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The Beatles

Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1967
Besonderheiten/Stil: ArtPop; Beat; Psychedelic
Label:
Durchschnittswertung: 14.33/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

John Lennon
Paul McCartney
George Harison
Ringo Starr

Tracklist

Disc 1
1. Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band 2:02
2. With A Little Help From My Friends 2:44
3. Lucy In The Sky With Diamonds 3:28
4. Getting Better 2:47
5. Fixing A Hole 2:36
6. She's Leaving Home 3:35
7. Being For The Benefit Of Mr. Kite 2:37
8. Within You Without You 5:05
9. When I'm Sixty Four 2:37
10. Lovely Rita 2:42
11. Good Morning Good Morning 2:41
12. Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band (Reprise) 1:18
13. A Day In The Life 5:33
Gesamtlaufzeit39:45


Rezensionen


Von: Udo Gerhards (Rezension 1 von 3)


Kaum ein Album steht so für das Erwachsenwerden des Pop, für allgemeine Akzeptanz dieser jungen Musik, wie "Sgt.Pepper" von den "Beatles". Kaum ein Album hat so Musiker und Pop-Geschichte beeinflusst und so Tor und Tür für Weiterentwicklung des Genres geöffnet. Wie Bill Martin in seinem Buch "Listening To The Future - The Time Of Progressive Rock" allen so zahlreichen Kritikern des Prog entgegenwirft: "Blame it on the Beatles." Ganze Bücher können sowohl über die Entstehung der Platte (129 Tage im Studio...), die Musik und ihre Wirkung geschrieben werden, und ich will versuchen, mich halbwegs kurz zu fassen.

Die ganz kurze Version: kaum jemand hatte vorher etwas Ähnliches wie Sgt.Pepper gehört oder gesehen. Ein ungeheurer kreativer Mix an Stilen und Einflüssen, das ganze gepaart mit einer fast unheimlichen Nutzung eines für heute Verhältnisse primitiven Studios (4 Spuren!), dazu eine geniale Verpackung.

Überhaupt kann man die Wirkung und den Einfluss des Albums sicher zu einem grossen Teil der visuellen Gestaltung zusprechen: erst mal das Cover-Photo (übrigens keine Collage, sondern eine im Photostudio komplett so aufgebaute Kulisse), das schnell als Berdigungsszene interpretiert wurde: die neuen Beatles, in Form von Sgt.Peppers Band in psychedelisch gefärbten Phantasieuniformen, stehen am Grab der alten Beatles mit ihren eigenen Wachsfiguren und illustren Persönlichkeiten der Geschichte und Zeitgeschichte als Trauergästen. Dabei war die ursprüngliche Idee für das Cover eigentlich die eines gerade zu Ende gegangenen Konzertes von Sgt.Peppers Band im Park...

Dazu kam die Einfach-LP in einem Klappcover, von dessen Innenseiten dem Hörer beim Aufklappen die überproportional grossen Fab Four in ihren bonbonfarbenen Uniformen entgegenleuchteten. Auf der Rückseite waren die Texte der Songs abgedruckt; eines der ersten Alben überhaupt, bei dem dies der Fall war, und ein weiteres Indiz dafür, dass Pop, hier in Form der Texte, grösserer Anerkennung entgegen strebte (ob bewusst oder nicht?) A propos Texte: auf der ganzen CD findet sich mit "Lovely Rita" nur ein einziges Liebeslied, und selbst diese Ode an eine Politesse ist nicht unbedingt typisch mit ihrer Beschreibung des Rendezvous auf dem Sofa zwischen zwei Schwestern der Angebeteten...

Diese aufwendige Verpackung hat auch sicher dazu beigetragen, dass "Sgt.Pepper" schnell als das erste Konzept-Album angesehen wurde, da die LP zu einem visuellen und akustischen Gesamtkunstwerk geriet. Dabei war von der musikalischen Seite her bei der Entstehung kein Masterplan im Spiel; es war für die erste LP-Seite sogar schon eine andere Reihenfolge der Songs geplant.

