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Deer Park Ranger

Bottom of the Ocean

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2018
Besonderheiten/Stil: instrumental; Ambient; Postrock
Label: Fluttery Records
Durchschnittswertung: 9/15 (1 Rezension)

Besetzung

Trevor Humphrey

Tracklist

Disc 1
1. The Safe Darkness Of The Depth 2:00
2. Bottom Of The Ocean 6:27
3. Swings In Roundabouts 4:37
4. Wool Eyes, Sheep’s Clothes 5:21
5. Gallows 3:01
6. Repeater 1:21
7. Rift And Resolve 3:47
8. Part Of The Story 2:53
9. The Days You Used To Love 5:31
10. Escape 2:33
Gesamtlaufzeit37:31


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @


Nach zwei ersten EPs, beide erschienen 2017, folgte im April 2018 mit Bottom of the Ocean das erste Vollzeitalbum von Deer Park Ranger, dem Soloprojekt des kalifornischen Musikers Trevor Humphrey. Wobei, Vollzeit…. Das Album bringt es auf nicht einmal 40 Minuten. Sei’s drum, das Label rechnet es als erstes Vollzeitalbum des Musikers.

Musikalisch bietet es nicht viel anderes als die beiden vorangegangenen EPs. Die - praktisch komplett instrumentalen - Stücke sind auch hier eher kurz, das längste währt gerade einmal sechseinhalb Minuten. „Praktisch komplett Instrumental“ bedeutet: hin und wieder hört man dezenten, ätherischen Gesang, der möglicherweise elektronischer Natur ist.

Postrockige Miniaturen, so könnte man diese Kompositionen bezeichnen. Die typischen Elemente des Postrock in Form der charakteristischen Gitarren von fein ziseliert bis krachend und sägend bilden die Grundlage der Musik; allerdings bewegt diese sich mehr noch als die EPs eher in ruhigen, zurückhaltenden Bereichen, sprich: es wird mehr fein ziseliert als krachend gesägt. Und wenn doch einmal letzteres angesagt ist, dann immer noch mit angezogener Handbremse. Durch die kurzen Spielzeiten bedingt, gibt es statt allmählicher Steigerungen abrupte Wechsel zwischen leisen und (gemäßigt) lauten Passagen. Zwischendurch gibt es auch mal die eine oder andere stärker elektronisch geprägte Nummer mit leichtem Ambient-Charakter.

Das ist zwar durchaus kunstvoll gemacht, wenn auch nicht übermäßig originell, aber auf Dauer ist mir doch zu viel entspannte Leichtigkeit dabei. Etwas mehr Dynamik würde der Musik gut tun.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 4.4.2018
Letzte Änderung: 4.4.2018
Wertung: 9/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Deer Park Ranger

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2017 Everything All The Time 8.50 2
2017 Moderation 10.00 1

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