13 Songs And A Thing
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
ReR |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Bob Drake |
Guitars, vocals, bass, drums, synth, violin, engineering etc. |
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Gastmusiker
| Olivier Tejedor |
Mellotron |
| Sharon Bradford |
Percussion |
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| Dick El Demasiado Verdult |
Vocals |
| Fred Hess |
Saxophones |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Chase
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2:04
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| 2. |
Foam II
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2:40
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| 3. |
Abandoned Thermal Establishment Blues
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2:33
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| 4. |
Rtuuf
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5:50
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| 5. |
Ten for a Dime
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4:01
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| 6. |
Move the King
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3:28
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| 7. |
In the Case the Insulator Fails
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1:55
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| 8. |
Griffin - Or - An Erotic Dream
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1:38
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| 9. |
Pechan and Willy
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3:40
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| 10. |
Spicules
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1:27
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| 11. |
Plinth Shriveller
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4:10
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| 12. |
Building With Bones - Or - A Thing
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12:55
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| 13. |
And the Sun
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2:51
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| 14. |
Foam I
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1:27
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| Gesamtlaufzeit | 50:39 |
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Rezensionen

Bob Drake ist als Sänger bekannt geworden, der einen stark von Jon Anderson beeinflussten Vokalstil in Avant-Zusammenhänge eingebracht hat, v.a. bei den 5 UU's und Thinking Plague.
Auf "13 Songs And A Thing" steht der Gesang nicht im Vordergrund, sondern der Versuch, radikal zu sein (vergleichbar vielleicht mit Alboth!, allerdings ohne deren Metalanklänge). Die Ankündigung von 13 "Songs" sollte man mit Vorsicht genießen, denn soweit man hier von "Liedern" sprechen kann, sind sie allesamt zersägt, zerfressen, zerstückelt, krummgelegt oder durchlöchert. Nichts zum Mitsingen jedenfalls, soweit überhaupt gesungen wird.
Drakes Experimentierwut führt m.E. nicht immer zum Ziel. Viele der Stücke klingen wie eine sehr wahllose Aneinanderreihung bzw. Durchmischung von Pickings, Soundeffekten, Melodieschnipseln, Geräuschcollagen usw. Der Hörer wird sich schon was dabei denken. Spannung wird eigentlich nur dann aufgebaut, wenn das Basismaterial konventioneller ist, dafür aber Verfremdungseffekten unterzogen wird (wie v.a. in den Tracks 6-9). Hätte Drake diesen Ansatz stärker ausgebaut und auch in größeren Formen aufgefangen, könnte mir das Album weit, weit besser gefallen.
So bleibt der Eindruck einer gewissen Planlosigkeit, der sich der Hörer in einer Serie von dreizehn zum Teil sehr kurzen Tracks ausgesetzt sieht.
Halt, natürlich sind es vierzehn Tracks. Da ist ja noch das "Ding" des Albumtitels. Dabei handelt es sich um Stück 12, ein perkussives Gebrodel von zwölf Minuten Länge, gewissermaßen der Longtrack der CD. Aber der Verdacht beschleicht einen schon, dass er nicht zuletzt dazu gedient hat, die Platte auf eine angemessene Länge zu bringen. Denn so genialisch ist diese Lärmorgie nicht, um damit gleich zwölf Minuten zu füllen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
23.7.2004 |
| Letzte Änderung: |
19.11.2004 |
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