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24552 Rezensionen zu 16784 Alben von 6538 Bands.
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Marillion

Fugazi

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1984 (remastered: 1997)
Besonderheiten/Stil: Neoprog
Label: EMI
Durchschnittswertung: 11.25/15 (4 Rezensionen)

Besetzung

Fish Stimme
Steve Rothery Gitarre
Mark Kelly Keyboards
Pete Trewavas Bass
Ian Mosley Drums

Tracklist

Disc 1
1. Assassing 7.01
2. Punch and Judy 3.18
3. Jigsaw 6.46
4. Emerald lies 5.08
5. She Chameleon 6.53
6. Incubus 8.30
7. Fugazi 8.02
Gesamtlaufzeit45:38


Rezensionen


Von: Thomas Thielen @ (Rezension 1 von 4)


Vorneweg: Der Sound dieser Scheibe ist scheisse. Nick Tauber gehoert fuer mich aus jeglichen Studios fuer immer verbannt. Niemals einen so blutleeren Bass gehoert, niemals eine so hochton-lastige Platte. Denk ich an Fugazi, denk ich an Zischen. Und das ist schade, denn die Musik ist gut. "Assassing" ist ein Live-Klassiker geworden. Fishs Lyrics (und Vocals natuerlich) treiben den Song durch seine pulsierenden, stampfenden Aggressionen, Rothery klingt rockig (YEAH!!! gibt s das nochmal irgendwo? also gut, ein Gutes hat dieser Tauber vielleicht doch?), Mosley haut rein, Trewavas Bass-Einwuerfe machen das ganze interessant, Kelly spielt die ueblichen Verdaechtigen.

"Punch and Judy" bringt ein dumdidumdidum-kbds-Solo, aber ansonsten tolle Rhythmik in der Strophe (Man stelle sich hier mal Pointer vor... holper...) und wieder mal brilliante Lyrics. Ich sage es jetzt ein fuer alle Mal fuer dieses Review: Die Lyrics dieser Platte waeren auch als Gedichtband voll eingeschlagen, sie sind fast so, als ob Ted Hughes ueber urbane Belange und weniger ueber Tierwelt geschrieben haette. Eine wirklich gute Single zur Abwechslung.

"Jigsaw" erzaehlt eine Scheidungsgeschichte mit sanften Kbds-Arpeggien in den Strophen und bombastigem Refrain. Rotherys Solo ist wieder mal weltbewegend emotional, Trewavas Bass unglaublich passend - immer genau richtig, nie eine Note zuviel oder zu wenig und nebenbei auch noch so wichtig melodisch!

"Emerald lies", das Epyllion ueber Eifersucht und Misstrauen, bringt uns Fish mit der (damals noch vorhandenen) ganzen Bandbreite seines Gesangs. Hochhoechstes Falsett in den git-gezupften Strophen, Aggression pur in den gepressten Zwischenteilen, offene Fassungslosigkeit am Ende. Die Komposition ist hier sehr abwechslungsreich und jagt uns durch ebenso viele Stimmungsschwankungen, wie der Sprecher (das sogenannte Lyrische Werauchimmer) sie empfinden muss.

"She Chameleon" verzweifelt und stampft leise vor sich hin. Ein schoenes Keyboardsolo und gute Lyrics (ups - schon wieder) retten den Song nicht davor, der mit Abstand schlechteste der Platte zu werden. Da ist ihnen nicht mehr viel eingefallen, wuerde ich sagen.

"Incubus" hat wieder klassisch-progressiven, mehrteiligen Aufbau. Nochmal lassen uns Marillion durch verschiedene Stimmungen und Tempi gehen, bevor der gewohnt lyrisch-bombastische Schlußteil dann... aeh, Moment, da kommt ja noch das unhappy end... Trotz der eher zerrissenen, oft uneleganten Komposition funktioniert der Song wunderbar - der Inhalt der Texte legt eine andere Struktur auch gar nicht nahe. Wieder eines dieser unglaublichen Rothery-Solos, empfehlenswert vor allem in der Live-Version auf "Reel to Real" oder dem Loreley-Video.

"Fugazi", ich muss es nochmal sagen, ist ein Gedicht, zu dem zufaellig jemand sehr gute Musik geschrieben hat. Fish war nie wieder so gut. Wow. Dabei ist es schwer zu sagen, worum genau es geht: Ein bleeding-heart poet sitzt in der underground (zutreffendes Portrait: "sheathed within the walkman with a halo of distortion / aural contraceptive aborting pregnant conversations"... "nine-to-fives with suitable ties while i m / cast adrift as their sideshow"), beschreibt Typen um ihn rum (?)... eine assoziative Vision! Die Musik haelt mit, rockig-schnell, bedrohlich gluehend, irgendwie heiss und urban... vielleicht DER Marillion-Song ueberhaupt... aber das kann man auch ueber zweidrei andere sagen...

