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Jethro Tull

Warchild

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1974
Besonderheiten/Stil: Klassischer Prog
Label: Chrysalis
Durchschnittswertung: 10/15 (4 Rezensionen)

Besetzung

Ian Anderson Gesang, Flöte, Gitarre, Saxophon
Martin Barre Gitarre
John Evan Klavier, Orgel, Synthesizer, Akkordeon
Jeffrey Hammond-Hammond Bass
Barriemore Barlow Schlagzeug

Tracklist

Disc 1
1. WarChild 4:33
2. Queen And Country 2:59
3. Ladies 3:16
4. Back-door Angels 5:30
5. SeaLion 3:35
6. Skating Away On The Thin Ice Of A News Day 4:02
7. Bungle In The Jungle 3:34
8. Only Solitaire 1:28
9. The Third Hoorah 4:47
10. Two Fingers 5:07
Gesamtlaufzeit38:51
Disc 2
1. Paradise Steakhouse   (CD2 The Second Act-The 40th Anniversary Edition)
2. Saturation
3. Good Godmother
4. Sea Lion II
5. Quartet
6. War Child II
7. Tomorrow was Today
8. Glory Row
9. March, The Mad Scientist
10. Rainbow Blues
11. Pan Dance
12. The Orchestral WarChild Theme
13. The Third Hoorah   (Orchestral Version)
14. Mime Sequence
15. Field Dance   (Conway Hall Version)
16. Waltz of the Angels   (Conway Hall Version)
17. The Beach (Part I)   (Morgan Master Recording)
18. The Beach (Part II)   (Morgan Master Recording)
19. Waltz of the Angels   (Morgan Demo Recording)
20. The Beach   (Morgan Demo Recording)
21. Field Dance   (Morgan Demo Recording)
Disc 3
1. WarChild remixed in 5.1 surround and presented in DTS 96/24 und Dolby Digital and 96/24 LPCM Stereo   (DVD 1 The 40th Anniversary Edition)
2. A flat transfer of the original 1974 Quad LP (with bonus tracks) in DTS 96/24 5.1 (4.0) and AC Dolby Digital surround sound
3. Clip of Montreux photosession and press conference 11th January 1974 with comments by I.A. 2014
4. The Third Hoorah promo footage
Disc 4
1. Additional 11 group recordings from the Warchild Sessions remixed in 5.1 surround   (DVD 2 The 40th Anniversary Edition)
2. Six additional orchestral recordings mixed by Robin Black in 1974 in 96/24 LPCM stereo


Rezensionen


Von: Udo Gerhards (Rezension 1 von 4)


Nach zwei Alben mit jeweils lediglich zwei seitenlangen Tracks kehrten "Jethro Tull" für "Warchild" zum Songformat zurück. Vielleicht liegt es auch an dem schweren Erbe der vorangehenden Artrock-Extravaganzen, dass "Warchild" bei Fans kein besonders beliebtes Album zu sein scheint. Ich jedenfalls war wirklich positiv überrascht, nach dem ich es endlich mein Eigen nennen durfte ("Warchild" war eine Zeit lang vergriffen, ist jetzt aber neu aufgelegt worden).

"Warchild" ist ein ungemein abwechslungsreiches Album mit sehr eigenem Sound geworden. Dies liegt wohl zu grossen Teilen an zwei Tatsachen: zum einen spielt Ian Anderson wie auf "A Passion Play" neben der unvermeidlichen fetzig-rauchigen Flöte relativ viel Saxophon, eine Komponente, die man für gewöhnlich nicht unbedingt mit dem typischen "Jethro Tull"-Sound in Verbindung bringt. Eine weiteres aussergewöhnliches Instrument, das hier ausgiebig benutzt wird, ist John Evans Akkordion, auch nicht gerade ein typischer Prog-Sound... Manchen könnte dies nerven, aber ich persönlich finde die leicht seltsame Ethno-/Folkkomponente, die dadurch ins Spiel gebracht wird, sehr charmant und reizvoll. Dazu kommen dann teilweise Orchesterarrangements vom langjährig mit der Band verbundenen David Palmer sowie gelegentlich eingesetzte Soundeffekte ("WarChild", "Ladies", "Bungle In The Jungle").