Jetzt aber zur Musik: nach dem stimmenden Orchester eröffnet der Titelsong mit einer rockigen, vom imaginären Publikum mit Applaus begrüsssten Vorstellung von "Sgt.Pepper's Lonely Hearts Club Band", unterstützt durch einen Horn-Chor... Danach der Ringo-Song: "With A Little Help", wieder mit bewusst einfach gehaltener Melodie, um es dem nicht sonderlich gesangsbegabten Schlagzeuger nicht so schwer zu machen, aber mit Charme und McCartneys einzigartiger hüpfender Bass-Arbeit. Dass McCartney nicht nur ein begnadeter Songwriter und Sänger, sondern auch ein innovativer Bassist war, der dem Instrument mit seinen bewegten Linien über das halbe Griffbrett viele Möglichkeiten öffnete, und der viele Bassisten beeinflusst hat, wird leider gerne übersehen. Danach das berüchtigte "Lucy In The Sky With Diamonds" mit seinen psychedelischen Effekten und bearbeitetem Gesang und Instrumenten, seinem Wechsel zwischen verschiedenen Tempi und Rhythmen und seinem surreal phantastischen ("tangerine trees and marmalade skies") Text. Natürlich wurde es schnell als Song über die LSD-Erfahrungen der Band interpretiert, eine Auslegung, die durch die Anfangsbuchstaben "Lucy Sky Diamonds" nicht unbedingt nicht unterstützt wurde. Dabei hat Lennon immer behauptet, es gehe in dem Song um ein gemaltes Bild seines Sohnes Julian, das dessen Freundin Lucy mit Diamanten im Himmel zeigte...

Jetzt folgen zwei relativ normale McCartney-Nummern, "Getting Better", "Fixing A Hole" die trotz klirrender Gitarre bzw. Cembalo-Einsatz meist weniger beachtet werden. Aber kein Wunder: das folgende "She's Leaving Home" setzt mit Streicher und Harfen-Arrangement einprägsam die durch "Yesterday" und "Eleanor Rigby" begonne Song-Familie fort. Die erste Seite schliesst dann wieder mit einer psychedelischen Nummer aus Lennons Feder. "Being For The Benefit Of Mr.Kite" bedient sich, inspiriert durch ein altes Zirkus-Plakat, virtuos verschiedener Halleffekte, Kirmes-Orgel-Samples und Bandmanipulationstechniken (Schnitt, Geschwindigkeitsveränderung, Rückwärtsablaufen), um die textlich vorgegebene Atmosphäre umzusetzen: "Mssrs K. and H. assure the public / Their production will be second to none / and of course Henry The Horse dances the waltz!"

Harrison taucht bei seinem einzigen kompositorischen Beitrag wieder voll ab (oder auf?) in die Sphären eines indisch beeinflussten Mystizismus, das ganze ähnlich wie "Love You To" umgesetzt mit Hilfe von Streichern und indischen Instrumenten. Weiter geht's mit McCartneys "When I'm Sixty-Four", einem älteren Song, der hier textgerecht mit Klarinetten, Besenschlagzeug etc. instrumentiert Salon-Atmosphäre versprüht. Danach das schon angesprochene "Lovely Rita", ein wieder eher normaler Song, aber mit vielen liebevollen Details im Arrangement und Mix und seltsamem Schluss. Dann Lennons "Good Morning Good Morning" mit Stampfrhythmus und seltsam übersteuerten Bläsern (bei der Aufnahme wurden die Mikros wohl so tief wie möglich in der Schalltrichter gestopft) und Tier-Soundeffekten.

