vergehen. Tatsächlich findet sich hier auch Stimmklang, der aber kein echter Gesang ist, sondern eben Klang.

Quantum Fantay gelingt es auf „Tesselation of Euclidean Space“ mit Leichtigkeit, die Balance zwischen bewährten Spacerock-Klängen, Ethno-Rhythmen und modernem Soundmix zu halten. Nicht zu ungewohnt, aber auch nicht zu eingefahren. Ergo: Eine Bereicherung für die Spacerock-Sammlung.

Anspieltipp(s): Skytopia
Vergleichbar mit: Ozric Tentacles, Hidria Spacefolk
Veröffentlicht am: 28.12.2017
Letzte Änderung: 2.1.2018
Wertung: 11/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Quantum Fantay

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2005 Agapanthusterra 8.50 2
2008 From Herzberg To Livingroom 10.00 1
2009 Kaleidothrope 9.00 1
2010 Bridges of Kukuriku 10.00 2
2011 Bridges Of The Old Fishingmine 10.00 1
2014 Terragaia 11.00 1
2015 Dancing In Limbo 10.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum