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Celeste

Celeste

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1976
Besonderheiten/Stil: Klassischer Prog
Label: Vinyl Magic
Durchschnittswertung: 12.5/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Giorgio Battaglia Bass
Leonardo Lagorio Klavier, Mellotron, Flöte, Saxophon
Ciro Perrino Percussion, Flöte, Mellotron, Gesang
Mariano Schiavoni Gitarre, Violine, Gesang

Tracklist

Disc 1
1. Principe di un Giorno 6:12
2. Favole Antiche 8:18
3. Eftus 4:17
4. Giochi nella Notte 8:11
5. La Grande Isola 5:04
6. La Danza del Fato 3:56
7. L'Imbroglio 1:06
Gesamtlaufzeit37:04


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 1 von 2)


Ein Fest für Mellotron-Liebhaber bereitet die italienische Formation Celeste mit ihrem gleichnamigen Album. Der Name "Celeste" bedeutet "himmelblau", kann aber auch mit "himmlisch" übersetzt werden - und letztere Bedeutung beschreibt perfekt die Musik, die tatsächlich aus höheren Sphären herabgeschwebt scheint. Ebenso wie ihre Landsleute von PFM sind Celeste mehr in der heimischen Folklore als in der angloamerikanischen Rockmusik verwurzelt. Die überwiegend akustische Instrumentierung lässt das italienische Flair dabei noch stärker zur Geltung kommen. Neben dem schon erwähnten Mellotron, das nie bombastisch, allenfalls mal sakral-feierlich eingesetzt wird, bestimmen Flöte und akustische Gitarre den Klang, das Schlagzeug wird nur sehr verhalten eingesetzt. Die Songs sind allesamt von lyrisch-verträumter Stimmung und in langsamem Tempo gehalten, aber keine Angst, Celeste machen keine "Einschlafmusik". Dazu gibt es viel zu viele Einzelheiten zu entdecken!

Wer auf härtere Töne steht, wird wohl nicht viel mit Celeste anfangen können. Ansonsten gilt: einschalten und abheben!

Anspieltipp(s): Favole Antiche, La Grande Isola
Vergleichbar mit: Premiata Forneria Marconi
Veröffentlicht am: 30.4.2002
Letzte Änderung: 12.7.2004
Wertung: 12/15

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Von: Horst Straske @ (Rezension 2 von 2)


Samtweiche Mellotronteppiche, schwebende Flötentöne, dezentes Gitarrenspiel, perlende Klavierläufe und zurückhaltende Gesangspassagen dominieren den zarten Sound von Celeste. Nur stellenweise ist eine dezente Percussion vernehmbar, die sich ganz dem entrückten und symphonischen Wohlklang unterordnet. Wenn das Mellotron dann voller Inbrunst und Leidenschaft regelrecht vor sich "hinfleht", entwickelt der sparsam instrumentierte Stil der Italiener eine kaum zu beschreibende Intensität und der geneigte Hörer wird regelrecht in eine Zauberwelt des ästhetischen Symphonic Sounds entführt. In einigen Passagen wird die stilistische Palette mit einem zurückhaltend gespielten Saxophon auch um leicht jazzige Elemente erweitert. Ohne die sonst so üblichen Abstecher in Bombastgefilde liegt hier eine Sternstunde des italienischen Progressive Rocks vor.

Anspieltipp(s): alles!
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 5.3.2004
Letzte Änderung: 5.3.2004
Wertung: 13/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Celeste

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1991 Second Plus 5.00 1

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