Tatsächlich ist die Musik auch ähnlich abwechslungreich, wie es diese Instrumentierungen schon erwarten lassen. Schon der Opener "Warchild" geht trotz verquerer Melodie und seltsam verzerrter Rhythmik ungemein ins Ohr, und mit "Queen And Country" geht es gleich einzigartig weiter: eine Mischung aus Seemannslied und Hardrock-Song, d.h. es könnte Hardrock sein, wenn nicht das Akkordion eine genauso grosse Rolle spielen würde wie Barres E-Gitarre.... Auch schöne akustische, balladeske Nummern dürfen nicht fehlen, wie "Ladies" (zumindest am Anfang klassisch angehaucht mit Orchester, der Schluss ist ein polyrhythmischer Rock'n'Roll: 6/8 über 4/4), "Only Solitaire", ein Überbleibsel der Chateau D'Isaster-Sessions (siehe "Nightcap") oder das folkige "Skating Away...". "Bungle In The Jungle" ist die Mitgröhlnummer/Single und als solche ok, aber kein Highlight. "The Third Hoorah" begibt sich erst in verspielte englische Marsch-Gefilde und rekapituliert dann "Warchild" mit folkigem Quasigefiedel, bis ein verspielter Orchesterpart einsetzt, schliesslich Dudelsack-Klänge auftauchen. Herrlich.

Genug der Worte: "Warchild" ist für mich ein herrliches Beispiel für den Geist der Siebziger Jahre, als der Rockmusik keine Grenzen mehr gesetzt waren und es Musiker gab, die diese Freiheit genüsslich ausloteten. Das Ganze ist sicher dem ein oder anderen Kritiker zu wirr, eklektisch und zu weit entfernt von der reinen Lehre des Rock'n'Roll. Mir macht's Spass. Sicher ist dies nicht eines der typischsten "Tull"-Alben, aber ich finde es auf jeden Fall empfehlenswert.

Anspieltipp(s): The Third Hooray, SeaLion
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 16.5.2002
Letzte Änderung: 16.5.2002
Wertung: 10/15

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Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 2 von 4)


Hier stimme ich voll mit meinen Vorrednern überein: "Warchild" ist ein wunderbar abwechslungsreiches und farbiges Album, das von seiner Stimmung einen krassen Gegensatz zum ernsten, schweren Vorgänger "A Passion Play" bildet. Ebenso farbig wie die Musik, die vom Hardrock-Shanty "Queen and Country" über folkige Balladen wie "Skating Away..." bis zum Marschrhythmus von "The Third Hoorah" reicht, ist die Instrumentierung, bei der mir vor allem der gänzlich rock-untypische Einsatz des Akkordeons gefällt. Empfehlenswert!

Anspieltipp(s): Queen and Country, Sea Lion, Skating Away on the Thin Ice of a New Day
Vergleichbar mit: eigentlich unvergleichlich...
Veröffentlicht am: 8.8.2004
Letzte Änderung: 8.8.2004
Wertung: 11/15

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Von: Gunnar Claußen @ (Rezension 3 von 4)


Zwar hat "Warchild" nichts, aber auch gar nichts mit der düster-schrägen Ausrichtung seines Vorgängers "A Passion Play" (wir erinnern uns: Auf Seite A eine Beerdigung beschreiben, und Seite B mit der "Story Of A Hare Who Lost His Spectacles" erinnern - na sowas!) gemein, musikalisch ist es aber lohnenswert, beide Alben zusammengenommen zu betrachten. "A Passion Play" hatte den Fokus von kauzigem Folkrock mit Blueseinflüssen und Progambitionen, wie er noch auf "Thick As A Brick" die Grundsubstanz des Sounds ausgemacht hatte, hin zu wesentlich artifizieller und eklektischer klingender Musik verschoben, mit jazzigen Harmonien und geradezu sakral klingenden Passagen experimentiert und sich doch noch Späßchen wie die benannten "Story..." geleistet.

Und "Warchild" gießt nun diese Stilmittel in die Form kürzerer, einfacher zu fassender Songs. Mit bekannt wahnsinnigen Folgen: "Queen And Country" kombiniert in seinen hitparadentauglichen drei Minuten hübsch kratzige Gitarren mit französischem Akkordeon, Jazzeinflüssen und Streicherbombast. "Sealion" ist im Grunde genommen eine Hardrock-Nummer, die von einem völlig abgehobenen Refrain jäh aus der Bahn geworfen wird und nebenbei noch ein paar orchestrale Disharmonien und einen geradezu klassischen Tull-Instrumentalpart vorzuweisen hat. "Warchild" und "The Third Hoorah" sind überdrehte Nummern voller tänzerischem Überschwang, hier mit Saxofon und Streicher, da mit Orgel, Dudelsack und Spinett. Hier spielt das Album seine größten Trümpfe aus: Tull waren zwar immer schon als komische Vögel bekannt, derart verrückt hat man ihre Musik aber so gut wie nie erlebt, weder zuvor, noch auf dem direkten Nachfolgealbum "Minstrel In The Gallery".