Nach einer kurzen Uptempo-Reprise des Titelsongs das Highlight und der beste Song der Platte: "A Day In The Life", übrigens die einzige echte Lennon-McCartney Kollobaration im Songwriting. Inspiriert durch verschiedene Zeitungsmeldungen wird in Musik, Text und Arrangement eine unglaublich dichte, zugleich sehr intime und unwirkliche Atmosphäre beschworen, unterstützt durch das grossartige Orchester-Crescendo, das sowohl die beiden unterschiedlichen Teile verbindet als auch für einen orgasmischen Schlusspunkt sorgt, nach dem noch Sekunden lang der Hall des Schlussakkords stehen zu bleiben scheint. Ein grossartiger Abschluss einer genialen Platte.

Mit unerhörter Leichtigkeit verfrachten die "Beatles" hier ihre immer noch mit absolut genialen Melodien gespickten Songs in unterschiedlichste Klangwelten und weben so ein akustisches Geflecht, wie man es vorher kaum gehört hatte, und das damals für alle nachfolgenden Pop-/Rock-Bands und -Musiker die Latte des Erreichbaren in vielerlei Hinsicht höher gehängt hat.

Egal, ob man die "Beatles" und "Sgt. Pepper" mag oder nicht: der Einfluss dieser Platte und der Eindruck, den sie in der populäran Kultur hinterlassen hat, ist wahrscheinlich gar nicht zu überblicken, daher kann ich mir kaum ein Album vorstellen, dass den Status "Klassiker" mehr verdient hätte als dieses: satte 15. A splendid time is guaranteed for all.

Anspieltipp(s): A Day In The Life, Being For The Benefit Of Mr. Kite
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 4.4.2002
Letzte Änderung: 23.8.2003
Wertung: 15/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 2 von 3)


Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band. Woher kommt eigentlich dieser Titel? Nun. Mal Evans, ein Tour-Roadie der Beatles, befand sich mit Paul McCartney auf einem Flug zu einem Konzert und es wurde eine Mahlzeit gereicht. Er fragte Paul, ob er ihm "Salt and Pepper" reichen könne, was McCartney als "Sergeant Pepper" missverstand. Dies war die Initialzündung zu einer Idee, die schliesslich darin mündete, dass McCartney einen Song (den Titelsong) für eine fiktive Band schrieb, die Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, die Alter-Egos der Beatles. Lennon, Harrison und Starr fanden die Idee gut, erlaubte dies ihnen doch, unabhängig und frei vom Stil der Beatles ein Album aufzunehmen, welches experimenteller, ein Abenteuer, sein konnte.

Es entstand ein Meilenstein der Musikgeschichte. Ein Album, welches das erfolgreichste der Band werden sollte (bis heute über 35 Millionen verkaufte Exemplare) und als eines der einflussreichsten und besten Alben aller Zeiten mit zahlreichen Meriten versehen und Preisen ausgezeichnet wurde. Es etablierte die LP als Gesamtkunstwerk, als musikalische Ganzheit und war mit dem Konzept des "Alter-Ego" wohl auch eines der ersten Konzeptalben der Rockmusik. Die Einheit der Stücke wurde auch dadurch betont, dass die Stücke zum Teil ineinander übergehen und sich dazwischen keine Pausen finden, wie zuvor üblich.

Vor Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band war die Single der wichtigste Tonträger, danach wurde es die LP. Leider setzten die Beatles dies nicht konsequent um. So wurden die Ende 1966 aufgenommen Kompositionen Strawberry Fields Forever und Penny Lane als Double-A-Side-Single vorab veröffentlicht und fehlten auf dem Album. Womit nach meinem Dafürhalten die Chance vergeben wurde, das Album noch grösser zu machen. So bleibt für mich Revolver das beste Album der Liverpooler.

Pepper ist natürlich trotzdem ein tolles Album mit zahlreichen grossen Kompositionen. She`s Leaving Home, Lucy In The Sky With Diamonds oder A Day In The Life gehören mit zum Besten der FabFour.

