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20712 Rezensionen zu 14090 Alben von 5411 Bands.
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Magma

K.A

(Tipp des Monats 1/2005)
Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2004
Besonderheiten/Stil: Zeuhl
Label: Seventh Records
Durchschnittswertung: 12.83/15 (6 Rezensionen)

Besetzung

Stella Vander chant, percussions
Isabelle Feuillebois chant
Himiko Paganotti chant
Antoine Paganotti chant
James Mac Gaw guitare
Emmanuel Borghi piano, Fender Rhodes
Frédéric d'Oelsnitz Fender Rhodes
Philippe Bussonnet basse
Christian Vander batterie, chant, percussions

Tracklist

Disc 1
1. K.A I 11.13
2. K.A II 15:54
3. K.A III 21:51
Gesamtlaufzeit48:58


Rezensionen


Von: Nik Brückner @ (Rezension 1 von 6)


Dieser Moment erinnert mich an mein erstes Magma-Konzert. In Frankreich. Dort hat die Band einen ganz anderen Status als bei uns. Da gehen Banker und blonde Anglistikstudentinnenchen genauso hin wie Althippies und jene Freaks, die wirklich alles mitsingen können... Nur eins hatten alle gemeinsam. Sie waren ausnahmslos bekifft. Na, bis auf mich natürlich, ich mußte ja noch fahren.

Ich hatte damals den Eindruck, einem Ritual beizuwohnen, nicht einem Konzert. Ein wenig dieser Atmosphäre füllt gerade meine gute Stube: "Wï wï wowosëhndö, wï wï wowosëhndö". Dieses Album ist ein echtes Ereignis. Eine Band, die von ihren Anhängern wahrscheinlich verehrt wird wie keine andere, bringt ihr erstes Studioalbum seit unvordenklichen Zeiten heraus. Noch dazu eines, das mehrfach verschoben wurde, so daß die Spannung bis zum Siedepunkt hochkochte. Zudem war mit einer Enttäuschung nicht zu rechnen: Die Kompositionen stammen aus den alten glorreichen Tagen, und "K.A" wurde auf den jüngsten Konzerten bereits vorgestellt. Also eine sichere Sache (nicht so wie bei anderen Bands, wo man ständig bangen muß, daß sich der Bassist mit seinem Irrglauben an die Hitfähigkeit der Band durchsetzt).

"K.A" steht für "Köhntarkösz Anteria" (sprich: "Kontarkoss Anteria"), und damit ist schon angedeutet, wohin die Reise geht. Das Album ist ja bereits als Brücke zwischen "M. D. K." und "Köhntarkösz" angekündigt worden, und das scheint mir richtig zu sein. Tatsächlich sind hier Elemente zu hören, die auch auf den beiden Vorgängern zu hören sind. Auch tauchen Elemente von "Wurdah Ïtah" (vgl. dessen Ende mit "Les musiciens du bord du monde"), "Om Zanka", "Gamma" und "Gamma Anteria" (vom "Inédits"-Album) wieder auf. Im Ganzen ist das Werk deutlich abwechslungsreicher als "Köhntarkösz", was sicher diejenigen freuen wird, die sich mit diesem Album nicht anfreunden konnten. Andererseits betrachtet Christian Vander "Köhntarkösz" als sein heimliches Hauptwerk, und so ist es kein Wunder, daß das Schlagzeugspiel bisweilen sehr an den Vorläufer erinnert. Nur hat Vander hier weniger "Raum", sein Konzept von Metrum und "Gegenmetrum", also die schrittweise Verschiebung der Takte, aufzufalten, wie er das auf "Köhntarkösz" konnte. Dazu fehlen die langen, sich nur allmählich weiterentwickelnden Passagen. Trotzdem gibt es solche Momente - wenn sie auch recht kurz bleiben. Wie gesagt, die Platte ist weit abwechslungsreicher als der bzw. die Vorgänger. Das bewirkt auch, daß keine so geschlossene düstere Stimmung aufkommt wie etwa auf "M. D. K.". Tatsächlich gibt es sogar sehr schöne, fast schon kinderliedhaft fröhliche Passagen, wie z. B. der Teil nach "Les musiciens du bord du monde" in "K.A II". Ungewöhnlich ist auch das lange Keyboardsolo am Anfang von "K.A III". Es gibt also einiges Neues zu entdecken!

