<185>
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Dave Newhouse |
Piano, Organ, Sax, Clarinet |
| Tom Scott |
Flutes, Sax, Clarinet |
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| Billy Swann |
Bass, Guitar, Sax, Vocals |
| Paul Sears |
Drums, Percussion, Sax, Vocal Noise |
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Gastmusiker
| Fred Frith |
Prepared Piano, Guitar, Violin (Tracks 1, 2, 4, 7, 8, 9) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Angel Dance
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4:10
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| 2. |
Antidote To Dry-Dock
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4:57
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| 3. |
Zoom Resume
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7:13
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| 4. |
Horsebones
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2:25
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| 5. |
Subduction
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0:55
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| 6. |
Dream Beat
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3:32
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| 7. |
Under Dali's Wing
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3:08
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| 8. |
These Castle Children
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7:34
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| 9. |
Queenside
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5:36
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| 10. |
Street Dogs
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1:13
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| 11. |
Angel Dance
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4:09
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| 12. |
Antidote To Dry-Dock
|
4:51
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| 13. |
Zoom Resume
|
7:13
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| 14. |
Horsebones
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2:26
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| 15. |
Under Dali's Wing
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3:05
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| 16. |
Queenside
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5:35
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| 17. |
These Castle Children
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7:10
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| Gesamtlaufzeit | 75:12 |
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Rezensionen

Im Frühsommer 1980 schlug Fred Frith den Muffins vor eine LP mit den Stücken aufzunehmen, die sie zu diesem Zeitpunkt auf ihren Konzerten spielten, mit ihm als Produzent und Gastmusiker. Das Ergebnis war <185>, die dritte und für lange Zeit letzte Veröffentlichung der Gruppe. Einige der auf diesem Album zu findenden Stücke kann man auf Open City in "unpolierten" Versionen hören ("Queenside", "Horsebones", "Antidote To Drydock", "Zoom Resume" und "Under Dali's Wing"), "Angel Dance", "Dream Beat", "Subduction", "Street Dogs" und "These Castle Children" sind neu. Was schon für nämliche Stücke von Open City galt, trifft natürlich auch für <185> zu: Schräg-vertrackte Musik, RIO in reinstform, sehr holzbläserlastig, mit enormem Drive und Energie. Dazu kommt noch Friths Produktion, die dem Ganzen einige elektronische Gimmiks, Geräusche, Gequitsche und Geklapper unterlegt. Die Platte hätte eigentlich das Zeug gehabt ein RIO-Klassiker zu werden. Doch die Scheibe verkaufte sich überhaupt nicht gut und fand keinerlei Niederschlag in der Musikpresse. Desilusioniert und zudem verschuldet lößten sich die Muffins daher 1981 erst einmal auf.
Die wenigen, die <185> zu LP-Zeiten zu Ohren bekommen haben, haben öfters kritisiert, daß die Scheibe etwas überproduziert ist, daß die Band live so eigentlich nicht geklungen hat. Daher gibt es als Bonustracks auf dem Cuneiform Reissue nochmal die wichtigsten Tracks direkt vom original Mastertape, ohne die Frithschen Zutaten! Nun so dramatisch sind die Unterschiede nicht. Die unveränderten Versionen erinnern eher an die Demoaufnahmen von Open City, während die "Frithsche" Fassungen etwas kraftvoller, aufpolierter aber auch bizarrer geraten sind. Auch diese CD kommt mit informativen Linernotes, in denen unter anderem auch erklärt wird, was der seltsame Titel dieses Albums bedeutet!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
Henry Cow |
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| Veröffentlicht am: |
28.10.2002 |
| Letzte Änderung: |
6.7.2007 |
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