Andererseits ist nicht das gesamte Album in diesem Stil gehalten. "Bungle In The Jungle" ist schon die gewöhnlichste Nummer, die sich lediglich mit ihren federleichten Arrangements im Umfeld der Strophen vom zeitgenössischen Rock-Mainstream à la Free oder Roxy Music absetzen kann. Auch das abschließende "Two Fingers" fährt einen simpleren, rockigen Kurs, weist jedoch ein paar nette Widerhaken in Form von frickeligen Rhythmuswechseln und dem einen oder anderen Saxofoneinsatz auf und steigert sich zum Ende hin. Hingegen ist "Back-Door Angels" dann ausnahmsweise mal ein Vertreter der alten, basisch-bluesigen Tull-Schule, die noch die Alben von "Stand Up" bis "Aqualung" dominiert hatte. Die dritte nennenswerte Facette des Sounds von "Warchild" sind dann die etwas zurückgenommenen, teils balladesken Nummern. Hierunter fallen das süßlich orchestrierte "Ladies", das pittoreske "Skating Away (On The Thin Ice Of A New Day)" und natürlich das kurze, schnörkellose "Only Solitaire".

Unterm Strich ist dabei der Eindruck von "Warchild" etwas eigentümlich: Einerseits gibt es hier einige der abgedrehtesten Tull-Sachen, andererseits auch ein paar eher harmlose bis mainstreamige Sachen. Und es gab mal eine Zeit, in der ich ziemlich begeistert von diesem Album war, was sich natürlich hauptsächlich auf "Queen And Country", "Sealion" & Konsorten bezog. Mittlerweile kann ich diese Begeisterung zwar immer noch nachvollziehen, sehe aber auch ein, dass sich diese Stücke mit den sonstigen Nettigkeiten drumherum so ziemlich die Waage halten. Was "Warchild" damit letztlich zu einer Gratwanderung macht, die mich als ganzes weniger überzeugt.

Anspieltipp(s): Queen And Country, Sealion, Warchild
Vergleichbar mit: zum Teil "A Passion Play" und zum Teil einer Mischung aus den "alten" Tull und Free, Roxy Music usw.
Veröffentlicht am: 15.2.2013
Letzte Änderung: 15.2.2013
Wertung: 9/15
Die eine Hälfte: 12-13, die andere: 6-8

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Von: Siggy Zielinski @ (Rezension 4 von 4)


Nun ist also im Jahre 2014, 40 Jahre nach der Veröffentlichung, die Zeit gekommen für eine 2CD+2DVD-„Warchild“-Box-Edition. (Chrysalis Records ist übrigens auf der Rückseite der Box ein komischer Fehler unterlaufen, wonach die sog. „The 40th Anniversary Theatre Edition“ erst im Jahre 2104 erscheinen soll. Aber die Menschen machen halt Fehler, selbst bei Chrysalis Records).

Wie bei solchen Editionen fast schon üblich, war Steven Wilson für die neuen Surround- und Stereo-Abmischungen zuständig. (Für weitere Details zu den Songs und den Abmischungen möchte ich auf die rechte obere Ecke auf dieser Seite verweisen). Auch an die zahlreichen Bonus Tracks hat man gedacht und diese auch neu abgemischt. Einige dieser Tracks kennt der Fan von den Zusammenstellungen „Nightcap“ und dem „20 Years of Jethro Tull“ Box-Set. Drei Lieder wurden hier allerdings zum ersten Mal zugänglich gemacht, ebenso die meisten der 10 Orchesteraufnahmen, die eigentlich für den nie realisierten "„WarChild"-Film vorgesehen waren.

Bei den Abmischungen von Steven Wilson habe ich den Eindruck, dass – ähnlich wie bei der „A Passion Play“-Edition – stellenweise versucht wurde, das klangliche Gesamtbild etwas transparenter und spartanischer zu gestalten. Einige Nuancen sind hervorgehoben, andere wiederum etwas nach hinten gemischt worden. Aber die Gesamtbilanz erscheint mir positiv: eine deutliche Verbesserung zum etwas dumpfen Klang der Original-LP und der ersten CD-Ausgaben. Positiv überrascht bin von dem Klang der Quad-LP, die hier auf die DVD1 transferiert wurde. Fast schon besser und farbenreicher, als die „Warchild“-Arbeiten von Wilson.

