The City Sleeps
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Steamhammer / SPV |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Kim Seviour |
vocals |
| Rob Cottingham |
vocals, keyboards |
| Adam Hodgson |
guitar |
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| Paul 'Moo' Moorghen |
bass, backing vocals |
| Henry Rogers |
drums |
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Gastmusiker
| John Mitchell |
guitar solo (9), mixing |
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| Anna-Marie Wayne |
narration (9) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Corridors
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5:49
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| 2. |
When Shadows Fall
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10:01
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| 3. |
These Walls
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3:39
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| 4. |
Throw Them To The Sky
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5:02
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| 5. |
Sleeping Giants
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4:14
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| 6. |
Good Boy Psycho
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6:45
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| 7. |
Horizons
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6:36
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| 8. |
Half Moon Meadow
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5:15
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| 9. |
The City Sleeps
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11:38
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| 10. |
Corridors Epiphany
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1:57
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| Gesamtlaufzeit | 60:56 |
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Rezensionen

Touchstone aus England legen mit "The City Sleeps" ihr drittes Studioalbum vor (ein Live-Album gab es dazwischen auch noch). Musikalisch hat sich hier nicht viel verändert, damit dürfte klar sein, dass die Band ihren Status zwischen "lieben und hassen" - je nach Standpunkt - behalten wird.
Die typischen Merkmale von Touchstone, wie der zweistimmige Gesang mit männlichem wie weiblichen Führungsgesang (wobei Kim Seviour gefühlt mehr Anteile hat), Gitarren, die Power-Chords heraushauen oder hymnisch-elegisch solieren, bombastischen Keyboard-Flächen und quietschigen Synthie-Leads sowie kraftvollem, aber wenig vertracktem Drumming, werden auf "The City Sleeps" allenfalls noch konsequenter, noch geplanter, aber auch geschickter eingebracht und vermischt. John Mitchell, der wiederum auch einen Gitarren-Solo-Spot hat, hat beim Mixing für einen vorbildlichen transparenten Sound gesorgt.
So bieten Touchstone ihren durchaus kraftvollen Melodic Rock garniert mit ein paar proggigen Einsprengseln, einem Schuss ProgMetal und durch "sound & vision", vor allem mit fetten Keyboards, aufgeblasen auf symphonisches Niveau, in aller Konsequenz dar. Letztlich wird mit allseits bekannten Versatzstücken gespielt, aber es wird durchaus stimmig Spannung aufgebaut, die sich entsprechend voluminös entlädt. Die Melodien passen, aber wer bisher Ausschlag bei der Musik des Quintetts bekommen hat, der läuft Gefahr sich hier eine ernsthafte Erkrankung einzufangen. Der Kitsch lauert halt immer knapp unter der Oberfläche und irgendwie wirkt die Musik nach wie vor durchkalkuliert und auf Effekt getrimmt bis ins letzte Eck. Wer aber mit angeproggtem Stadionrock sympathisiert und vielleicht solche Acts wie Asia, Arena, Kino, Frost*, die neuen It Bites besonders in sein Herz geschlossen hat, der dürfte hier gut unterhalten werden. Gegen meinen Willen muss ich zugeben, dass mir das Album über weite Strecken durchaus gefällt. Nur wenn Touchstone ihre Schmalzballaden auspacken, dann ist für mich definitiv Schluss.
Letztlich braucht man dieses Album wohl nicht, aber Zuckerwatte, Popcorn & Co. braucht auch niemand und gegessen wird es trotzdem.
| Anspieltipp(s): |
When Shadows Fall, Good Boy Psycho |
| Vergleichbar mit: |
siehe Rezi-Text |
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| Veröffentlicht am: |
29.10.2011 |
| Letzte Änderung: |
12.3.2012 |
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