Nun feiert das Album seinen 50.Geburtstag. Was die Beatles zum Anlass nehmen, eine Reihe von Jubiläums-Editionen zu veröffentlichen. Da gibt es die einfache Standard-CD im neuen Stereo-Mix. Dann die 2CD-Deluxe-Version mit dem neuen Stereo-Mix und einer zweiten CD mit 18 Titeln, davon 13 unveröffentlichten Pre-Takes sämtlicher Titel des Albums und neuen Stereo-Versionen und Pre-Takes von Strawberry Fields Forever und Penny Lane. Dasselbe gibt es auch als 2LP-Version für Analog-Fans. Enthusiasten dürfen sich an der limitierten Super-Deluxe-6-Disc-Box erfreuen. Hier gibt es zusätzlich weitere Aufnahmen der Studio-Sessions aufs Ohr, dann den Original Mono-Mix des Albums und last-but-not-least, neue 5.1-Surround-Mixe auf BluRay und DVD, verschiedene Promo-Filme sowie eine Doku mit Interviews und Hintergrund-Infos.

Mir liegt (leider) nur die 2CD-Version vor und ich hoffe, dass der 5.1.-Mix noch den Weg auf eine "reguläre" Version findet und nicht alleine der Super-Deluxe-Box vorbehalten bleibt. Die Aufnahmen wurden von Giles Martin, dem Sohn des Produzenten George Martin, restauriert und remastert. Bisher kannte ich die alte Mono- und Stereoversion sowie die Remaster-Version von 2009. Mitte der 60er Jahre war Mono noch der Standard. George Martin hatte die Stereo-Version damals in kurzer Zeit zusammengeschustert. Die klare Trennung in "links-rechts", die sich so auch noch auf den 2009-Remasters findet, wirkt für das moderne Stereo-Ohr komisch. Hier wird nun, ausgehend von den Original-Mono-Bändern, eine neue Stereo-Version geschaffen, welche die Instrumente und vor allem Stimmen weiter in die Mitte des Raumes stellt und ein räumliches Klangbild schafft. Dadurch gewinnt die Musik an Tiefe.

Die (oft instrumentalen) Pre-Takes auf CD2 sind eine bereichernde Ergänzung. Die einzelnen Instrumente sind mitunter viel besser hör- und differenzierbar als im finalen Mix mit Vocals und mehreren übereinander gelegten Spuren. Zudem kann man den Entstehungsprozess nachverfolgen.

Die Anniversary Edition dieses Meilensteins lässt das Album in neuem Glanz erstrahlen. Ehre wem Ehre gebührt.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 5.6.2017
Letzte Änderung: 5.6.2017
Wertung: 13/15

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Von: Peter Meyer @ (Rezension 3 von 3)


Der transatlantische Wettbewerb

„Sergeant Peppers“ wurde im Jahr 2003 von der Zeitschrift Rolling Stone zum besten Rockalbum aller Zeiten gekürt. Udo Gerhards schrieb in seinem Review über die Entstehung des Albums, ganze Bücher könnten darüber geschrieben werden. Es sind ganze Bücher darüber geschrieben worden (ua. die Autobiografie des Tontechnikers Geoff Emerick, zu dessen zentralen Arbeiten "Sergeant Peppers" gehört), Dokumentarfilme wurden produziert, die sich nur mit dem entsprechenden Zeitabschnitt zwischen November 1966 und Juni 1967 auseinandersetzen. Es ist gleichermaßen erhellend wie faszinierend, sich darin zu vertiefen.