Der Sound gehört auch dazu. Klangen die klassischen Alben der Siebziger recht trocken, so ist das hier überhaupt nicht der Fall - was mir, ehrlich gesagt, nicht an jeder Stelle gut gefällt. Das Zusammenspiel von Schlagzeug und Bass ist gewohnt zeuhlig und von höchster Qualität, die Vocals dagegen legen deutlich mehr Wert auf den Ensemblegesang. Dadurch wirken sie druckvoller als auf den Platten der Siebziger und - wenn Kritik an dieser Band überhaupt sein darf - weit besser aufeinander abgestimmt als auf der Bühne (großartig gleich in der ersten Hälfte von "K.A I"). Zudem sind hier und da einige Jazzeinsprengsel zu hören, die in dieser Reinkultur auf den klassischen Alben nicht zu hören sind. Im Vergleich mit den beiden hier als Bezugpunkte gewählten Vorgängern vermisse ich nur eins, und das ist die Gitarre von Claude Olmos, die "M. D. K." zu einem ausgesprochenen Gitarrenalbum machte - nicht so sehr im Sinne von Dominanz des Instruments, eher im Sinne von Qualität. Auf "K.A" ist die Gitarre so weit in den Hintergrund gerückt, daß sie fast verschwindet. Trotzdem vergebe ich hier hingerissen die höchste Punktzahl: Willkommen zurück, bleibt ganz lang und ab ins Studio mit Euch!!! Kobaïa iss (und bleibt) de Hündïn!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: ...unvergleichlich (ich sollte eigentlich schreiben: Carl Orff und John Coltrane, aber ich mag nicht)
Veröffentlicht am: 19.11.2004
Letzte Änderung: 13.4.2006
Wertung: 15/15
Horst, stehk dën Stekëhn weg!

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Von: Udo Gerhards (Rezension 2 von 6)


Das hat gedauert. Nicht nur, weil die letzte Studio-LP von Magma vor 20 Jahren erschien, sondern auch, weil sich die Aufnahmen zu "K.A" über anderthalb Jahre zogen und dementsprechend die Veröffentlichung allen Ankündigungen zum Trotz immer wieder verschoben wurde.

Musikalisch halten sich die Überraschungen nach der langen Wartezeit für Fans in Grenzen, immerhin wurde "K.A" schon seit einiger Zeit in Konzerten dargeboten und enthält manche Teile, die entweder aus anderen Magma-Epen oder auszugsweise in eigentlich später komponierten, aber früher veröffentlichten Stücken verarbeitet wurden. Nicht, dass sich in der Zwischenzeit nichts getan hätte: die erste Live-Version klang noch ein wenig holprig, vor allem an den Übergängen zwischen den verschiedenen Teilen. Diese wirken in der Studioaufnahme deutlich glatter und souveräner. Das Arrangement baut obendrein grossteils auf akustisches und nicht - wie live - elektrisches Piano. Hier und da schmuggeln sich weitere Details in den Mix, die live nicht vorkamen, etwa kurze, unauffällige Flötenpassagen und manche Percussion-Stellen. Der Sound ist sehr gut und dreidimensional geraten, vor allem, was die Platzierung der verschiedenen Chorsänger angeht. Nur Gitarrist James MacGaw wird sehr stiefmütterlich behandelt: selbst in seinen Lead-/Solo-Passagen wird er irgendwo hinten rechts im Mix vergraben. Warum? Keine Ahnung. Dies ist aber nur ein kleinerer Wermutstropfen: "K.A" ist klar - von Vanders dominantem, impulsiven, explosiven Schlagzeugspiel natürlich abgesehen - ein keyboard- und vor allem gesangslastiges Magma-Album geworden, bei dem Piano-Riffs und die verschränkten, hymnischen, mehrstimmigen Chorgesänge den Ton angeben. Leider darf sich Bassist Bussonet nur selten so in den Vordergrund spielen, wie ich persönlich es mir wünschen würde und wie es Jannick Top oder Bernard Paganotti in den 70er Jahren taten. Dass Bussonet es könnte, beweist er eindrucksvoll während der atemberaubenden Frickelbegleitung am Schluss von "K.A III".

