Fate Of A Dreamer
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Informationen
Allgemeine Angaben
| Erscheinungsjahr: |
2001 |
| Besonderheiten/Stil: |
ArtPop |
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| Label: |
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| Durchschnittswertung: |
7/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Astrid Van Der Veen |
vocals and backing vocals |
| Arjen Lucassen |
acoustic and electric guitars, analogue keyboards, samples and weird noises |
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| Stephen Van Haestregt |
acoustic and electronic drums and percussion |
| Walter Latupeirissa |
bass and fretless bass guitar |
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Gastmusiker
| John McManus |
low flute and Uilleann pipes |
| Pat McManus |
fiddle |
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| Erik Norlander |
additional synths |
| Lana Lane |
reversed backing vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Estranged
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2:47
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| 2. |
Ashes
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5:29
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| 3. |
High
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4:12
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| 4. |
Cold Metal
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6:50
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| 5. |
Fate
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7:39
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| 6. |
Sick Ceremony
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3:44
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| 7. |
Lost Message
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4:30
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| 8. |
Surreal
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4:37
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| 9. |
Sweet Little Brother
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6:06
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| 10. |
Dreamer
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5:17
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| Gesamtlaufzeit | 51:11 |
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Rezensionen

Talentförderung auf holländisch! So könnte dieses Projekt von Arjen Lucassen (Ayreon, Vengeance) verstanden werden. Die Hauptperson und Coverdarstellerin heißt ASTRID VAN DER VEEN und ist 14 Jahre alt! Und diesen Namen sollte man sich merken, wenn man auf Gesang der Marke Tori Amos steht. Sämtliche Songs, übrigens alles umarrangierte Stücke von AYREON, werden von der jungen Dame eingesungen.
Welch unterschiedliche Kompositionen dabei herauskommen, wenn jemand anders den AYREON Songs seinen Stempel aufdrückt, ist schon erstaunlich. Stellenweise erkennt man nur noch im Ansatz den AYREON-Song der dahintersteckt. So bekommt man als Hörer eben nicht nur einen Abklatsch schon bekannter Stücke, sondern interessante Musik geboten. Das Stichwort 'Ambient' steht auf der CD: Und eben dies ist es. Man hat sehr viele getragene und ruhige Momente zur zauberhaften Stimme zugefügt. Manche Stücke sind rein atmosphärisch aufgebaut. Sämtliche Gitarren und Keyboards spielt Arjen Lucassen, Stephen van Haestregt zeichnet sich für Drums verantwortlich und Walter Latupeirissa spielt die Bassgitarre. Vielfach treten noch folkige Instrumente wie Flöte, Pfeiffen und Geigen hinzu. Ergänzend dazu sind auch Erik Norlander und Lana Lane auf einigen Stücken vertreten.
Die Kompositionen wirken am besten über den Kopfhörer oder laut gehört. Erst dann entfalten sich die zauberhaften Momente der Stimme so richtig und die zu grunde liegenden Atmosphären machen sich so richtig breit. Als Anspieltips möchte ich noch ein paar besonders gelungene Kompositionen mit auf den Weg geben. "Ashes" zeigt besonders im Refrain wahre Dramatik, das Stück erinnert etwas an THE GATHERING. "High" besticht durch den Einsatz von Flöte und Fidel. Auch der zusätzliche Gesang von Lana Lane, die gegen Ende sogar ein Duett mit Astrid Van der Veen singt, macht die Nummer zu einem Highlight. Das instrumentelle "Fate" sollte man sich auch nicht entgehen lassen, hier wird AMBIENT wirklich groß geschrieben. Auch "Sweet Little Brother" kann begeistern. Der Gesang geht in die Tiefe, erzeugt Gänsehaut pur. Auch hier wirkt Lana Lane wieder mit!
Ein sehr interessantes Projekt, welches Arjen Lucassen hier auf die Beine gestellt hat. Mich begeistert es zwar weniger als die reinen Ayreon Alben, es macht aber Spaß, der Stimme von Astrid van der Veen zu lauschen. Die junge Dame sollte man auf jeden Fall weiterhin im Auge behalten!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
17.5.2001 |
| Letzte Änderung: |
2.1.2004 |
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"Fate Of A Dreamer" ist ein schönes Album. Nicht mehr und nicht weniger. Es lebt von einer beeindruckenden, wenn auch nicht überragenden Stimme. Aber das kann man von einer 14-Jährigen wohl auch noch nicht erwarten. Die Stimme wird sich entwickeln und vielleicht noch mehr Ausdruckskraft und Tiefe dazugewinnen. Das Album zieht seine Wirkung aus der gelungenen Verschmelzung von eingängigen Melodien, sphärischen Keyboardteppichen und hartem Gitarrenriffing.
Das Resultat ist für meinen Geschmack nicht besonders komplex oder gar anspruchsvoll, was aber nicht heisst, dass es nicht wirkt oder mir nicht gefallen würde. Im Gegenteil: das Album hat eine durchgehende, den Hörer gefangenhaltende Grundstimmung, ein "Ambiente" eben, welches die Platte hörenswert macht.
Den Vergleich Ayreon vs Ambeon gewinnt für mich das Original.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
16.11.2006 |
| Letzte Änderung: |
28.6.2011 |
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