I Wash My Soul In The Stream Of Infinity
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Transubstans Records |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Nicklas Barker |
guitar |
| Mathias Danielsson |
guitar |
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| Ronny Eriksson |
bass |
| Tomas Eriksson |
drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Fire! Fire!!
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13:07
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| 2. |
Pagan Moonbeam
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3:47
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| 3. |
The Mediator Between Head And Hands Must Be The Heart
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5:40
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| 4. |
Torbjörn Abelli
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10:57
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| 5. |
Under Crimson Skies
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10:33
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| 6. |
I Wash My Soul In The Stream Of Inifity
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6:19
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| Gesamtlaufzeit | 50:23 |
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Rezensionen

Die ehemaligen und die aktuellen Mitglieder von Anekdoten, Makajodama, Gösta Berlings Saga und Magnolia taten sich ca. 2009 zusammen, um eine improvisierte Musik, "von der Seele, durch die Finger, direkt aufs Band" zu erzeugen. Ihre Plattenfirma verspricht für ihr Zweitwerk "I wash my soul in the stream of infinity" eine erhöhte Komplexität, die angeblich nur entstehen kann, wenn harmonische zwischenmenschliche Verbindungen vorhanden sind. Was auch immer das bedeuten mag.
Das feurige Free Rock-Intro von "Fire! Fire!!" dient als Ausgang für die Spacerock-Jams, die schon mal durch die komplexe Arbeit von Bass und Schlagzeug aus der Masse von ähnlichen Spacerock-Jams herausstechen. Nach ca. 11 Minuten sorgen mellotronähnliche Streicher für eine angenehme Retroprog-Note. Passend zu dem fernöstlichen Coverbild wird "Pagan Moonbeam" von World Music-Klängen bestimmt und kann in der Form kaum als freie Improvisation angesehen werden. In "The Mediator Between Head And Hands Must Be The Heart" erklingen Fuzzbass, Mellotron und eine markante Snaredrum. Wer würde da nicht an King Crimson denken? Ein verschollener Track aus "Starless and bible black"? DIe leicht melancholischen Gitarrenfiguren von "Torbjörn Abelli" sind wohl im Bereich des Postrock anzusiedeln. "Under crimson skies" klingt in den ersten Minuten nach einer jammenden Garagenband, genau bis zu dem Moment, in dem eine plötzliche Wendung zu einer melancholischen Postrock-Session stattfindet. In dem Titelstück findet eine träumerische Improvisation statt, bei der Elemente des Retroprog und Postrock miteinander verschmelzen. Psychedelisch-spacige Flöten und Streicher schweben in unendlichen Weiten, während die repetitive Gitarre, Bass und Schlagzeug ein bedächtiges Fundament liefern.
Ich habe bei My Brother The Wind nicht den Eindruck, dass die Stücke sinnlos dahinplätschern, oder zu lang sind. In mindestens einem Fall ("The Mediator") ist das Gegenteil der Fall. Das dürfte schon als subjektives Urteil genügen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
11.12.2011 |
| Letzte Änderung: |
11.12.2011 |
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