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Schicke Führs Fröhling

Sunburst

(Siehe auch: Leitfaden "Deutscher Prog der 70er Jahre")
Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1977
Besonderheiten/Stil: instrumental; Jazzrock / Fusion; Klassischer Prog
Label: Brain
Durchschnittswertung: 12.33/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Eduard Schicke Schlagzeug
Gerd Führs Keyboards
Heinz Fröhling Gitarre, Bass, Keyboards

Tracklist

Disc 1
1. Wizzard 4:28
2. Autumn Sun In Cold Water 4:43
3. Artifical Energy 5:27
4. Driftin' 3.20
5. Troja 7:16
6. 1580 5:16
7. Explorer 4:50
Gesamtlaufzeit35:20


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 1 von 3)


Auch auf ihrem zweiten Album bieten SFF ihre unnachahmliche Mischung aus symphonischem Prog, Frippigen Gitarren und jazzigen Einsprengseln. Obwohl jedes Stück seinen ganz eigenen Klangcharakter hat, wirkt das ganze Album doch wie eine Einheit. Und immer wieder ist man überrascht, wie modern diese Musik heute noch klingt, kein bisschen nach dem typischen Prog der 70er.

Anspieltipp(s): Troia
Vergleichbar mit: King Crimson, Änglagård
Veröffentlicht am: 15.5.2002
Letzte Änderung: 15.5.2002
Wertung: 13/15

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Von: Horst Straske @ (Rezension 2 von 3)


Mit dem 1977 veröffentlichten Album "Sunburst" legten SFF wiederum ein Musterbeispiel für instrumentalen Progressive Rock vor. Der symphonische Charakter wurde dabei ein wenig zugunsten moderater Jazzanleihen zurückgeschraubt. Als Beispiel hierfür sei insbesondere der gleichsam verträumt und mystisch wirkende Titel "Artificial Energy" genannt. Hier macht sich auch ein ganz leichter Soundtrack-Charakter bemerkbar. Auch ansonsten zeichnet sich "Sunburst" durch einen eher ruhigen Grundcharakter aus.

"Troja" kann nicht nur wegen der längsten Spielzeit von knapp über sieben Minuten als der Höhepunkt des gesamten Albums bezeichnet werden. Hier gehen weiche Mellotroneinsätze und bisweilen leicht schroffes Gitarrenspiel eine perfekte Verbindung ein. Auf jeden Fall untermauert auch "Sunburst" die absolute stilistische Eigenständigkeit und Klasse dieses deutschen Trios.

Anspieltipp(s): Autumn Sun In Cold Water, Troja
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 6.10.2002
Letzte Änderung: 6.10.2002
Wertung: 12/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 3 von 3)


Die Änglagard-Attitüde des Debutalbums findet sich auf Sunburst kaum noch. Auch das den Erstling prägende Mellotron spielt hier nur noch eine Nebenrolle. Dafür herrschen wie im jazzrockigen Opener oder im treibenden "Driftin`" mal die Gitarre und das erneut sehr geschäftige Schlagzeug, mal vielfältige Keyboardsounds vor. Die Kompositionen sind teilweise sehr ruhig und beinahe sphärisch-schwebend gehalten ("Artificial Energy"). Gelegentlich klingt ein leichter NewAge-Einschlag durch. Werde bisweilen an Shadowfax, manchmal aber auch an Carsten Bohns Bandstand erinnert. Ein starker Nachfolger des großen Symphonic Pictures.

Anspieltipp(s): Artificial Energy, Troja
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 12.9.2008
Letzte Änderung: 12.9.2008
Wertung: 12/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Schicke Führs Fröhling

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1976 Symphonic Pictures 13.25 4
1978 Ticket To Everywhere 7.00 4
2002 Live 1975 9.50 2

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