SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
20.2.2018
Bobby Previte - Rhapsody
Soniq Theater - Squaring the Circle
19.2.2018
Security Project - Contact
Virgil & Steve Howe - Nexus
18.2.2018
Kellerkind Berlin - Colourful Thoughts
17.2.2018
Goblin - Phenomena
A Silent Sound - Compass
Nadav Cohen - Lacuna
16.2.2018
Christian Fiesel - Analogy
Solefald - Neonism
Armed Cloud - Master Device & Slave Machines
It Bites - The Big Lad In The Windmill
15.2.2018
Tuesday the Sky - Drift
14.2.2018
It Bites - Map Of The Past
13.2.2018
The Flock - Truth - The Columbia Recordings 1969-1970
Subterranean Masquerade - Vagabond
Tautologic - Re:Psychle
Dry River - 2038
ARCHIV
STATISTIK
24382 Rezensionen zu 16669 Alben von 6497 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Weedpecker

III

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2018
Besonderheiten/Stil: HardRock; Psychedelic; RetroProg; Spacerock; sonstiges
Label: Stickman Records
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Piotr Dobry Guitars,Vocals,Synthesizers
Bartek Dobry Guitars,Vocals,Synthesizers
Grzegorz Pawlowski Bass
Robert Kulakowski Drums

Tracklist

Disc 1
1. Molecule 7.05
2. Embrace 8.59
3. Liquid Sky 6.33
4. From Mars to Mercury 10.36
5. Lazy Boy and the Temple of Wonders 8.51
Gesamtlaufzeit42:04


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


Die Natur hat die ansehnliche Vogelart der Spechte hervorgebracht (zu Englisch: Woodpecker). Der Menschheit hat die Welt dagegen eine ganz besondere Wesensart zu verdanken, eine, die dem „süßen Blatt“ (zu Englisch: Sweet Leaf, oder Weed) frönt. So kam es, dass sich das polnische Quartett den Namen Weedpecker gab. Eine neue Vogelart gewissermaßen. Vor allem weil, wie es die Musiker selbst gerne zugeben, man gerne hin und wieder gewisse Hanfprodukte auf sich wirken lässt.

Auf ihrem dritten, zutreffenderweise „III“ genannten Vollzeitwerk spielen Weedpecker eine vielschichtige Musik, die sich in erster Linie aus den Elementen des symphonischen Prog, des verträumten Psychedelic Rock und des Stoner Rock zusammensetzt. Nicht unbedingt immer in dieser Reihenfolge. Manchmal tauchen noch Einfälle auf, die eventuell dem Jam-, oder Space Rock zuzurechnen wären. So auch in Teilen von „Liquid Sky“ und „Lazy Boy…“, in denen – vergleichsweise bodenständig und mal ganz ohne die Mellotron-Streicher – die Gitarrensolos zu prägnanten Bassriffs erfolgen.

Durch die sehr oft in den Mellotron-Streichern getränkten Stücke führt der weit nach hinten gemischte, entrückt wirkende Gesang. Um die begrüßenswerte und ausreichend vorhandene instrumentale Abwechslung zu gewährleisten, wechseln sich die verträumten Passagen mit den flott (und gerne komplex) rockenden Teilen ab. Wer auch Abwechslung beim Gesang erwartet, bekommt stattdessen eher… Beständigkeit. Und natürlich weiß die geballte Kraft von harten Gitarrenriffs und der Mellotron-Streicher zu beeindrucken.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 8.1.2018
Letzte Änderung: 8.1.2018
Wertung: 10/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Weedpecker

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2013 Weedpecker 8.00 1
2015 II 9.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum