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Marillion

Script for a jester's tear

(Siehe auch: Leitfaden "NeoProg der 80er Jahre")
Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1983 (remastered: 1997)
Besonderheiten/Stil: Neoprog
Label: EMI
Durchschnittswertung: 10.8/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Fish Vocals
Steve Rothery Gitarre
Pete Trewavas Bass
Mark Kelly Keyboards
Mick Pointer Drums

Tracklist

Disc 1
1. Script for a jester's tear 8.44
2. He knows you know 5.23
3. The web 8.57
4. Garden party 7.19
5. Chelsea monday 8.17
6. Forgotten sons 8.32
Gesamtlaufzeit47:12


Rezensionen


Von: Thomas Thielen @ (Rezension 1 von 5)


Das ist sicher eine der Platten, die man haben muss, keine Frage. Aber nur, um zu sehen, wo Marillion angefangen haben, vor allem soundmäßig. Rothery hatte seinen Sound noch nicht gefunden (jaja, Nick Tauber an den Reglern...), der Bass rickenbachert durch die Höhen ohne Wumms, die Keyboards sind halt die Progkeys der Achziger, Fish klingt noch voll in der Stimme... UND MICK POINTER STÜMPERT SICH DURCH DIE STÜCKE. Wie die Jungs mit dem überhaupt einen Plattenvertrag kriegen konnten, begreife ich nicht recht. Der Kerl ist ein echtes Ärgernis auf dieser CD, die ich im großen und ganzen für die beste 80er Jahre Genesis-Scheibe halte... Mark Kelly hat das letztens erst zugegeben, und hierin liegt auch seine Abneigung gegen Stücke wie Grendel, das er selbst als "apocalypse in 8/8" bezeichnete...

Sicher ist der Titelsong eine der besten Marillionnummern überhaupt. He knows you know ist ein Klassiker, wenn auch nun wirklich typisch proggisch (dieser Quasi-Minimoog lead synth nervt inzwischen (ist ein pro one, oder?)), The Web ist ganz schön, auch wenn das Gitarrensolo in der Mitte irgendwie genauso klingt wie das Schlußdings aus Grendel, Chelsea Monday ist dichter als das meiste des Genres, Garden Party ist inzwischen ausgenudelt, war aber sicher mal nett, Forgotten Sons ist einer der aggressivsten-nicht-lächerlichen Polit-Songs in history.

Die Jahre sind aber nicht spurlos an SfaJT vorbeigegangen - wenn man die Platte heute hört, hört man nun mal auch andere Bands, die sich genau derselben Muster bedient haben. Wenn man die ProgClichees auf dieser Seite durchgeht, sollte man einiges finden. In den frühen Achtzigern aber war die Platte sicher ein Hammer. Mein Tip ist aber, sich Versionen der Songs zu suchen, bei denen Mosley die Drums endlich "zum Laufen bringt und nicht zum Stolpern" (Fish in Mick Walls Biographie) - Reel to Real bietet hier schon einiges, The Thieving Magpie anderes...

NB: Das wirklich beeindruckende an der CD ist für mich immer noch, wie Fish mit Lyrics umzugehen weiß. Für mich persönlich der größte Einfluß und die Hauptmotivation für den Englischunterricht...

Anspieltipp(s): Script, Forgotten Sons
Vergleichbar mit: allem Neoprog danach, Genesis sowieso
Veröffentlicht am: 11.4.2002
Letzte Änderung: 11.4.2002
Wertung: 10/15
aus historischen Gründen

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Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 2 von 5)


Ich möchte den (wahrscheinlich) jüngeren Kollegen etwas widersprechen ;->>. Als ich den Titeltrack dieser Scheibe das erste Mal im Radio gehört habe, dacht ich spontan, ups, verlorene Aufnahmen von GENESIS zur Gabrielzeit, so sehr kopieren sie deren Stil (oder frecher ausgedrückt: sie klauen schamlos ;-)). Machte nix, die Platte trotzdem gekauft, lieber eine Kopie dieser Ära als GENESIS im Original zu dieser Zeit - und mir gefiel sie wirklich, immerhin war man ja quasi auf Entzug gesetzt. Im Laufe der Zeit hat sie allerdings sehr an "Wert" verloren, zu sehr kleben sie an GENESIS, die Gitarre, die Keyboards, Fishs Gesangsstil, wirklich alles ist stark an diese Band angelehnt, nur die Drums kommen an Collins nicht heran. Fishs Stimme klingt mir auch zu oft, als ob er ziemlich erkältet wäre, gerade bei "He knows you know" möchte ich ihm ständig Hustensaft geben, damit der Frosch aus seinem Hals verschwindet.