Kompositorisch ist "K.A" recht abwechslungsreich geraten und in manchen Passagen - für Magma-Verhältnisse - geradezu fröhlich und erinnert von daher an gelegentlich Wurdah Ïtah. In ausschweifenden Wellenbewegungen wird Spannung auf und wieder abgebaut. In manchen fast jazzigen Chorharmonien haben obendrein Offering Spuren hinterlassen. Der drängend-intensive, ekstatische, repetitive, explosive, von Zeuhl-Jüngern so geliebte Magmasound (inklusive Polymetrik) hämmert nach einem langen, entspannten aber dennoch Spannung erzeugenden fliessenden Teil mit Synthesizersolo schliesslich im grandiosen Finale von "K.A III" auf den Hörer ein. Und genau dann, wenn der grosse Ohrgasmus kommen sollte, wird das Tempo zurückgeschraubt und das Album endet anders, als man nach den vorherigen ekstatischen Exzessen erwarten sollte mit einer leicht bedrohlichen Note.

Vielleicht ist das schon die Vorbereitung für die nächste Phase des Magma-Comebacks. Angeblich will sich Christian Vander als nächstes "Emehnteht-Re" widmen. Ganz unbescheiden war Vanders musikalischer Plan in den Siebziger Jahren eine Trilogie dreier LP-Trilogien... Die erste dieser Trilogien, "Theusz Hamtaahk", beinhaltete das Stück "Theusz Hamtaahk", Wurdah Ïtah und Mekanïk Destruktïw Kommandöh. Die zweite Trilogie, "Emehnteht-Re", sollte aus "K.A" ("Köhntarkösz Anteria"), Köhntarkösz und eben dem Stück "Emehnteht-Re" bestehen. Falls Vander jetzt "Emehnteht-Re" analog zu "Köhntarkösz Anteria" wiederaufleben läßt, wäre auch die zweite Trilogie komplett.

Bis dahin eignet sich "K.A" vielleicht vor allem wegen der im Grossen und Ganzen sehr guten Klangqualität nicht nur als Fanfutter, sondern auch gut als Magma-Einsteigeralbum, da der Klang der 70er Jahre LPs eher mau und die hervorragend klingende Theusz Hamtaahk Trilogie live für Schnupperwillige zu teuer sein dürfte (nicht, dass K.A wirklich günstig wäre... Aber immerhin ist es in einem relativ aufwändigen DigiPak verpackt). Die kompromisslose Wildheit und Rauheit der grossen Magma-Alben 70er Jahre wird hier zwar nicht erreicht, aber trotzdem bietet "K.A" viel Genuss - vor allem im dritten Teil -, der auch bei wiederholtem Hören nicht nachlässt.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 7.12.2004
Letzte Änderung: 7.12.2004
Wertung: 12/15

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Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 3 von 6)


Christian Vander und Magma im Speziellen gehören zu den drei, vier Gruppen aus dem Progumfeld, die emotional so dicht an mich rankommen, dass eine Kritk fast unmöglich ist. Heute habe ich den Umschlag in der Post gefunden, und seitdem läuft die CD rauf und runter, ohne dass ich davon genug hätte.

Mir geht es wie meinen beiden Vorschreibern: das neue Album ist eine wundervolle Möglichkeit, in die Magma-Welt einzusteigen. Der Sound ist perfekt, und die eher akustische Ausrichtung à la Offering finde ich besonders spannend. Dies hört man wunderschön ab Minute 12 von "K.A. III". Was will das Fanherz also mehr?

