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Abraxas

Centurie

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1998
Besonderheiten/Stil: Neoprog
Label: Metal Mind
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Marcin Blaszczyk Keyboards, Flute
Szymon Brzezinski Guitar
Adam Lassa Vocals
Marcin Mak Drums
Rafal Ratajczak Bass

Gastmusiker

Maria Napiwodzka Oboe
Magdalena Krawczak Vocals

Tracklist

Disc 1
1. Spiritus flat ubi vult 3:28
2. Michel de Nostredame - Mistrz z salon 6:48
3. Velvet 4:08
4. Excalibur 7:46
5. Kuznia 1:50
6. Czakramy 10:27
7. Pokuszenie 12:02
8. Natalomba 4:23
Gesamtlaufzeit50:52


Rezensionen


Von: Kristian Selm


Den polnischen Neo-Proggern ist nach dem noch etwas zerfahrenen und zerhackt wirkenden Debüt ein Nachfolger gelungen, der wirklich alle Eigenschaften für ein tolles, mitreißendes Neo Prog Album hat. Die polnische Sprache sorgt sicherlich bei einigen immer noch für Magenschmerzen, doch sollte man dieses mal ruhig über seinen Schatten springen. Für die ganz Unnachgiebigen gibt's das Album auch mit englischem Gesang, der jedoch um einiges ungeschliffener und vor allem akzentbeladener wirkt und damit nicht die Authentizität des Originals hat.

Abraxas haben nicht nur im Arrangement und damit im gelungenen Spannungsaufbau ihrer Lieder dazugelernt, auch die Melodien sind von solch einfacher Schönheit, dass sie sich sofort den Weg ins Ohr bahnen. Besonders Gitarrist Szymon Brzezinski brilliert mit manch gefühlvollem Solo und der nötigen Härte, während Keyboarder Marcin Blaszczyk für die Farbtupfer und einige schöne Flöteneinlagen sorgt.

Was jedoch die Reihenfolge dieser auf der CD angeht, so ist diese weit weniger geglückt. Der Opener "Spiritus flat ubi vult" ist eigentlich am untypischsten und hätte sicherlich ans Ende der CD gehört. Auch kommen zu Beginn ausschließlich mehr ruhige Stücke zum Zug, gegen Ende geht es dann heftiger, härter und bombastischer zur Sache. Die richtige Mischung aus langsamen und sinfonischen Songs hätte hier sicherlich Abhilfe schaffen können. Aber zum Glück kann man ja CDs umprogammieren.

"Centurie" lebt wie viele polnische Produktion sehr von den Emotionen und der richtigen Mischung aus Ruhe und Dynamik und ist sicherlich Abraxas bestes Album.

Anspieltipp(s): Michel de Nostredame, Czakramy
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 15.6.2004
Letzte Änderung: 29.2.2012
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Abraxas

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1996 Abraxas 9.00 1
1999 99 10.00 1
2000 Live In Memoriam 10.00 1

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