Um die Bedeutsamkeit nachvollziehen zu können, muss man sich die kulturellen Gegebenheiten und technischen Möglichkeiten der 60er Jahre vor Augen halten. Es gibt zwei wichtige Voraussetzungen für die Entstehung von "Sergeant Peppers": Die Beatles hatten ihr letztes Livekonzert am 29.8.1966 in San Francisco absolviert. Die Tourneen waren für sie zu einer Belastung geworden, und sie wollten sich diese Einschränkungen ihrer künstlerischen Freiheit nicht länger auferlegen. Sie waren auf dem Zenith ihrer Popularität angekommen und sahen keinen Sinn mehr darin, als Musiker live zu performen, wenn sie sich angesichts des ohrenbetäubenden Fangeschreis auf der Bühne gegenseitig nicht mehr hören konnten. Dazu kam, dass die Fab Four sich zunehmend dafür interessierten, die Möglichkeiten der Studiotechnik bis zum Äußersten auszureizen (hier war zu lesen, dass die Studiobandmaschinen maximal im Vierspurbetrieb liefen, und es bedurfte einiger innovativer aufnahmetechnischer Tricks, mit diesen Limitierungen konstruktiv umzugehen). Weitere Tourneeverpflichtungen hätten die Produktion eines dermaßen komplexen Albums unmöglich gemacht. Viele der seit 1965 entstandenen Songs (etwa Tomorrow Never Knows) ließen sich ohnehin nicht live aufführen, weil es noch kein Playback gab.

Die zweite Voraussetzung: Spätestens Anfang 1966 hatte ein transatlantischer Wettbewerb eingesetzt: Der Wettbewerb zwischen den Beach Boys (in Person ihres Masterminds Brian Wilson) und den Beatles um die ruhmreichsten Innovationen in der populären Musik. Wilson (im Übrigen ganze zwei Tage jünger als McCartney) hatte, schwer und geradezu posthypnotisch von den Impressionen „Rubber Souls“ beeindruckt, verkündet, er wolle beweisen, dass er und nicht Lennon/McCartney der beste Komponist seiner Generation sei. Nach einem neunmonatigen Aufnahmemarathon erschien das brillante Gesamtkunstwerk „Pet Sounds“.

Wilson hatte es der Welt gezeigt. Das, was populäre Musik sein konnte, besaß plötzlich neue Maßstäbe.

Die Beatles, bei ihrer Ehre gepackt, schlugen mit „Revolver“ zurück. Wilson wiederum produzierte die legendäre Single Good Vibrations (wozu er sage und schreibe sechs Monate brauchte) und holte zum Konzeptalbum „Smile“ aus. „Smile“ wurde für Dezember 1966 angekündigt, die Erwartungen an diesen nächsten Wurf der Kalifornier stiegen ins Unermessliche. Die Beach Boys verzettelten sich jedoch, Wilsons manischer Perfektionismus tat ein Übriges. Die Aufnahmen wurden abgebrochen, und das Album wurde nicht fertiggestellt. Denn das Ziel, „Smile“ vor dem Revolver-Nachfolger der Konkurrenten zu veröffentlichen, war verfehlt worden. Der sofortige gigantische Erfolg "Sergeant Peppers" gab Wilsons Ambitionen den Rest, er verlor sein Selbstbewusstsein und seine Kreativität, versank in Depressionen. 2011 erschien schließlich ein Überblick über die noch vorhandenen Aufnahmen für „Smile“ als Boxset unter dem Titel „The Smile Sessions.“

Vor allem McCartney war jedoch von „Pet Sounds“ äußerst angetan und ließ verlauten: „Ich glaube, niemand weiß wirklich etwas über Musik, solange er dieses Album nicht gehört hat“. Die Beach Boys inspirierten mit ihrem Schaffen die Beatles und Produzent George Martin (dem ein entscheidender Anteil am Ruhm gebührt) und trieben sie bei den Aufnahmen zu "Sergeant Peppers" zu Höchstleistungen; sie beeinflussten die Überzeugung, dass diese Musik auch noch Generationen später gehört und geschätzt werden würde.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 25.10.2017
Letzte Änderung: 25.10.2017
Wertung: 15/15
Ein Meilenstein kann nur die Höchstpuntzahl erhalten

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von The Beatles

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1966 Revolver 12.00 2
1967 Magical Mystery Tour 13.00 1
1968 The Beatles ("White Album") 12.00 2
1969 Abbey Road 15.00 1
1970 Let it be 10.00 1
1999 Yellow Submarine Songtrack - 1

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