Sie mag ja für den Neoprog eine Initialzündung gewesen sein (neben der ersten PALLAS und PENDRAGON, wenn ich mich an die damalige Werbung in den Zeitschriften erinnere), aber aus jetziger Sicht und auch im Hinblick auf MARILLIONS Gesamtwerk ist das "nur" ein netter Beginn. Zu sehr suchen sie noch ihren eigenen Stil. Kauft also lieber GENESIS im Original oder spätere Marillionwerke (etwa Clutching at Straws oder Misplaced childhood) - oder um es noch gemeiner zu sagen, spätestens ab hier verkam Progrock zu einem Genre, und was unterscheidet Marillion eigentlich von einer ABBA REVIVAL BAND ;->>

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 20.4.2002
Letzte Änderung: 17.1.2014
Wertung: 4/15
nur für Hardcorefans

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Von: Henning Mangold @ (Rezension 3 von 5)


"I'm losing on the swings, I'm losing on the roundabouts...": nichts prägt sich textlich so gut ein wie das, was man nicht versteht und was doch zugleich irgendwie ins Ohr geht - sei es, weil es ein dummer Witz ist; weil es einem so noch nie in den Sinn kam, obwohl man spürt, dass es eigentlich dorthin gehört; weil man denkt, man ist dicht dran, die Aussage womöglich noch zu ergänzen, aber dann kommt das Nächste, und man ist draußen: "The fool escaped from paradise...".

"But he's got problems": Ratschläge sind eben auch Schläge, aber sie sind zu ertragen, wenn man weiß, dass der Ratgeber auch Probleme hat. Fish und Peter Hammill, die wissen das; deshalb zitiert Fish den Peter hier auch ansatzweise: "Light switch - yellow fever": ich dachte damals sofort an Van Der Graaf's "Cat's eye - yellow fever" und tue es noch heute. Und doch verstehe ich nicht im entferntesten alles, was Fish hier durch den Kopf gegangen sein mag: "You've learned your lesson far too late..." - Eben!

"The time has come to make decisions": Hier haben wir das erste Konzeptproblem des Albums, denn es zieht sich lange hin, bis die Entscheidungen getroffen werden ("Decisions have been made!"), was der Spannung des Songs nicht gerade zuträglich ist, aber ein Klassiker ist er in meinen Ohren trotzdem. Jedoch sind im ersten Teil die Lyrics viel phantasievoller als im zweiten: "But even jesters cry!".

"Social climbers polish ladders": Die Single zu diesem Song hatte ja den Untertitel "The great cucumber massacre"; irgendwie ist das bei mir wie eine Variante zu Genesis' "Battle of Epping Forest" angekommen, genauso bissig, aber vordergründig gesellschaftsfähiger. Auf genau dieser Ebene funktioniert das Stück für mich bis heute, nur musikalisch muss ich sagen, dass das einer der wenigen Songs ist, dem ich schon ganz zu Anfang angemerkt habe, dass ich ihn mir überhören werde. Die Mutter aller Du-Di-Du-Keyboards ...!

"But for now it's just another Chelsea Monday": in einem lang zurückliegenden ECLIPSED-Artikel habe ich über diesen Song gelesen, dass seine anfängliche Basslinie das genaue Abbild der Key-Linie von "Between the tick and the tock" von Mike Rutherfords "Smallcreep's day"-Album darstellt. Ich war nie selbst darauf gekommen, was mir bis heute peinlich ist, aber es stimmt vollkommen! Trotzdem geht mir dieser Song immer noch weit ins Ohr und reizt mich im Auto zum Mitsingen...

"Your father drains another beer; he's one of the few that cares": Ein Song wie eine Antwort auf Genesis' "The knife": Fish klagte ja oft darüber, dass in der Pause zwischen "Approach..." und "...friend" im Publikum manchmal "The knife" gebrüllt wurde, was ihn immer genervt hat. Ich kann ihn verstehen. Nun ist ja "Forgotten sons" ein solcher Knaller, dass sein Nachteil kaum auffällt, aber in der weiteren Entwicklung von Marillion sollte sich dieser Nachteil noch bemerkbar machen - nämlich die mangelnde Geschlossenheit des Songs: es handelt sich dabei nämlich um einzelne Versatzstücke, die nicht wirklich zueinander passen, aber die Energie darin macht alles wett. Auf späteren Alben war das nicht mehr so eindeutig...

