Riemun ja kurjuuden sälekaihtimet
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Mika Rättö |
Keyboards, Vocals |
| Teemu Majaluoma |
Guitars, Vocals |
| Mikko Elo |
Bass |
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| Veli Nuorsaari |
Drums, Percussion |
| Irina Niemelä |
Sax |
| Samuli Peltoniemi |
Trumpet |
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Gastmusiker
| Harri Kerko |
Percussion, Keyboards |
| Erno Haukkala |
Trombone, Tuba |
| Olli Rautiainen |
Accordion |
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| Juho Hannikainen |
Sax |
| Petteri Rajanti |
Banjo, Vocals, Accordion, Sampler |
| Paulina Koivunen |
Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Tahdon
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3:50
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| 2. |
Armaani tulta ja tappuraa
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3:58
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| 3. |
Kuin kaksi marjaa
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5:55
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| 4. |
Jalokivet
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5:18
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| Gesamtlaufzeit | 19:01 |
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Rezensionen

Das 2006 veröffentlichte "Reimun ja kurjuuden sälekaihtimet" ist eine Art von Nachschlag zum im selben Jahr erschienen Kuusumun-Profeetta-Album "Hymyilevien Laivojen Satama". Wie man an verschiedenen Stellen im weltweiten Netz nachlesen kann beinhaltet das Minnialbum vier nicht verwendete Stück aus den Sessions zur eben erwähnten CD, die von der Band als zu poppig angesehen wurden. In der Mülltonne sind sie aber deshalb nicht gewandert, wie die Existenz des hier zu rezensierenden Tonträgers beweist.
Vier Stücke sind auf "Reimun ja kurjuuden sälekaihtimet" zu finden, die in der Tat etwas eingängiger und liedhafter aus den Boxen tänzeln als die Musik auf "Hymyilevien laivojen satama". Mika Rättö und Kollegen präsentieren hier vier leicht angeschrägte, alles in allem ziemlich melodische Songs, die aber die typischen Charakteristika von Kuusumun Profeetaa aufweisen und daher - vor allem für mitteleuropäische Ohren - immer noch recht seltsam und eigenartig wirken. Der ganz spezielle Gesang Rättös ist einmal mehr (oder noch mehr als sonst) das bestimmende Element, dazu kommt eine aufwendig instrumentierte Begleitung von Gitarre (meist akustisch tätig), Bass und Schlagzeug, perlendem E-Piano, Sax, Trompete und diversen Gastsänger und -musikern, insbesondere Erno Haukkala (von Alamaailman Vasarat) an Tuba und Posaune.
"Reimun ja kurjuuden sälekaihtimet" bietet vier nette Liedchen in der Schnittmenge von Pop, Postrock, Folk und Kammerrock, die zumindest als Sammlungsergänzung für diejenigen zu empfehlen sind, die die ausgewachsenen Alben der Band schätzen. Andererseits ist diese EP wohl auch als günstiger und leichter Einstieg in die Musik der Band aus Pori geeignet. Man sollte nur beachten, dass die Gruppe auf ihren Studioalben etwas schräger und experimentierfreudiger zu Gange ist.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
22.11.2010 |
| Letzte Änderung: |
22.11.2010 |
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