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24545 Rezensionen zu 16781 Alben von 6536 Bands.
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Fripp & Eno

Evening Star

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Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1975 (Remaster-Ausgabe 2008 bei DGM)
Besonderheiten/Stil: instrumental; Ambient
Label: EG Records
Durchschnittswertung: 11.5/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Robert Fripp guitar
Brian Eno loops and synthesizer

Tracklist

Disc 1
1. Wind on Water 5.30
2. Evening Star 7.48
3. Evensong 2.53
4. Wind on Wind 2.56
5. An Index of Metals 28.36
Gesamtlaufzeit47:43


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @ (Rezension 1 von 2)


Die zweite Platte von Fripp&Eno beginnt mit dem anfangs ekstatisch anmutenden, scheinbar aus mehreren Gitarrenschleifen bestehenden "Wind on water". Der Titeltrack erinnert an "No pussy footing", die erste Platte der beiden Musiker: über zwei Gitarrenspuren erklingt zuerst ein launisches Gitarrensolo, dann kehrt mit stehenden Gitarrenlinien Harmonisches ein. Anschließend gesellen sich einfühlsame Pianoparts hinzu und Fripp beginnt wieder zu solieren. Märchenhaft-versponnene Gitarrenschleifen bilden den kurzen "Evensong". "Wind on wind" ist ein kleiner Ausschnitt aus Brian Enos im gleichen Jahr erschienenen Album "Discreet music". Es bleibt die Frage nach dem Sinn dieses "Zitats". Und dann kommt das beinahe halbstündige Ambient-Opus "An Index of Metals", ein guter Grund sich diese Platte zuzulegen. Dieses Stück birgt eine bedrohlich-angespannte Stimmung, die durch die sparsam dosierten, dissonanten Gitarren-Loops erzeugt wird. Eine "Hintergrundmusik", die andere Beschäftigungen kaum zuläßt.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 17.1.2003
Letzte Änderung: 7.9.2004
Wertung: 12/15

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Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 2 von 2)


Da Kollege Siggy die Musik schon ausreichend beschrieben hat, kann ich mich auf ein paar Bemerkungen zur 2008 erschienenen Remaster-Ausgabe beschränken. Und auch da kann ich mich relativ kurz fassen, denn besondere Extras bietet selbige nicht, keine Bonustitel, kein umfangreiches Beiheft. Genau genommen überhaupt kein Beiheft. Dafür kommt die CD in einem hübschen Digipak.

Aber die entscheidende Frage bei Remaster-Ausgaben ist ja, in wie weit eine klangliche Verbesserung erreicht wurde. Nun, bisher kannte ich nur die "definitive edition" von 1989, die ebenfalls remastert war. Ob es noch weitere CD-Ausgaben gab, ist mir nicht bekannt. Jedenfalls habe ich schon den Eindruck, dass die Neuausgabe etwas klarer klingt, aber allzu große Unterschiede kann ich nicht feststellen. Wobei ich kein Audiophil-Fanatiker bin.

Bleibt die Frage: lohnt sich der Umstieg? Allein wegen des Klangs nur bedingt (wie gesagt, das gilt im Vergleich zur "definitive edition", die so richtig definitiv wohl doch nicht war). Es sei denn, man mag schöne Digipaks.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 2.2.2009
Letzte Änderung: 2.2.2009
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Fripp & Eno

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1973 No Pussyfooting 11.50 2
1994 The Essential Fripp and Eno 11.00 1
2004 The Equatorial Stars 10.00 2
2007 Beyond Even (1992-2006) 10.00 1
2014 Live in Paris 28.05.1975 12.00 1

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