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.6.2004
Letzte Änderung: 8.3.2012
Wertung: 14/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 4 von 5)


Wenn ein Sechsjähriger zum Geburtstag einen CD-Player bekommt und sich dann aus einer eigens für diesen Anlass zusammengestellten "Kleinen Reise durch die Musik der 70er bis 90er Jahre" ausgerechnet das Titelstück dieses Neoprog-Monoliths als Lieblingstitel auswählt, kann man als Vater schon mal ins Staunen geraten. Wenn dann auf die Frage nach dem Warum folgende Antwort kommt: "weil ich hier ("to late to say I`m sorry, to late to restage the play") immer Tränchen in den Augen habe und weil das Schlagzeug so coooool ist", sind Freude und Überraschung perfekt.

Heute ist der Junge knapp 9 Jahre alt, spielt selber Schlagzeug und mag "Script for a Jester`s Tear" immer noch. Vielleicht war es auch die Faszination für eine sich drehende schwarze Scheibe, über die langsam eine zitternde Nadel wandert, für das Knistern, das grosse farbige Cover, die schnörkelig geschriebenen Lyrics.

Die Kombination aus Stücken, die sowohl durch eingängige Melodiosität wie auch kompositorischen Tiefgang glänzen, aus dichten Arrangements, einer beeindruckenden, facettenreichen Stimme und der optischen Aufmachung, haben mich in den 80ern ebenfalls begeistert. Von irgendwoher muss es ja kommen...

Im digitalen Zeitalter war es dann nur eine Frage der Zeit, bis das Teil als CD her musste, in diesem Fall als remasterte Edition mit Bonus CD. Auf Letzterer finden sich "Market Square Heroes" (einmal als Single Version und dann als etwas längere alternative version mit ein paar veränderten Klangfarben und vocals) und "Three Boats down from the Candy" (siehe auch hier). Eine alternative Version von "Chelsea Monday" scheint mir eine Idee schlanker und weniger "hallig" abgemischt, die drums sind weniger mächtig, bleibt sonst aber nah am definitiven Mix. "He Knows You Know" im Manchester Square Demo kommt ebenfalls etwas intimer daher, mit leicht anderen Gitarrensounds. Abgerundet wird die Bonus-CD von "Charting the Single" der B-Seite von "He knows you know", einer verzichtbaren Nummer mit krudem Beat und dünnen Gitarrenriffs, und der Fair Deal Studio Version von "Grendel". Bei diesem Stück scheiden sich die Geister; ich fands immer schon klasse.

Script ist ein Album, das man als Prog-Interessierter kennen sollte, war es doch nicht unwesentlich daran mitbeteiligt, ein etwas eingeschlafenes Genre aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken und in einem neuen Jahrzehnt anzuschieben. Die remasterte Doppel-CD ist sicher eine gute Wahl, um dieses Werk kennenzulernen. Empfehlen würde ich aber die LP. Die ist als Gesamtkunstwerk einfach ein Schmuckstück.

Anspieltipp(s): Script for a Jester`s Tear
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 6.6.2011
Letzte Änderung: 6.6.2011
Wertung: 12/15
Meilenstein

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Von: Markus Peltner @ (Rezension 5 von 5)


Mit dieser Veröffentlichung aus dem Jahr 1983 bewiesen Marillion, dass progressive Rockmusik à la Genesis der 70er Jahre auch noch in den 80ern ihre Daseinsberechtigung hat und noch lange nicht "ausgestorben" ist. Und ein Hammeralbum haben die fünf Briten da vorgelegt, im Grunde genommen das erste ihres Schaffens, denn bei der ersten Veröffentlichung "Market Square Heroes" handelt es sich aufgrund der kurzen Laufzeit doch eher um eine EP.

Auf "Script Of A Jester's Tear" passt einfach alles. Bombastische und melodiöse Musikstücke, kombiniert mit dem Gesang Fishs, der mal flüsternd, flehend, beschwörend, elegisch und schließlich kraftvoll durch die Lieder führt. Und somit gestaltet es sich auch sehr schwierig, einzelne Stücke aus dem Album hervorzuheben, denn Schwächen gibt es hier nicht und um jeden Track, der fehlen würde, wäre es sehr schade.