Und doch schleicht sich bei mir ein kleiner Wermutstropfen in die Begeisterung. Da ich gerade "Five Suns" von GUAPO kennengelernt habe, merke ich, dass die spannendsten Minuten der Anfang von K.A. III sind, elektrisches Piano, ein leicht disharmonischer "Orgelklang" (womit erzeugen die den?) Trotz aller Spannung durch die eher akustische Ausrichtung, die Düsternis fehlt etwas. Auch vermisse ich den kräftigen Bass und Klaus Basquiz als stimmlichen Gegenpol zu Vander und den anderen Sängern. Es gibt Passagen, die schreien förmlich nach seiner Stimme. Und wenn ich in der Magma-Newsgroup lese, dass eben dieser Antoine Paganotti live in Brüssel vertreten hat, kommen mir doch sentimentale Gedanken. Aber das ist wirklich nur eine kleine, dazu sehr subjektive Anmerkung.

Ansonsten ist dieses Album schlichtweg wunderschön. Meine Platte des Jahres aus dem Progbereich - Merci Magma!

Anspieltipp(s): Ka III
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 9.12.2004
Letzte Änderung: 12.12.2004
Wertung: 13/15

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Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 4 von 6)


Endlich hat das Warten ein Ende. Nachdem die Veröffentlichung von "K.A" immer wieder verschoben wurde, hatte ich fast schon nicht mehr damit gerechnet, zumindest nicht mehr im Jahr 2004. Nun ist es endlich da - und die Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

Wie die Kollegen schon schrieben, halten sich die Überraschungen in Grenzen, dennoch hat "K.A" seinen ganz eigenen Charakter. Die Stimmung ist im Gegensatz zu den meisten anderen Magma-Epen auf "K.A" viel heller, zum Teil schon geradezu fröhlich und ausgelassen. Die hymnischen, jubilierenden Chöre am Anfang des zweiten Teils, oder die zarte, fast kinderliedhafte Passage etwas später haben mehr mit "Wurdah Ïtah" gemein als mit "M.D.K.". Auch von Vanders 80er-Jahre-Projekt Offering sind Einflüsse hörbar.

Der Sound ist um Klassen besser als bei den alten Magma-Platten, so dass man insgesamt festhalten kann: "K.A" ist ein würdiges Comeback einer der ganz großen Bands des Prog.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.12.2004
Letzte Änderung: 10.12.2004
Wertung: 12/15

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Von: Ralf J. Günther @ (Rezension 5 von 6)


Kurz bevor der Januar 2005 seinen Löffel abgibt, und diese Platte damit den Rang als Tipp des Monats verliert, rasch noch ein Kommentar.

Wenn ich auf die letzten Jahre zurückblicke, so beschlich mich öfters das Gefühl, dass die Urväter des Zeuhls ihr eigenes Genre bei weitem nicht mehr so spannend handhabten wie einige neuere Bands. Insbesondere angesichts diverser japanischer Überdrehtheiten erschienen mir Magma oft blass und allzu sehr damit beschäftigt, die Vergangenheit zu verwalten.

Ein bisschen Vergangenheitsbewältigung steckt auch in K.A, wie man oben nachlesen kann. Aber dieses Album hat mich, obwohl es nichts explizit Neues bietet, trotzdem angenehm überrascht. Die Band klingt unverbraucht, manchmal geradezu locker. Es gibt sogar einige humorig wirkende Stellen, die ein bisschen an die gute Laune in "The Last Seven Minutes" von "Attahk" erinnern.

Dass ich mit einem Booklet in der Hand dasitze, um Texte mitzulesen, geschieht bei mir nicht sehr oft, dass ich es ausgerechnet bei einem Album tue, wo die Worte für mich eigentlich nur lautmalerischen Charakter haben, das spricht für sich. K.A ist sehr gesangslastig und dabei sehr überzeugend. Wobei die Spannungskurve des Albums günstig verläuft. Von Track zu Track belebt es sich mehr, "K.A III" ist für mich der eindeutige Höhepunkt, nicht nur der Länge wegen. Erst in den allerletzten Minuten werden die musikalischen Systeme für einen introvertierten Ausklang wieder heruntergefahren.

