David Gilmour
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Harvest/EMI |
| Durchschnittswertung: |
7/15 (3 Rezensionen) |
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Besetzung
| David Gilmour |
guitar, vocals, keyboards |
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Gastmusiker
| Ricki Wills |
bass |
| Willie Wilson |
drums |
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| Carlene Williams, Debbie Ross, Shirley Roden |
backing vocals on 2, 4 |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Mihalis
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5:46
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| 2. |
There's No Way Out Of Here
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5:08
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| 3. |
Cry From The Street
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5:13
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| 4. |
So Far Away
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6:05
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| 5. |
Short And Sweet
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5:30
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| 6. |
Raise My Rent
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5:33
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| 7. |
No Way
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5:32
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| 8. |
Deafinitely
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4:37
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| 9. |
I Can't Breathe Anymore
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3:05
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| Gesamtlaufzeit | 46:29 |
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Rezensionen

Tja... hier kann man schon erahnen, was sich nach dem Ausstieg Roger Waters' bei Pink Floyd bewahrheiten sollte. Die kreative Kraft und das Talent für gelungene Texte fehlte schlicht und ergreifend.
Was Gilmour hier als sein erstes Solo-Output abliefert, reißt wahrhaftig nicht vom Hocker. Recht einfache Rock"söngchen", die weder als Instrumental noch als nette Begleitmucke durchgehen würden, werden vor allem durch eintönigen Gesang (na ja, bei Floyd ja nix neues) und noch viel mehr durch banale, teilweise gar richtig dümmliche Texte ruiniert.
"There's no way
I'm gonna let go
There's no way
Because it's my show
I'm hangin' on
For a little while
I won't go down easy
That's not my style"
Wer solche Perlen der Peinlichkeit fabriziert, sollte sich für Soloalben nen hauptberuflichen Texter nehmen (oder mal eben bei seinem besten Freund Roger Waters anrufen *g*)...
Fazit: Musik 5, Texte 1 = 3
| Anspieltipp(s): |
die Instrumentals |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
25.5.2003 |
| Letzte Änderung: |
25.5.2003 |
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David Gilmours erste Soloplatte hat musikalisch mit Prog nichts am Hut, es schwebte dem Musiker ein rockiges, gitarrenorientiertes Album vor, das er dann gemeinsam mit seinen alten Mitstreitern Wills und Wilson aufnahm, mit denen er bereits vor Pink Floyd zusammengespielt hatte.
Auch wenn diese Scheibe laut Gilmour nichts mit Pink Floyd gemein haben sollte, so erinnern Gilmours stoischer Gesang, sein einmaliges, feinfühliges Gitarrenspiel und sogar seine simpel-wirksamen Songeinfälle an seine Stammband.
Die Songs sind griffig und thematisch uberzeugend.
Diese Qualitäten machen Gilmours Erstlingwerk zu einer wertvollen Ergänzung für jede Floyd-Sammlung.
Das einprägsame "Short and sweet" hat Gilmour übrigens gemeinsam mit Roy Harper komponiert. Eine andere Version von diesem Song findet sich auf Roy Harpers Album "The unknown soldier" wieder.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
25.5.2003 |
| Letzte Änderung: |
25.5.2003 |
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Eine starke Platte, David Gilmours erstes Solowerk. Sicher nicht proggig und eher was für Hörer, die die späten Floyd mögen. Eine Scheibe mit schlichten, aber guten Rocksongs, an der mich vor allem Gilmours Gitarrenspiel fasziniert. Durch das Fehlen des floydschen Bombasts und Gilmours ruhige und warme Stimme kommt dieses noch stärker zum Tragen. Es ist fasinierend, dieses Gitarrenspiel, das Pink Floyd so geprägt hat, und es erstaunt mich immer wieder, welch satten Klang und glasklaren Sound er auf der E-Gitarre erzielt. Eine dichte, stimmige Rockscheibe. Wunderschön der Ohrwurm ?There's No Way Out Of Here?.
Fazit: nicht spektakulär - aber gelungen. Ich schließe mich Siggy an: eine gute Ergänzung der Floyd-Sammlung, es sei denn, der Hörer bevorzugt die frühen, experimentellen Floyd.
| Anspieltipp(s): |
There's No Way Out Of Here |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
6.11.2005 |
| Letzte Änderung: |
6.11.2005 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von David Gilmour
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