L'éclat du ciel était insoutenable
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Mike Moya |
Gitarre, Tape Loops, Kazoo, Gesang, Melodika, Orgel |
| Bruce Cawdron |
Schlagzeug |
| Norsola Johnson |
Cello |
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| Fluffy Erskine |
Säge |
| Scott Chernoff |
Gitarre |
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Gastmusiker
Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
L'éclat du ciel était insoutenable
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3:57
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| 2. |
Lime Kiln
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4:40
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| 3. |
Don't Let the Angels Fall
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3:18
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| 4. |
City of Gold
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2:46
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| 5. |
I Can Transform Myself Into Anyone I Want
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1:27
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| 6. |
Jakominiplatz
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1:09
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| 7. |
21-87
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7:33
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| 8. |
Silver Planes
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8:47
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| 9. |
Blessed Are We Who Seem to Be Losers
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3:06
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| 10. |
Lucy's Sad
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4:20
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| 11. |
City of Gold (Reprise)
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0:55
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| 12. |
Whip
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8:29
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| 13. |
Novi Beograd
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5:23
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| Gesamtlaufzeit | 55:50 |
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Rezensionen

Nachdem der Gitarrist Mike Moya Ende der 90er die postrockige Ursuppe Godspeed You! Black Emperor verlassen hatte, gründete er Anfang des neuen Jahrtausends sein eigenes Projekt Hrsta, dessen Debüt L'éclat du ciel était insoutenable Ende 2001 erschien.
Obwohl eine Stammbesetzung von fünf Musikern aufgelistet ist, handelt es sich doch über weite Strecken faktisch um ein Soloalbum von Mike Moya. Von Schwermut durchflutete, karg arrangierte Songs machen den Großteil der Stücke aus. Wenige moll-lastige Gitarrenakkorde reichen oft als Untermalung für Moyas von Weltschmerz kündenden, häufig leicht androgyn wirkenden Gesang. Nur gelegentlich wird das noch ergänzt um wie mit Wattebäuschchen sanft gespieltes Schlagzeug, die klagenden Töne einer Melodika oder einer singenden Säge.
Dazwischen finden sich immer wieder kurze, Ambient-artige Klangskizzen, die manchmal nur Geräuschsequenzen undefinierbaren Ursprungs sind. Diese sind genau so sanft und elegisch gehalten wie die restlichen Stücke, wirken bisweilen etwas verstörend wie das kurze Jakominiplatz
So geht es fast eine Stunde durch wohlige Elegie... und das ist einfach zu lang. Die Stücke variieren in Tempo und Dynamik zu wenig, es fehlen ein paar laute Ausbrüche. Lediglich 21-87 und Whip zeigen in Ansätzen ein kurzes Aufbäumen. Auch klingen die Songs im Aufbau untereinander zu ähnlich, viele kann man kaum auseinander halten. Und manches, wie das arg ausgewalzte Silver Planes wird zur echten Geduldsprobe.
Die späteren Alben von Hrsta sind diesem hier klar vorzuziehen. Auf denen ist zwar auch nicht übermäßig viel los, aber sie klingen stimmiger und brechen zumindest hin und wieder etwas aus der vorherrschenden Elegie aus. Dieses hier ist eher etwas für Sammler.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
4.12.2011 |
| Letzte Änderung: |
4.12.2011 |
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