Broken (Single)
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
F2 Music |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Rob Reed |
keyboards |
| Christina |
vocals |
| Chris Fry |
guitar |
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| Martin Rosser |
guitar |
| Matthew Cohen |
bass |
| Allan Mason-Jones |
drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Broken
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4:03
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| 2. |
Call Me
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4:56
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| 3. |
Lemminkainen's Lament
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4:18
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| 4. |
Opus 3
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2:33
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| 5. |
Sloth
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10:10
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| Gesamtlaufzeit | 26:00 |
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Rezensionen

Als Nachschlag zu ihrer 2004er Scheibe "Seven" bringen Magenta nun noch die Single "Broken" auf den Markt. Die Intention dieser Veröffentlichung ist mir zwar nicht ganz klar, denn warum bringt eine selbst unter Proggern vermutlich einigermassen unbekannte Band eine Single auf den Markt? Aber sei's drum, der Fan braucht schliesslich alles, also gekauft ;-)
Das titelgebende "Broken" ist denn auch das Highlight dieser Single und überhaupt ein kleines Schmuckstück im Magenta-Oeuvre. Sirrende Mellotron-Keys treffen auf Hackett-Gitarren und treibende Rhythmusarbeit, gepaart mit dem Elfengesang von Christina klingt das Ganze vielleicht sogar ein Stück mehr nach Mostly Autumn, denn nach dem Magenta-üblichen Retroprog. In jedem Fall ein relativ rockiges Lied für deren Verhältnisse, was auch ein Stück weit am neuen Drummer Allan Mason-Jones liegt, der deutlich mehr groovt als der etwas "mechanische" Magenta-Stamm-Drummer Tim Robinson. Super gut!
Danach folgen zwei eher balladesk angelegte Songs, jeweils mit der Ergänzung "2004", was auf frühere Versionen schliessen lässt, die ich aber nicht kenne und ich habe auch nicht herausgefunden, wo die evtl. schon veröffentlicht wurden (nicht auf meinen beiden Magenta-Alben jedenfalls). "Call Me" bietet Keyboards und den ruhigen Gesang von Christina mit anschliessendem getragenem bluesigem Gitarrensolo. Schön. "Lemminkainen's Lament" stösst in eine ähnliche Kerbe, aber die Keyboards sind hier auf Piano reduziert und produzieren aber folgerichtig ("Celtic Remix"!) auch noch allerlei Klänge wie Whistles und Dudelsäcke, um die entsprechende Atmosphäre zu schaffen.
"Opus 3" (vielleicht in Anlehnung an die beiden Stücke vom "Revolutions"-Album?) ist schliesslich ein Rob Reed-Solostück, nur Keyboards. Es wird ordentlich georgelt und das Ganze klingt extrem nach "Wakeman plays Bach", aber was soll's, ich hatte schon immer eine Schwäche für Kirchenorgeln, also gefällt mir das sehr gut.
Zum Abschluss gibt es eine alternative Version von "Sloth", welches auf der aktuellen Scheibe "Seven" vertreten ist. "String Mix" deutet schon an, das hier die computergenerierten Streicher ziemlich viel Raum einnehmen. Nun, das konnte das Orchester auf "Seven" aber besser, ausserdem wirkt der Titel viel ruhiger und irgendwie zäher wie auf "Seven". Noch dazu fehlen die beiden Gitarrensoli der Originalversion völlig, nee, das ist nicht so toll und gibt Abzüge in der B-Note.
Fazit: Trotz des tollen Songs "Broken" eher was für Magenta-Fans, aber Retroprog-Freaks können natürlich auch zuschlagen.
| Anspieltipp(s): |
Broken |
| Vergleichbar mit: |
Magenta-typischer Retrosound mit einem Schuss Mostly Autumn |
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| Veröffentlicht am: |
25.7.2004 |
| Letzte Änderung: |
26.7.2004 |
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