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Steve Walsh

Black Butterfly

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: HardRock; Melodic Rock / AOR; Rock / Pop / Mainstream
Label: Escape Music
Durchschnittswertung: 7/15 (1 Rezension)

Besetzung

Steve Walsh vocals, piano
Tommy Denander guitar, keyboards
Jerome Mazza vocals: 1, 5, 7, 11, guitar
Brian Anthony bass
Peter Yttergren drums
Steve Overland backing vocals

Tracklist

Disc 1
1. Born in Fire 3:32
2. The Piper 6:02
3. Grace and Nature 4:11
4. Dear Kolinda 4:59
5. Winds of War 4:45
6. Tanglewood Tree 5:07
7. Now Until Forever 4:38
8. Warsaw 4:49
9. Nothing But Nothing 4:45
10. Hell or High Water 5:14
11. Mercy on Me 4:58
12. Billy Carborne Is Dead 4:52
Gesamtlaufzeit57:52


Rezensionen


Von: Piotre Walter @


Als Steve Walsh, ehemaliger Leadsänger von Kansas, die Band vor einigen Jahren endgültig verließ, dachte man, Ruhestand wäre angesagt. Etwas überraschend meldet er sich 2017 mit „Black Butterfly“, seinem insgesamt vierten Soloalbum, zurück.

Ähnlich wie die ehemaligen Kollegen mit dem Album „The Prelude Implicit“ liefert er ein solides Rockalbum ab, dass ein wenig an alte progressive Großtaten („Glosslalia“ 2000) erinnert, insgesamt aber doch deutlich dem klassischen amerikanischen AOR und Melodic-Rock verhaftet bleibt. Allerdings: Das Album klingt nach Walsh und nicht nach Kansas.

Stimmlich nicht mehr ganz so sicher wie in alten Tagen, ist dies aber im Studio wohl beherrschbar, zumal Walsh sich von Jerome Mazza gesanglich unterstützen lässt. Dies passt hervorragend, da er eine sehr ähnliche Stimmfarbe hat - weiterhin steuert Mazza auch ein paar gute Gitarrensolis bei.

Es gibt einige starke Songs wie der druckvolle Opener „Born in Fire“, „The Piper“ das schon fast progressiv daher kommt und „Dear Kolinda“ ein kurzweiliger, interessant gemachter Melodic-Rock-Song. In der Mitte des Albums wird es leider ein wenig beliebig und Songs wie „Winds of War“, "Tangelwood Tree" und „Now until forever“ fallen ziemlich ab. Mit „Warsaw“ zieht das Album wieder ein wenig an, „Nothing but Nothing“ bietet soliden Hard Rock, „Hell or High Water“ ein cooles, aber zu kurzes Gitarrensolo. Auch „Billy Carbone...“ hat noch in wenig Biss - insgesamt muss man aber sagen, bleibt nicht viel hängen.

Fazit: Schlechter als seine Kollegen von Kansas schlägt sich Steve Walsh nicht. Wer soliden Stadion-Rock mag, kann hier zuschlagen. Essentiell wie „Glossolalia“ ist das Album aber sicher nicht.

Anspieltipp(s): Born in Fire, The Piper, Warsaw
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 31.12.2017
Letzte Änderung: 1.1.2018
Wertung: 7/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Steve Walsh

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1980 Schemer-Dreamer 7.00 2
2000 Glossolalia 13.00 1
2005 Shadowman 9.67 3

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