Live in Deutschland 2002 (DVD)
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Eric Clayton |
vocals |
| Charles Cooper |
bass guitar |
| Carl Johann Grimmark |
guitars |
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| Nathan Van Hala |
keyboards |
| Thomas Weinesjö |
drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
A Prophecy
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| 2. |
The Eyes Of The Storm
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| 3. |
The Birth Pangs
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| 4. |
The Night
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| 5. |
Gog (Death March)
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| 6. |
The Invasion Of Israel
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| 7. |
World War III - The Final Conflict I
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| 8. |
The Beast
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| 9. |
Ten - The Empire
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| 10. |
The Whore Of Babylon
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| 11. |
Behold A Pale Horse
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| 12. |
War In Heaven - The Second Fall
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| 13. |
The Dead Sea
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| 14. |
Revelation 13
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| 15. |
Legend III:I
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| 16. |
The Ancient Serpent
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| 17. |
Four Trumpets
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| 18. |
The Locusts
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| 19. |
The Plague And The Darkness
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| 20. |
The End Of The Age
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| 21. |
The Promise
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| 22. |
The Final Holocaust
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| 23. |
Legend I:I
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| 24. |
The Lamb
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| 25. |
American Babylon
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| Disc 2 |
| 1. |
Introduction
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| 2. |
Killer
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| 3. |
Carnival Of Souls
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| 4. |
Enter The Idol
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| 5. |
The Wicked Window
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| 6. |
Legion
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| 7. |
Paradox
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| 8. |
The Stand
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| 9. |
The World Alone
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| 10. |
Jesus Christ
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| 11. |
Overture
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| 12. |
Love Never Dies
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| 13. |
Saviour Machine II
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Rezensionen

Was hab ich gezweifelt.... Kauf ich mir die DVD oder nicht. Einerseits sollen Saviour Machine ja live ziemlich gigantisch sein, was ich von Bekannten bisher so gehört habe, andererseits kostet die Doppel DVD auch mal eben schlappe 30 Euro, und die erste DVD zeigt zudem fast nur LEGEND Material, welches nicht nur nach meinem Geschmack ist - grrrr... der Wunsch, sie zu haben war dann doch größer.... und ich wurde nicht enttäuscht.
Und ich würde mal satt behaupten, es ist eine der besten DVDs in meinem, wenn auch kargen, DVD Sammelsurium. Was die Band hier zum Besten gibt, ist großes "Kino" - Konzerterlebnis vom Feinsten, durch grandiose Bildführung und einwandfreien Sound und nicht zuletzt durch die absolut meisterliche Leistung der Musiker, allen voran Eric Clayton, der ein Charisma versprüht, als wäre er der Heiland persönlich.
Selten saß ich so gefesselt für über 2 Stunden vor der Flimmerkiste und nichts konnte mich davon abhalten, auch noch bis zum letzten Stück auszuharren. Saviour Machine haben mich quasi vor der Mattscheibe gefesselt. Dabei mag ich einiges vom Legend Songmaterial nicht so sehr, weil es eben nicht so symphonisch ist, wie man die Band auf ihren ersten zwei Alben kennt. Glücklicherweise scheint aber auch die Band bemerkt zu haben, dass gerade Songs von Legend II nicht die zündenden Kracher sind. Somit beschränkt man sich auf ganze 4 Stücke aus eben jener Scheibe, was sich dann auch hervorragend einfügt.
D.h., der Löwenanteil kommt Legend I und III:I zu. Und die Band fühlt sich sichtlich wohl, dieses Material zu spielen. Während somit der erste Teil des Sets noch ziemlich von den harten Momenten geprägt ist und Legend I gebührt (GOG, The Invasion Of Israel, World War III, The Beast), taucht der geneigte Hörer im zweiten Konzertteil vollends in die dramatische, symphonische und epische Welt von Legend III:I ein. Und das ist nicht ohne. Denn um das Ereignis möglichst rund zu machen, hat man für das komplette Konzert den Backgroundchor, schon zu Hören auf den Aufnahmen zu den Studioalben, mit auf die Bühne gezerrt, dazu noch ein Streichquartett. Ziemlich beeindruckend klingt das!
Auch der Rest der Band läßt sich nicht lumpen, präsentiert sich von bester Seite, sei es nun Live-Gitarrist Carl Johan Grimmark, der ziemlich fette Riffs runterprügelt oder zärtlich verträumt die Akustische bedient. Sei es Schlagzeuger Thomas Weinesjö, auch bekannt von den Schweden Veni Domine, der ein wahres rhythmisches Feuerwerk hinlegt und immer wieder für die nötige Dramatik und Power sorgt. Unauffällig eher (trotzdem aber präzise und gut) Charles Cooper am Bass, der trotz seiner Körpermasse immer im Hintergrund arbeitet. Ja, und dann ist da noch Nathan Van Hala, der durch sein Keyboard- und Pianospiel sicher zur zweiten Größe neben Eric Clayton geworden ist. Dass dieser Eric Clayton mit seiner Bühnenshow das Hauptaugenmerk fordert ist wohl deutlich. Man sieht der Produktion an, dass er der Macher im Vordergrund ist, dass Saviour Machine sein Baby ist und dass er die Richtung angibt. Doch solange die Musik derart überzeugend kommt, ist das voll ok. Saviour Machine begeistern auf dieser DVD mit ihrer Mischung aus Gothic, Metal und symphonischen Rock. Der predigerähnliche Gesang ist sicher nicht jedermanns Sache, weil eben doch jede Menge Pathos und Theatralik drinsteckt, trotzdem sollte man mal Auge und Ohr riskieren.
Als nette Dreingabe hat man die 1995 als Video und CD erschienene "Live in Deutschland" kurzerhand als DVD mit dazugepackt. Ganz nett zu sehen, wie die Band sich entwickelt hat, wenn auch oder gerade weil die Besetzung seinerzeit eine andere war. Dazu gibt es eine 55 minütige Dokumentation zum Making Of, eine Diashow mit 202 Fotos aus der Bandkarriere, einen unveröffentlichten Videoclip zu "Love Never Dies" und Infos zu allen je bei Saviour Machine involvierten Musikern. Dies alles rundet eine eh schon mehr als gelungene DVD würdig ab und zeigt den ehrlichen Charakter der Band. Hier gibts viel Spielzeit (ca. 5 Stunden, davon allein knapp 3,5h Konzert) für das investierte Geld. Ihr solltet also dringend zuschlagen. Diese DVD ist unbedingt zu empfehlen!
| Anspieltipp(s): |
unbedingt die komplette erste DVD |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
17.2.2004 |
| Letzte Änderung: |
11.4.2004 |
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