Fazit: Ein Muss fuer jeden, der den Neoprog verstehen will. Fuer mich das beste Studioalbum der Fish-Aera, rauher, aggressiver, brutaler und echter als das vergleichsweise verklaerte "Misplaced Childhood", musikalisch ausgereifter (und mit einem drummer, der nicht dauernd stolpert) als "Script for a jester's tear"... Supergut. Und die Lyrics, meine Guete, diese Lyrics...

Anspieltipp(s): Incubus, Fugazi
Vergleichbar mit: allem Neoprog danach, nicht mehr ganz so genesis-ig
Veröffentlicht am: 11.4.2002
Letzte Änderung: 11.4.2002
Wertung: 13/15
trotzdem ein scheiß Sound

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Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 2 von 4)


Und nun komm ich und frage mich, was eigentlich die Hardcorefans dieser Besetzung an den neuen MARILLION auszusetzen haben? So sehr unterscheiden sie sich nicht in der Komplexität der Songs, behaupte ich nun mal.

Mein Vorschreiber hat Recht, die Produktion ist Sch..., dagegen klingt "GOING FOR THE ONE" von Yes fast klasse, obwohl ich immer dachte, schlechter kann keine Platte klingen, zu trocken, höhenlastig, ohne Tiefe und Bass.

"Assassing" ist ein schlichter Rocksong mit leichten Orienteinschlag und "Tschakbum"-Schlagzeug, wird zum Ende rhythmisch marschähnlich, bevor der belanglose Refrain den Song endgültig schließt - also nix wirklich weltbewegendes. Rothery bedient sich hier fleissig bei Gilmour und Bornemann, der Pathos seines Gitarenspiels erinnert mich jedenfalls an die beiden.

"Punch & Judy" ist ähnlich eingängig, eingebaute Tempiwechsel täuschen Komplexität vor, wo keine ist. Nett anzuhören, aber das war es schon.

Mit "Jigsaw" kommt der erste Song, wo IMHO die Band mal konsequent ihre Sache macht. Immer noch voller Progklischees, aber hörenswerter als die Vorgänger. Ähnliches gilt für "Emerald lies", wobei mir auffällt, das ich die Keyboardsound grottenmäßig schlecht finde (80er-Jahre-Plastiksound) und mir FISH als Stimme immer weniger gefällt. Er quitscht und klingt, als ob er gerade einen Schnupfen hat. Aber das sind persönliche Vorlieben.

"She Chameleon" wäre besser, wenn der Keyboarder eine echte Hammond und einen Mini-MOOG anstatt diesen Plastikverschnitt genommen hätte - sorry, zerstört den gesamten Song.

"Incubus" ist pathetisch, rockig, einfach und gut (mit genannten Soundeinschränkungen), die Keyboardsolos hätte man weglassen können, aber immerhin einer der besten Songs auf der Scheibe. "Fugazi" fängt auch gut an, FISH und Piano pur klingen zusammen gut, aber der Song wirkt zusammengestückelt, die Band kann sich nicht entscheiden: Rock oder Prog, dann für mich doch lieber "Hooks in you" - da ist die Entscheidung wenigstens gefallen.

Insgesamt eine nette Platte, manches liest sich härter, als es gemeint ist, aber MARILLION kranken hier (nach dem GENESIS-Klau beim DEBÜT) noch daran, das sie sich einfach nicht entscheiden können, wohin die Reise gehen soll, ihr eigener Stil kommt hier nur partiell zum Tragen, mal klingen sie nach einer Kreuzung von allen möglichen Bands der 70er (man nehme Floyd, Genesis, VdGG in der Stimme u.a.). Erst mit den beiden Studionachfolgern hatte die Band für mich ein eigenes Profil entwickelt, das nicht nur aus Zusammenstückeln von Klischees klingt.

