Proof Of Concept
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Musea |
| Durchschnittswertung: |
12/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Akihisa Tsuboy |
Violin |
| Tashimitsu Takahashi |
Keyboards |
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| Dani |
Bass |
| Shirou Sugano |
Drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Inner Flames
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10.23
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| 2. |
WEIGH ANCHOR!
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4.25
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| 3. |
Stratosphere
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9.06
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| 4. |
INTERMEZZO
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4.49
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| 5. |
Rice Planting Song
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5.39
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| 6. |
Lagoon Nebula
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7.29
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| 7. |
40 Degrees
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4.14
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| 8. |
Order From Chaos
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9.29
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| Gesamtlaufzeit | 55:34 |
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Rezensionen

Mit dieser CD wird das vorhergehende KBB-Live-Album restlos verzichtbar. Denn der bislang nur in der Live-Fassung vorliegende Track "Inner Flames" taucht hier als Studioversion wieder auf - und gewinnt dabei stark. Er hat wesentlich mehr Biss, u.a. weil die Melodien viel schärfer klingen und alles viel transparenter und dadurch auch erheblich überzeugender wirkt.
Jemand fragte scherzhaft, ob beim Titel "Inner Flames" nicht eigentlich ein "Mounting" fehlt - nicht ganz unberechtigt. Denn die Anklänge an das Mahavishnu-Orchestra, die sich KBB hier gönnen, sind einfach nicht zu überhören, insbesondere wenn Keyboards und Violine unisono gehen.
Diese Verwandtschaft mit dem Mahavishnu-Orchestra lässt sich allerdings nicht für die ganze Platte konstatieren. Über weite Strecken kehrt sie wieder zu den eher klassisch gefärbten Tönen des Debüts zurück, ist also deutlich weniger jazzrockig als der Studiovorgänger "Four Corner´s Sky". Manchmal wird der Neigung schwelgerische Melodien zu wiederholen, etwas zu sehr nachgegeben. Das ist aber nur eine ganz leise Kritik an einer wirklich exzellenten Platte.
Der Titel "Proof of Concept" hat seine Berechtigung - das musikalische Konzept von KBB trägt auch dieses dritte Studioalbum ohne weiteres, souverän angeführt vom Geigenvirtuosen und Komponisten Akihisa Tsuboy. KBB verlagern die Akzente dabei so geschickt, dass auch das dritte Studio-Output ausgesprochen frisch und unverbraucht wirkt. Allein der Eröffnungstrack und das fantastische, dahinfliegende Abschlussstück ergeben 20 Minuten rasante Musik voller Spannung und Spielfreude. Was dazwischenliegt, sollte man aber ebenfalls nicht verpassen.
Dies ist das bislang beste KBB-Album, wie ich finde. Allen, die die Band noch nicht kennen, würde ich allerdings empfehlen, ihre CDs chronologisch zu hören, beginnend mit dem Debüt "Lost and Found". Nur das Album "Live 2004" kann man sich sparen, weil es dem Ganzen wenig Neues hinzufügt.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
5.10.2007 |
| Letzte Änderung: |
30.6.2011 |
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