Black & White
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Lee Abraham |
Keyboards, Guitars, Bass, Backing Vocals |
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Gastmusiker
| Gerald Mulligan |
Drums & Percussion |
| Dean Baker |
Piano |
| John Mitchell |
Guitars |
| Simon Nixon |
Guitars |
| Jem Godfrey |
Synthesizers |
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| Simon Godfrey |
Vocals |
| Sean Filkins |
Vocals |
| Gary Chandler |
Vocals |
| Steve Thorne |
Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
And Speaking Of Which
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2.32
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| 2. |
Face The Crowd
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6.24
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| 3. |
The Mirror
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8.25
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| 4. |
Celebrity Status
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5.21
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| 5. |
Black
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14.37
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| 6. |
White
1. Secret Track (ab ca. 18.00)
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23.12
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| Gesamtlaufzeit | 60:31 |
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Rezensionen

Bei dieser dritten Veröffentlichung des ehemaligen Galahad Bassisten entdecke ich frappierend viele Ähnlichkeiten zur Ende Oktober 2009 erschienenen dritten Veröffentlichung von Steve Thorne. Beide sind Briten, betätigen sich auf ihren aktuellen CDs als Multiinstrumentalisten, umgeben sich mit einer Schar bekannter Progmusiker und wandeln musikalisch überwiegend auf Pfaden des Artpop und Neoprogs.
Betrachtet man die Gastmusiker wie zum Beispiel JEM GODFREY (Frost), Bruder SIMON GODFREY (Tinyfish), JOHN MITCHELL (u.a. Kino, It Bites, Arena) GARY CHANDLER (Jadis) und eben auch lustigerweise STEVE THORNE, wird man wohl kein allzu komplexes Klanggut erwarten. Die Sänger Sean Filkins (ex Big Big Train) und auch Simon Godfrey, Gary Chandler und Steve Thorne unterstützen mit ihren lieblichen Gesängen die häufig vorhandenen poppigen und melodiösen Klangreigen.
Dabei fängt das Werk verheißungsvoll mit floydschen Klangmustern, serviert auf Drumloops an. Anschließend wird auf ?Face the crowd? mit heftigen Hardrock-Riffs und flinken Gitarrensoli ein temperamentvolles Stück im Geiste des famosen Galahad Albums Empires Never Last dargeboten, wobei deren Kompositionsgüte nicht erreicht wird.
Mit dem Track ?The Mirror? beginnt dann die große Melodieseligkeit der Scheibe, wobei allerdings immer mal wieder härtere Klangrhythmen eingeflochten werden. Der 14-minütige Longtrack ?Black? weiß mich dann mit einigen energiegeladenen Tönen und einer abwechslungsreichen Instrumentalphase aus lebendigem Keyboard- und Gitarrenspiel ganz gut zu unterhalten. Allerdings hätten mir sieben Minuten auch gereicht. Mit dem 17-minütigen Schlusstrack ?White? bewegt sich Abraham dann stark im Klangkosmos der poppig-progressiven Asia/It Bites/Kino/Frost-Klänge, wobei er nach einer einminütigen Pause eine süßliche Ballade über fünf Minuten als Hidden Track nachlegt. Diese künstliche Aufblähung einer CD mit unbenannten Stücken mag ich übrigens eh nicht. Zum Glück gibt?s hier nur eine Minute Stille.
Der melodieorientierte Proggie, der nichts gegen einige hardrockende Anwandlungen auszusetzen hat, wird mit dieser Scheibe wohl ganz gut fahren. Mir gefallen höchstens 50 % des Albums.
| Anspieltipp(s): |
Face the crowd, Black |
| Vergleichbar mit: |
Steve Thorne, Kino, Frost |
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| Veröffentlicht am: |
27.11.2009 |
| Letzte Änderung: |
30.11.2009 |
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