Legacy
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Lion Music |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Göran Nyström |
vocals |
| Tommy Ermolli |
guitar |
| Daniele Liverani |
keyboards |
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| Alberto Rigoni |
bass |
| Dario Ciccioni |
drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Senseless
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8:11
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| 2. |
Pay For Their Art
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4:19
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| 3. |
Blind Soul
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4:45
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| 4. |
Slave To The World
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4:41
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| 5. |
Don't Kill Your Dreams
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4:06
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| 6. |
Over And Over Again
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5:34
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| 7. |
The Endless Sleep
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1:53
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| 8. |
What Am I Supposed To Do
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7:32
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| 9. |
Legacy
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6:20
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| 10. |
I'm Leaving This World
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6:09
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| 11. |
Tell Me The Truth
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7:38
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| Gesamtlaufzeit | 61:08 |
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Rezensionen

Mit ?Legacy? legen die italienischen ProgMetaller Twinspirits schon ihr drittes Album vor. Die ersten Beiden sind mir leider entgangen, aber ich kenne Mastermind Daniele Liverani immerhin von seinem Cosmics-Projekt (bei dem im übrigen auch Gitarrist Ermolli am Start ist).
Bei Twinspirits fröhnen Liverani & Co. dem melodischen Progmetal, ganz in klassischer Tradition, allerdings mit einem ordentlichen Schuss Powermetal und einem Hauch klassischem Hardrock (so in die Richtung Rainbow in etwa). Wenig überraschend gibt es also fette Riffgewitter und epische Heldensoli von der Gitarre, hymnische Flächen und schnelle Läufe von den Tasten und allerlei Gebretter aus der Rhythmusfraktion zu Hören. Mal überwiegt ein bisschen powermetallisches Gebretter, dann gibt es Passagen von hemmungslosen Bombast, aber auch plötzlich mal fast schon bluesige Einlagen und so weiter, alles buntgemischt, sogar ein Plastik-Orchester aus dem Synthie hat als Einleitung der ?The Endless Sleep?-Suite einen ? glücklicherweise ? kurzen Auftritt.
Die instrumentalen Leistungen sind ordentlich bis beeindruckend, der geheime Star des Albums ist aber der fantastische Sänger Göran Nyström. Der Schwede ist ein Rock-Shouter vor dem Herrn und schmettert seine Texte mit voluminöser, angenehmer, kraftvoller Stimme voller Stolz hinaus. Ein bisschen Pathos schwingt auch immer mit, aber mit Augenzwinkern.
?Legacy? muss man natürlich kein bisschen ernst nehmen und die Innovation ist hier auch überschaubar, aber das Album macht, wenn man diesen leicht theatralischen, melodisch-symphonischen Progmetal ab kann, viel Spaß und donnert frisch und kraftvoll aus den Boxen. Das ist also eher Symphony X (ohne allerdings deren Härtegrad zu erreichen), Avantasia oder Time Machine als Dream Theater, um mal einen Vergleich zu wagen. Mehr was für den Bauch als für's Hirn, aber gerade darum mal was für das Durchlüften zwischendurch.
| Anspieltipp(s): |
Pay For Their Art, Legacy |
| Vergleichbar mit: |
siehe Rezitext... |
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| Veröffentlicht am: |
16.4.2011 |
| Letzte Änderung: |
16.4.2011 |
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