Fast genauso wichtig wie die Musik ist der Inhalt des 80-seitigen Buches, das zum Umfang der Edition gehört. Der Musikfreund kann sich ausführlich über die Entstehung von „Warchild“ und den Verlauf der anschließenden Tour, die Bedeutung jedes einzelnen Songtextes (von Ian Anderson persönlich erklärt) und die Geschichte des glücklosen „Warchild“-Filmprojektes informieren. Außerdem gibt es alle Songtexte zum Nachlesen, Interviews mit den Musikerinnen des damals begleitenden Streicherensembles, alle Studio- und Tourtermine der damaligen Zeit, einen langen Text vom langjährigen Tull-Techniker David Morris, zwei Seiten zu der ebenso auf Tour mit der Band auftretenden Tanzgruppe Pan’s People und die Erklärung zu den zahlreichen Gestalten auf der LP-Rückseite. Natürlich äußerte sich Ian Anderson aktuell zu den meisten anfallenden „Warchild“-Themen. Aktuelle Interviews mit den übrigen Musikern wurden offenbar nicht geführt. Zahlreiche Fotos runden das Gesamtbild ab.

Interessanterweise zählt „Warchild“ für Ian Anderson zur Post-Prog-Ära und kann eher als eine Pop-Rock-Scheibe verstanden werden. Das meint Anderson nicht immer positiv und zeigt sich von der Einfachheit des Hits „Bungle in the Jungle“ sogar unangenehm berührt.

Wie Anderson zutreffend anmerkte, gehört „Warchild“ nicht unbedingt zu den größten Jethro-Tull-Meisterwerken. Ich finde, hörenswert ist es allemal, besonders als „The 40th Anniversary Theatre Edition“.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 6.12.2014
Letzte Änderung: 6.12.2014
Wertung: 10/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Jethro Tull

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1968 This Was 7.00 4
1969 Stand Up 11.00 3
1970 Benefit 9.00 4
1971 Aqualung 11.33 3
1972 Living In The Past 9.67 3
1972 Thick As A Brick 12.80 5
1973 A Passion Play 12.75 5
1975 Minstrel In The Gallery 11.50 4
1976 Too Old to Rock'n'Roll: Too Young to Die 9.00 3
1977 Songs from the Wood 11.67 3
1978 Heavy Horses 9.80 5
1978 Live - Bursting Out 11.50 2
1979 Stormwatch 9.50 2
1980 A 9.67 3
1982 The Broadsword And The Beast 10.00 2
1984 Under Wraps 9.00 3
1985 A Classic Case - The London Symphony Orchestra Plays The Music Of 4.00 2
1987 Crest of a Knave 7.80 5
1988 20 Years of Jethro Tull 10.00 1
1988 20 Years of Jethro Tull (Box Set) 12.00 1
1989 Rock Island 8.50 2
1990 Live at Hammersmith '84 9.00 1
1991 Catfish Rising 10.50 2
1992 A Little Light Music 10.50 2
1993 Nightcap 8.00 1
1993 25th Anniversary Box 12.00 1
1995 Roots To Branches 8.50 2
1995 In Concert 10.00 1
1999 J-Tull Dot Com 6.67 3
2001 The very best of 11.00 1
2002 Living With The Past (CD) 7.50 2
2003 The Essential Jethro Tull - 1
2003 A New Day Yesterday - The 25th Anniversary Collection (DVD) 9.00 1
2003 The Jethro Tull Christmas Album 9.00 3
2004 Nothing Is Easy: Live At The Isle Of Wight 1970 11.00 1
2005 Nothing Is Easy: Live At The Isle Of Wight 1970 (DVD) 8.00 2
2005 Aqualung Live - 2
2007 The Best Of Acoustic Jethro Tull - 1
2007 Live At Montreux 2003 11.00 1
2007 Bethlehem, PA, 9 August 2003 (DVD) - 1
2008 Jack in the green (DVD) - 1
2008 Their fully authorized story (2 DVDs) - 1
2009 Live At Madison Square Garden 1978 (DVD) 11.00 1
2010 Live at the London Hippodrome (DVD) 10.00 2
2015 Too Old To Rock 'n' Roll: Too Young To Die! - The TV Special Edition 11.00 1
2017 Jethro Tull - The String Quartets 11.00 1

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