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Starcastle

Real to Reel

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1978
Besonderheiten/Stil: Rock / Pop / Mainstream
Label: Epic
Durchschnittswertung: 2/15 (1 Rezension)

Besetzung

Terry Luttrell lead vocals
Stephen Hagler guitar, piano, electric piano, lead vocal on "Song For Alaya"
Herb Schildt organ, synths, electric piano, electronic strings, A.L.F. computer synthesizer
Matthew Stewart guitars, slide guitars, electric sitar, vocals
Gary Strater bass guitar, clavinet, vocals
Stephen Tassler drums, percussion, synthetized percussion, vocals

Tracklist

Disc 1
1. Half a Mind to Leave Ya 4:48
2. Whatcha Gonna Do (When It All Comes Down on You) 3:33
3. We Did It 3:54
4. Nobody's Fool 4:00
5. Song for Alaya 3:06
6. So Here We Are 3:57
7. She 3:43
8. Stars Are Out Tonight 3:53
9. When the Sun Shines at Midnight 6:16
Gesamtlaufzeit37:10


Rezensionen


Von: Nik Brückner @


Letzte Alben von Bands sind häufig nur mit spitzen Fingern anzufassen. Ich sage nur: "Time-Line", "Civilian". Bisweilen gibt es Ausnahmen von dieser Regel. "Real to Reel" ist jedoch keine. Schon der Name läßt aufhorchen, trugen doch so einige schlechte Alben bereits diesen oder einen ähnlichen Titel (mir fallen allein 7 Stück ein!). Aufmerken lassen auch Schreibungen wie "ya" und "watcha", deren Coolness nur noch von der Mainstreamität des hier vertretenen Songmaterials geschlagen wird. Zu den einzelnen Songs muß man nun wirklich kein Wort verlieren, musikalisch bewegen sich alle irgendwo zwischen der zweiten Boston und Nazareth. Textlich dem angemessen und durchaus repräsentativ für die Platte sind Zeilen wie "Supertrooper love, it strikes like lightning" oder, noch lustiger, "Jump and shout and let it out", die jedem NKOTB- (wer diese Abkürzung noch kennt, gewinnt ein "Real to Reel"-Album von Starcastle - er (sie?) hat’s verdient) -Klon gut zu Gesicht stehen würden. Boten bereits die ersten drei Alben (von einigen qualitätvollen Ausnahmen mal abgesehen) eher nach dem klassischen Strophe-Refrain-Schema aufgebauten Rock, der durch Progelemente und weitere Strophen- oder gelängte bridgeartige Passagen eher ausgebaut als aus einem Guß wirke, ist "Real to Reel" weniger der Abbruch einer Proglaufbahn, sondern vielmehr ein konsequenter Schritt weiter Richtung Pop-Rock, der sich schlicht aus dem Weglassen solcher Passagen ergiebt.

Jedenfalls ist es höchst verwunderlich, daß dieses Album auf ähnlichen Websites so gute Kritiken erhält. Ich kann mir das nur so erklären, daß mal wieder zu viel auf den Sound und zu wenig auf den Gehalt gehört wird - klingen tut's nach Starcastle, klar, aber sein tut's banaler Rock.

Anspieltipp(s): keine
Vergleichbar mit: Nazareth
Veröffentlicht am: 4.2.2004
Letzte Änderung: 12.3.2007
Wertung: 2/15
2 Punkte für die unschlagbaren Frisuren!

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Starcastle

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1976 Starcastle 9.40 5
1977 Citadel 12.50 2
1977 Fountains of Light 11.00 2
1999 Concert Classics 9.50 2
2001 Chronos I 10.00 2
2007 Song of Times 7.75 4

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