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Doug Rausch

Book II

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2018
Besonderheiten/Stil: Melodic Rock / AOR; Rock / Pop / Mainstream; RetroProg
Label: Eigenvertrieb
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Doug Rausch vocals, piano, synths, acoustic guitar, snaps, synth bass, rhythm guitars, programming
Gary Wehrkamp guitars, bass
Joe Fine bass
Mark Zonder drums (1)
Ryo Okumoto keys (1)
Michael D. Simon orchestration (1,3)
Ryan Valotta guitars (2)
Steve Lerro drums
Sam K. Catanese programming (2)
Brendt Allman guitars (4)
Brian Ashland synth, bass (4)

Tracklist

Disc 1
1. Greener Grass 5.28
2. Swansong 3.59
3. Drain 10.37
4. Irked 9.39
5. Good Day 3.42
6. The End 9.44
7. Time 4.54
8. Speechless 5.04
9. Slow Suite: II. Isolation 8.18
Gesamtlaufzeit61:25


Rezensionen


Von: Marc Colling @


Die Band Rausch besteht eigentlich nur aus Doug Rausch und wechselnden Gastmusikern. So auch auf diesem Album, dem zweiten nach dem Debüt von 2009. Da sind einige namhafte Musiker dabei, die oben alle aufgelistet sind. Gary Wehrkamp war allerdings bereits beim Debüt an fast allen Songs beteiligt, so dass sein Einfluss auch hier groß gewesen sein dürfte. Fans von Shadow Gallery dürfen aber nicht erwarten, dass er so spielt wie in seiner Stammband. Er geht hier wesentlich gesitteter zu Werke.

Dass Doug Rausch aus den USA kommt, hört man dem Album an. Phasen mit US-geprägtem AOR à la Boston, REO Speedwagon oder Def Leppard sind nicht zu überhören. Zum Glück hauptsächlich nur in den beiden ersten Tracks. Kein glücklicher Beginn, doch es wird besser. Dazu eine fette Produktion von Rich Mouser (Neal Morse, Transatlantic, Spock's Beard), der aber die verfügbaren Tonspuren zu Beginn zu sehr ausreizt.

Musikalisch bewegt sich das Ganze zwischen wohl dosierter Ballade wie dem beeindruckenden DRAIN, Jazz-lastigem und mal riffendem und dann wieder minimalistischem Auf und Ab wie in IRKED oder dem psychedelisch-düsterem THE END.

Zum Schluss hin bietet er dem Hörer viel Abwechslung mit dem eingängigen TIME OUT, dem harten und leicht metallischen SPEECHLESS und dem nur mit Piano und Stimme eingespielten SLOW SUITE: II. ISOLATION.

Abgesehen vom missglückten Beginn bietet das Album für Freunde zwar im Retroprog beheimateter, doch immer wieder in andere Stile und Richtungen ausbrechender Kompositionen ordentliche Unterhaltung. In einem schicken Digipack mit vollständigem Booklet macht das Album noch mehr Freude.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 3.2.2018
Letzte Änderung: 3.2.2018
Wertung: 10/15
ab drittem Song 'ne klare 11+

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Doug Rausch

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2009 Rausch 10.00 1

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