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Riversea

The Tide

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2018
Besonderheiten/Stil: ArtPop; New Artrock
Label: Eigenpressung
Durchschnittswertung: 10/15 (1 Rezension)

Besetzung

Brendan Eyre keyboards
David Clements bass
Alex Cromarty drums
Marc Atkinson vocals

Gastmusiker

Lee Abraham guitar
Robin Armstrong guitar
Simon Godfrey guitar
Tony Patterson flute
Paul Cusick guitar
Peter Aves guitar
Martin Ledger guitar
Olivia Sparnenn-Josh backing vocals
Janine Atkinson backing vocals
Louise Dawson backing vocals

Tracklist

Disc 1
1. The Tide 5.54
2. Shine 4.56
3. Blasphemy 5.36
4. Your Last Day 5.18
5. Drowning In Vertigo 4.43
6. Strange Land 5.45
7. The Design 4.16
8. Fallout Warning 4.35
9. Goodbye My Friends 5.10
10. To Those That Are Left Behind 2.10
11. Uprising 6.37
12. The Tide Reprise 0.59
Gesamtlaufzeit55:59


Rezensionen


Von: Marc Colling @


Marc Atkinson ist einer der besseren Sänger im Musikbusiness. Obwohl mir sein Nachfolger Adrian O'Shaughnessy bei Nine Stones Close besser gefällt. Das liegt aber eher am Stil der Band, als an Atkinson. Bei anderen Kollaborationen, wie beispielsweise mit Lee Abraham, sind seine Gesangseinlagen absolute Spitzenklasse. Härtere Sachen sind eben nicht so seine Stärke, doch in ruhigen Songs liefert eine enorme Qualität ab.

Mit Brendan Eyre an den Keyboards hat er einen kongenialen Partner gefunden der genau diesen Aspekt berücksichtigt. Als Komponist und Arrangeur des Albums liefert er Atkinson genau den Rahmen, den dieser braucht um sich vollkommen zu entfalten. Und er profitiert reichlich davon. Singt Melodiebögen die mal herzzerreißend, mal anklagend klingen. Das klingt manchmal nach der Marillion-Ära ab Steve Hogarth, manchmal nach Alternative 4 oder Antimatter in ihren Anfangstagen als Duncan Patterson noch an Bord war.

Das Album besitzt einen durchgehenden Fluss, den manche eventuell als ereignisarm ansehen werden. In der Tat bieten die Tracks keine grosse Abwechslung. Das Album ist melancholisch, aber nicht düster, besitzt exzellentes Songwriting, aber wenig proggige Momente. Sein atmosphärischer Rock mit der elegischen Gitarre ist durchgehend gut hörbar.

Die wahren Stärken liegen somit eindeutig in den Arrangements und der Produktion. Wer auf verführerische Akkorde à la Pink Floyd steht, denn diese stehen zweifellos bei den Arrangements Pate, der muss sich die Band mal anhören. Schwebende Sounds und Melodien, dazu passender Gesang der Extraklasse lassen das Herz der melodischen Progger hier höher schlagen. Mir persönlich hätten aber ein paar Krummtakte nicht geschadet, das kostet 1 Punkt.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: siehe im Text
Veröffentlicht am: 4.6.2018
Letzte Änderung: 5.6.2018
Wertung: 10/15
gut gemachter ArtRock, der sicher seine Anhänger findet

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Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2012 Out Of An Ancient World 11.00 1

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