Radio K.A.O.S.
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
EMI |
| Durchschnittswertung: |
7/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Roger Waters |
Bass, Guitars, Keyboards, Vocals |
| Andy Fairweather Low |
Electric Guitars |
| Jay Stapley |
Electric Guitars |
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| Mel Collins |
Sax |
| Ian Ritchie |
Keyboards, Programming |
| Graham Broad |
Drums & Percussion |
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Gastmusiker
| John Phirkel |
Trumpet |
| Peter Thoms |
Trombone |
| John Linwood |
Drums on #4 |
| Nick Glenny-Smith |
DX7 & EMU on #4 |
| Matt Irving |
Hammond on #4 |
| Paul Carack |
Vocals on #4 |
| Clare Torry |
Vocals on #6, #7 |
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| Suzanne Rhatigan |
Backing Vocals |
| Kate Kissoon |
Backing Vocals |
| Doreen Chanter |
Backing Vocals |
| Medeline Bell |
Backing Vocals |
| Steve Langer |
Backing Vocals |
| Vicky Brown |
Backing Vocals |
| Ian Ritchie |
Tenor Sax |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Radio Waves
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4:59
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| 2. |
Who Needs Information
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5:56
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| 3. |
Me Or Him
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5:24
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| 4. |
The Powers That Be
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4:36
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| 5. |
Sunset Strip
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4:45
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| 6. |
Home
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6:00
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| 7. |
Four Minutes
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4:00
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| 8. |
The Tide Is Turning (After Live Aid)
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5:44
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| Gesamtlaufzeit | 41:24 |
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Rezensionen

Waters' zweite Soloscheibe erschien im gleichen Jahr wie Pink Floyds A Momentary Lapse of Reason, und die aufwändige Tour zum Album fand zeitgleich zu der seiner Ex-Band statt. Dabei zog Waters, was die Besucherzahlen angeht, klar den kürzeren und sah daraufhin zunächst von weiteren Touren ab.
Dabei muss sich Radio K.A.O.S. vor dem Werk seiner Ex-Kollegen keineswegs verstecken, im Gegenteil: ich finde es um einiges gelungener als dieses. Doch halt, so viel heißt das auch wieder nicht. Radio K.A.O.S. ist eine leidlich gelungene Sammlung mehr oder weniger poppiger Songs, die hin und wieder an die letzten Floyd-Alben mit Waters - also The Wall und The Final Cut - erinnert. Da gibt es kleine Überraschungen wie die ungewohnt souligen Who Needs Information? und The Powers That Be, bei denen mich allerdings - wie auch an anderen Stellen - der Background-Chor nervt. Nett auch das folkig-akustische Me or Him oder der Abschlusstrack The Tide is Turning, in dem noch ein walisischer Chor eingesetzt wird, der sich viel besser macht als die nervigen Background-Sängerinnen der anderen Songs. Indiskutabel ist dagegen der üble Plastikpop von Sunset Strip.
Ach ja, ein (krudes) Konzept steckt auch noch hinter dem Album. Es geht um den stummen Billy, der aus einer verarmten Bergarbeitersiedlung in Wales stammt und mit seinem Gehirn Radiowellen empfangen kann. Eines Tages lernt er, mit einem Radio-DJ zu kommunizieren und schafft es dann auch noch, weltweit sämtliche Computer zu kontrollieren. Aus Frust über den Zustand der Welt simuliert er einen Nuklearangriff. Da fällt es den Menschen wie Schuppen von den Augen, und alles wird gut... oder so. Umrahmt wird das Konzept durch kurze Sprecheinlagen zwischen den Songs, die dem Album teilweise einen hörspielartigen Charakter verleihen.
Trotz einiger 80er-typischen Geschmacklosigkeiten ein ganz nettes Album, sicher besser als die zeitgleiche Veröffentlichung von Pink Floyd.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
15.10.2011 |
| Letzte Änderung: |
15.10.2011 |
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