Les Sillons De La Terre
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Le Chant Du Monde |
| Durchschnittswertung: |
9/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Bruno Meillier |
Sax |
| Ferdinand Richard |
Bass, Vocals |
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| Jo Thirion |
Organ, Vocals |
| Guigou Chenevier |
Drums, Sax, Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Phare Plafond
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4:13
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| 2. |
Les Vitres
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4:49
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| 3. |
Les Alsaciennes
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2:01
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| 4. |
Nouveau
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4:16
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| 5. |
L'Enfance De Guigou
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6:10
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| 6. |
Emoi
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4:11
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| 7. |
C'est Pas Bien
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4:03
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| 8. |
Et Qu'cet Air-La
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2:54
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| 9. |
Lavabo
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5:10
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| 10. |
Le Jeu L'Alcool Et Les Femmes
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3:42
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| Gesamtlaufzeit | 41:29 |
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Rezensionen

Wie schon auf jedem der drei Vorgängeralben, gibt es auch auf der vierten LP von Etron Fou Leloublan einen neuen Saxophonisten zu hören. Bruno Meillier hatte Bernard Mathieu abgelöst. Die restliche Besetzung ist gleich geblieben.
Gleich geblieben - mehr oder weniger - ist auch die auf "Les Sillon De La Terre" (die Furchen der Erde) zu findende Musik: Recht komplexe, angeschrägte, jazzige Rocknummern mit seltsamem Gesang und von eher akustischem Charakter, bestimmt von Bass, Sax und Schlagzeug, angereicht mit unaufdringlichen Orgelklängen. Im Vergleich zu "Les Poumons Gonfles" oder auch "Les Trois Fou's Perdégagnent (Au Pays Des...)" ist die instrumentale Vielfalt deutlich reduziert, ist jedes der 10 Stücke eben ein Quartett für Bass, Sax, Schlagzeug und Orgel. Daher klingen die Nummern, auch wenn sie beeindruckend perfekt und durchaus druckvoll vorgetragen werden (man achte auf Richards vielseitige Bassarbeit), etwas ähnlich und es stellt sich beim zuhören ein wenig Langeweile ein. Trotz der warmen Klänge von Bass und Saxophon wirkt das Ganze ziemlich kalt, steril und emotionslos, was aber wohl durchaus beabsichtigt, und eigentlich ein Stilmerkmal der Gruppe ist.
"More of the same" setzen Etron Fou Leloublan somit auf "Les Sillons De La Terre" dem Hörer vor. Wem die ersten drei LPs der Gruppe gefallen haben, der wird auch mit dieser hier zufrieden sein. In meinen Ohren beginnt sich das Klangkonzept der Franzosen mit ihrem vierten Tonträger aber etwas abzunutzen, auch wenn mir das verwobene, auf dieser Scheibe wohl bis zur Vollendung perfektionierte Zusammenspiel der vier Musiker und die recht kantigen Klänge, die sie dabei erzeugen, immer noch Spass machen. Ich hätte mich allerdings noch mehr darüber gefreut, etwas Neues zu hören!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
6.2.2005 |
| Letzte Änderung: |
6.2.2005 |
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