Das erste Lied und damit der Titeltrack ist wohl das "beste erste Lied", was eine Band je auf Vinyl oder später auf CD gepresst hat. Das Herz des "progressiv Rock Fans" hüpft beim Hören im Dreieck, und dies, obwohl hier noch nicht mal "gefrickelt" wird, beziehungsweise schräge Töne zu hören sind. Das Lied überzeugt in seinem Aufbau, seiner Fülle, wie in seinen einzelnen verschiedenen Teilen, die bereits darauf hinweisen, was der geneigte Zuhörer auf dieser CD noch so alles zu hören bekommen wird. Und wenn ein Lied Marillions besonders an die Ära "Peter Gabriel mit Genesis" erinnert, dann ist es wohl dieses Stück.

Nach diesen 8 Minuten und 43 Sekunden geht es allerdings genauso überzeugend weiter. Das Stück "He Knows You Know" ist mit seinen knapp fünfeinhalb Minuten das kürzeste auf dem Album und weiß auch wieder mit seinem Spiel zwischen ruhigen und treibenden Passagen zu glänzen. Und wieder ist es auch Fish's Stimme, die einen großen Reiz dieses Tracks ausmacht. Die meisten Sänger anderer Bands singen den Text eines Lieder, Fish jedoch setzt seine Stimme als Instrument ein, mit dem er während des Stückes spielt. Chapeau.

"The Web" und "Garden Party" sind dann ebenfalls wieder Songs, die von ihrem Abwechslungsreichtum leben. Instrumentierung, Aufbau und die jeweiligen Steigerungen könnten nicht besser gewählt beziehungsweise gesetzt sein.

Kommen wir schließlich zu "Chelsea Monday", das mit einem Basslauf eingeleitet wird und so unglaublich schön klingt. Balladenartig breitet sich hier ein Klangteppich aus, der Seinesgleichen sucht. Gefolgt wird dieses Stück von "Forgotten Sons", dem härtesten Lied auf der CD. Aber auch hier (ja ich weiß, ich wiederhole mich) passt alles so perfekt zusammen, dass es fast schon unwirklich ist. Und wenn dann Fish noch sein "Amen" herausschreit, ist die Gänsehautzeit eingeläutet.

Fazit: Wer Spaß an progressiver Rockmusik hat, die alten Genesis mag und offen ist für den NeoProg der 80er, der kann an diesem Album einfach nicht vorbeigehen. Für die, die es noch nicht kennen: Absoluter Kauftipp!

Anspieltipp(s): Script For A Jester's Tear, Chelsea Monday, Forgotten Sons
Vergleichbar mit: Marillion auf Fugazi
Veröffentlicht am: 11.9.2011
Letzte Änderung: 2.3.2012
Wertung: 14/15
14 Punkte, mindestens!

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Marillion

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1982 Market Square Heroes 9.00 3
1984 Fugazi 11.25 4
1984 Real To Reel 11.00 2
1985 Misplaced Childhood 10.33 6
1986 Brief encounter 7.00 1
1987 Clutching at Straws 9.00 4
1988 B-Sides Themselves 7.00 3
1988 The Thieving Magpie 11.67 3
1989 Live From Loreley (DVD) 9.50 2
1989 Seasons End 11.00 3
1991 Holidays in Eden 5.00 5
1992 Live At The Borderline 8.00 1
1993 Live In Caracas 6.00 1
1994 Brave 11.00 3
1995 Brave - The Film (DVD) 11.00 2
1995 Afraid of sunlight 10.00 3
1996 Made Again 9.00 1
1997 Best of both worlds - 1
1997 This Strange Engine 10.25 4
1998 Tales From The Engine Room 4.50 5
1998 Radiation 2.33 4
1999 Marillion.com 7.00 3
2000 The singles '82-88' 10.00 3
2001 Anoraknophobia 11.25 4
2002 Brave Live 2002 8.00 1
2002 Anorak In The UK Live (2CD Set) 10.00 1
2002 Singles Box Vol.2 '89-'95 9.00 1
2002 Anorak In The UK Live 12.00 1
2003 Best of - 1
2003 Recital Of The Script (DVD) - 1
2004 Marbles on the road (DVD) 12.33 3
2004 Marbles ("condensed version") 6.00 1
2004 Marbles 8.00 4
2005 Marbles Live 10.00 2
2007 Somewhere Else 8.67 3
2008 Happiness is the Road - Essence 8.50 2
2008 Happiness is the Road - The Hard Shoulder 6.50 2
2008 Early Stages - The Official Bootleg Box Set 1982 - 1987 12.00 1
2009 Less Is More 8.00 1
2010 Size Matters 10.00 1
2010 the official bootleg box set vol 2 - 1
2012 Sounds That Can't Be Made 9.50 2
2016 F*** Everyone And Run (F E A R) 11.33 3
2017 Marbles In The Park 12.00 1
2017 Living in F E A R - 1

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