Um Magma neu kennenzulernen, ist die Platte ideal, sie wirkt sowohl vom Sound als auch von der Komposition her weniger hermetisch als viele ältere Veröffentlichungen. K.A lässt sich auch ohne Inititationsritus, kultische Ergriffenheit und Erweckungserlebnis hören: Für mich ein klares Plus.

Ein Tipp des Monats also aus vielen Perspektiven.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 28.1.2005
Letzte Änderung: 14.2.2005
Wertung: 12/15
K.A III

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 6 von 6)


Beinahe eine Dekade ist seit Veröffentlichung dieses Albums vergangen. Grund genug, es noch einmal ins Bewusstsein der BBS-Leserschaft zu rufen. K.A gehört neben Mekanïk Kommandöh (das ich gleich stark finde wie Mekanïk Destruktïw Kommandöh), Ëmëhntëhtt-Ré und der Theusz Hamtaahk Trilogie zu meinen absoluten Favoriten der Zeuhl-Urväter. Es klingt hervorragend und vereint die Archaik und Düsterheit der früheren Alben mit einer bis dahin in meinen Ohren ungehörten Feierlichkeit und Erhabenheit. Das Album jubiliert in jeder Minute. Die mehrstimmigen Vokalharmonien bilden nebst dem ominipräsenten Spiel Vanders das Rückgrad des Albums. Wie meine Vorredner schon erwähnt haben stellt K.A einen guten Einstieg in das Schaffen der Band dar. In der Mitte von K.A II finden sich wunderschöne Chorpassagen, die mit zum schönsten Gehören, was Magma je gemacht haben. In K.A III glänzt die Formation mit repetitiven Motiven alter Schule.

Ein Highlight des letzten Jahrzehnts.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 25.8.2014
Letzte Änderung: 25.8.2014
Wertung: 13/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Magma

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1970 Magma 10.75 4
1971 1001° Centigrades 9.20 5
1973 Mekanïk Destruktïw Kommandöh 14.50 3
1974 Wurdah Ïtah 11.00 2
1974 Köhntarkösz 11.50 2
1975 Live (Hhai) 12.00 1
1976 Üdü Wüdü 10.00 2
1976 Inédits 7.50 2
1977 Attahk 9.00 3
1981 Retrospektïw 3 6.00 2
1981 Retrospektïw 1-2 11.50 2
1984 Concert Bobino 1981 7.50 2
1984 Merci 7.50 2
1989 Mekanïk Kommandöh 13.67 3
1992 "Les Voix" Concert 1992 10.00 1
1996 Concert 1976 Opéra de Reims 12.00 1
1996 Concert 1971 Bruxelles - Théâtre 140 10.00 1
1996 Theatre du taur Concert - Toulouse 1975 9.00 1
1998 Floe Essi / Ektah 7.00 1
1998 Simples 4.00 1
1999 BBC 1974 Londres 11.50 2
2001 Theusz Hamtaahk Trilogie 15.00 5
2004 Concert Bobino 1981 (DVD) 5.00 1
2004 Uber Kommandoh - 1
2006 Mythes et légendes Volume I (DVD) 14.00 3
2006 Mythes et légendes Volume II (DVD) 13.00 3
2007 Mythes et légendes Volume III (DVD) 14.50 2
2008 Mythes et légendes Volume IV (DVD) 11.00 1
2008 Studio Zünd - 1
2009 Live in Tokyo 13.00 1
2009 Ëmëhntëhtt-Ré 13.33 3
2012 Félicité Thösz 11.40 5
2014 Zühn Wöhl Ünsaï - Live 1974 12.00 1
2014 Rïah Sahïltaahk 10.00 1

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