Anspieltipp(s): Incubus, Jigsaw
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 14.2.2004
Letzte Änderung: 3.8.2011
Wertung: 8/15

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Von: Henning Mangold @ (Rezension 3 von 4)


Ein Freund sagte mir damals, was das Wort "Fugazi" bedeutet; er beschrieb das so: "Wenn man zu jemandem sagt, er sei "Fugazi", dann heißt das, dass er sich vom Acker machen kann". Auf diesem Album kann das die ganze Welt: "This world is totally Fugazi!", aber das ist nicht alles, denn dem Einzelnen wird immerhin noch zugerufen: "Stand straight!", was nun wieder ganz deutlich an Van Der Graaf erinnert, nämlich an den Refrain von "A place to survice" von "The world record". Ja, der Fish hat seinen Hammill gelernt - nicht umsonst liegen auch auf dem Fußboden der Jester-Wohnung gleich die Cover von zwei Hammill-Alben herum, nämlich "Over" und "Fools´mate". Überhaupt wurde bei all den Genesis-Vergleichen damals kaum beachtet, wie weit Marillion auch auf der Hammill-Schiene laufen.

Zugegeben: Die Produktion von "Fugazi" ist ziemlich bescheiden, also regelrecht "fugazi", aber dennoch enthält das Album Prog-Klassiker nonstop: "Assassin" ist für mich die ultimative Progversion eines Oldies mit Dire-Straits-Gitarre, nur viel besser als der Knopfler und dann auch noch mit Mittelteil; "Jigsaw" ist der bombastischste lyrische Progsong, den ich kenne und mit tollen Textideen (z.B. "Russian roulette in the waiting room" - das mit dem "Waiting room" kann doch nicht nur Zufall sein; und apropos Hammill: "Embracing THE END ist ja auch genau passend"), und "She chameleon" enthält das vielleicht hypnotischste Orgel-Intro, das ich mir vorstellen kann. Aber die sich andeutenden Probleme sind hier kaum noch zu übersehen:

"Incubus" und "Fugazi" sind längere Songs, deren Teile miteinander nicht mehr so viel zu tun haben; der Suitencharakter, der schon auf "Forgotten sons" des Debütalbums erahnbar war, kommt nun wieder vor; besonders deutlich auf "Incubus", das in zwei sehr unähnliche Hälften zerfällt. Wann immer ich mit einer Live- oder anderen Version dieses Titels in Berührung kam, dachte ich vorher "Wer weiß, jetzt ist das Stück bestimmt ganz anders konzipiert und geht endlich mal passend auf". Ich gebe zu, diese Erwartung war naiv - und "Incubus" ist zweifellos trotz dieses Einwands ein Superstück; "Fugazi" auf seine Art auch; das hat ja auch vor allem wieder diesen Knaller-Effekt, bei dem die eigentliche Unvereinbarkeit der Teile wegen ihres Gewichts kaum auffällt.

Eigentlich ist es eine Frechheit, über so tolle Musik zu mäkeln - was hat man nicht alles seither über sich und seine Ohren ergehen lassen...

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.6.2004
Letzte Änderung: 17.1.2014
Wertung: 12/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 4 von 4)


Wie beim Debut, so sollte man sich meiner Meinung nach auch beim starken Nachfolgealbum die Vinyl-Version zulegen. Die aufklappbare Hülle mit inwendigen Texten und doppelseitigem Cover ist ein Hingucker und macht "Fugazi" zu einem Gesamtkunstwerk; Sound hin oder her.

Digitalisten greifen in Zeiten von überarbeiteten Auflagen mit Bonus-Beilagen zur "24 bit digital remaster plus bonus disc"-Version, die 1997 das Licht der Welt erblickte. Vergleicht man die beiden Alben nebeneinander, LP und remaster-CD, dann fällt zuerst einmal auf, dass die CD ein ganz kleines bischen langsamer zu laufen scheint, als die LP (ich gehe mal davon aus, dass mein Plattenspieler seine 33 Touren beherrscht). Ein kleiner Trick um den zum Teil zischeligen, höhenlastigen Sound der Originalaufnahmen etwas zu entschärfen? Egal, vielleicht ist es ja wirklich nur mein Plattenspieler...

Was wurde sonst aus dem Klang gemacht? Die CD klingt klarer, Beckenschläge weniger schrill, die Höhen wirken sauberer. In tieferen Lagen grummelt und wummert es mehr. Die Originalaufnahmen sind aber wohl doch so dürftig, was Bass bzw. Tiefen anbelangt, dass dort nun zwar mehr Lautstärke und Präsenz erzielt wird, aber auf Kosten der Klarheit. Der Bassbereich wirkt nun bisweilen etwas muffig und matschig, aber selten knacking. So haben beide Versionen was für sich, aber jede auch ihre Schwächen.

Bleibt die Musik. Und die ist, da bin ich mit Thomas auf einer Linie, bärenstark. "Fugazi" steht "Script" in nichts nach. Das Titelstück und Incubus sind Meilensteine im Schaffen der Band, der Rest Band-Evergreens.

