342
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Alexis Damien |
drums, bass, guitar, keyboards, male voices |
| Asphodel |
female voices, pig squeals, growls, lyrics, design |
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Gastmusiker
| Romain Greffe |
rhodes, pad |
| Benoit Bugela |
electric piano, b3 organ |
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| Matthieu Blanc |
trumpet |
| Andy Schmidt |
vocals (on "Vaginaal Nathrakh") |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Diapositive
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3:26
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| 2. |
Escargot
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2:20
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| 3. |
Porcelain Hours
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2:34
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| 4. |
Essence Of I
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4:04
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| 5. |
Khabod Of My Aba
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5:09
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| 6. |
Home
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2:34
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| 7. |
Vaginaal Nathrakh
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4:26
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| 8. |
Pictures To Speak To
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3:37
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| 9. |
Murphy In The Sky With Daemons
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5:45
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| 10. |
Paradoxical Sarabanda
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3:16
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| 11. |
Aquarium
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5:16
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| Gesamtlaufzeit | 42:27 |
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Rezensionen

Auf ihrem zweiten Werk überraschen Pin-Up Went Down ihre Hörer nicht unbedingt. Das musikalische Konzept bleibt grundlegend das gleiche. So werden auch auf ?342? munter Metalriffs, düster-deathige Gitarren, schräger Pop, eigenwilliger Psycho-Kirmes, jazzige Harmonien durcheinander gequirlt. Funky Bassläufe, Latino-Rhythmen und Disco-Techno-Gewummer sind auch wieder inbegriffen. Dazu singt, wimmert, quietscht, kreischt, kiekst Sängerin Asphodel mit ihrer Björk-Persie-Triffon-Daffy Duck-Stimme aus vollem Hals und Alexis Damien steuert - neben den allermeisten Instrumenten - den männlichen Grunz-Röhr-Röchel-Part bei.
So weit, so bekannt... allerdings wirkt ?342? bei weitem weniger Hektisch und Zerrissen wie der Erstling. Pin-Up Went Down gelingt es nun die Stilbrüche, die Genremixerei deutlich organischer und nachvollziehbarer in ihren Songs unterzubringen. Das mag vielleicht auf den ersten Blick weniger aufregend und erregend erscheinen, bringt aber wohl auf längere Zeit mehr Genuss, weil man sich besser auf die wilde Hatz einlassen, mehr in die Musik eintauchen kann.
Tupfenweise gibt es auch ein paar Neuerungen. Da ist zum einen Piano-Spieler Nicolas Damien (ich vermute mal ein Bruder von Alexis) als drittes Bandmitglied dabei. Dann gibt es auf einigen Tracks Gastmusiker, die zusätzlich Farbe ins Geschehen bringen, allen voran Disillusion-Shouter Andy Schmidt. Aber es gibt auch orientalische Melodien, die man so noch nicht von den Franzosen gehört hat, und seltsame sakrale Ritualgesänge, die, mit Orgelklängen untermalt, für surreale Stimmungen sorgen. Außerdem nimmt der Gesang von Asphodel deutlich mehr Raum ein, die ihre Stimmexperimente auch selbstbewusster einbringt. Als Höhepunkt kann hier gleich der zweite Track ?Escargot? dienen, eine Art Stimmcollage, in der Asphodel mit sich selbst um die Wette singt.
Wer immer nur das Neue, das ?Höher-Schneller-Weiter? sucht, der mag vielleicht Pin-Up Went Down auf ?342? schon Stillstand konstatieren, aber eigentlich scheint mir hat die Band hier erst richtig zu sich selbst gefunden und ihren Stilmix-Stil zu großer Kunst verfeinert.
| Anspieltipp(s): |
Gleich mit "Diapositive" einsteigen... und dranbleiben! |
| Vergleichbar mit: |
am ehesten mit dem Diablo Swing Orchestra... aber Pin-Up Went Down sind schon recht eigen |
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| Veröffentlicht am: |
12.4.2011 |
| Letzte Änderung: |
12.4.2011 |
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