Lohnen sich die Bonus Tracks? Sie tun es. Und sei`s bloss um den Entstehungsprozess der Stücke verfolgen zu können.

"Assassing" wartet im Alternative-Mix mit einigen veränderten Keyboardharmonien und Vocals auf, im Mittelteil findet sich vielfältigere Percussion, die Produktion wirkt schlanker und reiner. Gefällt mir besser als die endgültige Fassung.

In "Punch & Judy" sind Schlagzeug und Gitarre in den Vordergrund gemischt, die Keyboards zurückgenommen. Der Gesamtsound ist roher, fast rotzig.

"Emerald lies" ist beinahe ein anderes Lied in der Demo-Version. Fish zelebriert, ja durchleidet die Story hier viel mehr, der Gesang ist theatralischer. Die Stimme steht hier mehr im Vordergrund als in der endgültigen Fassung. Die mächtigen Tom-Tom-Salven fehlen in der Demoversion, ebenso der hämmernde Bass. Lohnt alleine die Anschaffung.

"She Cameleon". In der Demo-Version wird der die erste Hälfte prägende Keyboarddreiklang, der wie das Tic-Toc eines Metronoms Spannung aufbaut, mit einem anderen, weniger schneidenden Keyboardsound gespielt, was sehr angenehm ist. Im Verlauf ist die Gitarre mit ebenfalls hypnotisch sich wiederholenden Linien prägender als in der Endfassung. Ebenfalls sein Geld wert.

"Incubus" schliesslich ist weniger dicht arrangiert, der Bass prägender. Dieser wechselt sich immer wieder schön mit den bekannten jubilierenden Keyboardfiguren ab, welche einmal schön von einem klassischen Rothery-Solo abgelöst werden. Alles in allem weniger mächtig als in der Albumversion, aber ebenfalls eine lohnende Erfahrung.

Ergänzt wird die Bonus-CD von einer 12"-Version von Cincerella Search und dem "Oldie" Three Boats Down From The Candy.

Fugazi gehört in jeden gut sortierten Neo-Prog-Plattenschrank. Am besten als LP und in der remasterten CD-Version.

Anspieltipp(s): Incubus, Fugazi
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.1.2012
Letzte Änderung: 23.1.2012
Wertung: 12/15
noch ein Monolith

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Marillion

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1982 Market Square Heroes 9.00 3
1983 Script for a jester's tear 10.80 5
1984 Real To Reel 11.00 2
1985 Misplaced Childhood 10.33 6
1986 Brief encounter 7.00 1
1987 Clutching at Straws 9.00 4
1988 B-Sides Themselves 7.00 3
1988 The Thieving Magpie 11.67 3
1989 Live From Loreley (DVD) 9.50 2
1989 Seasons End 11.00 3
1991 Holidays in Eden 5.00 5
1992 Live At The Borderline 8.00 1
1993 Live In Caracas 6.00 1
1994 Brave 11.00 3
1995 Brave - The Film (DVD) 11.00 2
1995 Afraid of sunlight 10.00 3
1996 Made Again 9.00 1
1997 Best of both worlds - 1
1997 This Strange Engine 10.25 4
1998 Tales From The Engine Room 4.50 5
1998 Radiation 2.33 4
1999 Marillion.com 7.00 3
2000 The singles '82-88' 10.00 3
2001 Anoraknophobia 11.25 4
2002 Brave Live 2002 8.00 1
2002 Anorak In The UK Live (2CD Set) 10.00 1
2002 Singles Box Vol.2 '89-'95 9.00 1
2002 Anorak In The UK Live 12.00 1
2003 Best of - 1
2003 Recital Of The Script (DVD) - 1
2004 Marbles on the road (DVD) 12.33 3
2004 Marbles ("condensed version") 6.00 1
2004 Marbles 8.00 4
2005 Marbles Live 10.00 2
2007 Somewhere Else 8.67 3
2008 Happiness is the Road - Essence 8.50 2
2008 Happiness is the Road - The Hard Shoulder 6.50 2
2008 Early Stages - The Official Bootleg Box Set 1982 - 1987 12.00 1
2009 Less Is More 8.00 1
2010 Size Matters 10.00 1
2010 the official bootleg box set vol 2 - 1
2012 Sounds That Can't Be Made 9.50 2
2016 F*** Everyone And Run (F E A R) 11.33 3
2017 Marbles In The Park 12.00 1
2017 Living in F E A R - 1

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