Toltec
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Windham Hill |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
Gastmusiker
| Longwalker |
Sprecher |
| Keith Richard Heffner |
Keyboards |
| Luis Perez |
Percussion |
| Eduardo del Signore |
Bass |
| Freddy Ramos |
Gitarre |
| Otmoaro Ruiz |
Keyboards |
| Charles Bisharet |
Violine |
| Patricia Hood |
Harfe |
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| Paul Haney |
Saxofon |
| Salo Loyo |
Keyboards |
| Deborah Anderson |
Gesang |
| Nina Swan |
Gesang |
| Maria E del Rey |
Gesang |
| Daniel Navarro |
Gesang |
| David Eric Lowen |
Gesang |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The Book Opens
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4:59
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| 2. |
Quick Words (Talk-Talk)
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2:54
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| 3. |
Shall We Play The Game
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3:46
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| 4. |
Semati Siyonpme
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3:25
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| 5. |
Good Day Morning
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2:01
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| 6. |
Leap Into The Inconceivable
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3:53
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| 7. |
Song Of Home
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1:12
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| 8. |
Building Bridges
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5:54
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| 9. |
Sound And Color
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4:02
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| 10. |
Longwalker Speaks
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2:48
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| 11. |
Maazo Maazo
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1:22
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| 12. |
Enter Ye The Mystery School
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7:55
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| 13. |
Ave Verum
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3:13
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| Gesamtlaufzeit | 47:24 |
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Rezensionen

Eigentlich wollte ich ja Anderson-Soloalben nicht mal mehr mit der Kneifzange anfassen, nachdem ich mir vor ca. 15 Jahren unvorsichtigerweise "In the City of Angels" zugelegt hatte. Aber als ich vor einiger Zeit "Toltec" gebraucht zu einem günstigen Preis sah, konnte ich mich trotz einiger Skepsis doch nicht zurückhalten - und wider Erwarten habe ich den Erwerb nicht bereut.
Ursprünglich sollte diese CD bereits 1992 bei einem anderen Label unter dem Titel "The Power of Silence" erscheinen, wurde aber kurz vor dem Veröffentlichungstermin wieder eingestampft (einige Promoexemplare kamen wohl in Umlauf). Vier Jahre später kam es mit einigen Ergänzungen bei Windham Hill unter dem Titel "Toltec" heraus.
Wie der Titel schon andeutet, geht es um das Volk der Tolteken, das vom 10. bis 12. Jahrhundert einen Großteil des heutigen Mexiko beherrschte. Jon Anderson liefert uns im Beiheft zu "Toltec" allerdings ganz neue Erkenntnisse über die Tolteken: nicht nur, dass sie Atlantis und Lemuria gründeten und Kontakte zu Außerirdischen unterhielten, sie drangen sogar in die vierte Dimension vor, wo sie noch heute leben. Und da die Menschheit auch gerade dabei ist, die vierte Dimension vorzudringen (Anderson selbst hat die wahrscheinlich schon wieder hinter sich gelassen...), müssen wir uns früher oder später auf die Begegnung mit den Tolteken vorbereiten. Wie gut also, dass es diese CD gibt ;-)
Was aber hat "Toltec" nun musikalisch zu bieten? Dass von Anderson keine megakomplexen Frickelsongs zu erwarten sind, dürfte allgemein bekannt sein. Dass er einen Hang zu seichtem Pop und New Age hat, ebenfalls. Nun, zumindest letzteres trifft auf "Toltec" nicht bzw. nur eingeschränkt zu. Die Songs, die größtenteils direkt ineinander übergehen, sind recht sparsam, hauptsächlich mit sphärischen Synthies, instrumentiert und lassen so viel Raum für Andersons ebenso sphärischen Gesang. Unterstützt wird er dabei von einigen Chorsänger(inne)n, die ab und zu einige von mittelamerikanischer Folklore inspirierte Gesänge beisteuern. Diese Ethnokomponente spiegelt sich auch in der Musik wieder, die immer wieder mal von lateinamerikanisch inspirierten Einsprengseln durchsetzt ist. Das gleitet zwar manchmal ein bisschen ins Kitschige ab, aber was soll's. Von Anderson ist man Schlimmeres gewohnt... Zwischen den Songs kommt hin und wieder ein Dakota-Medizinmann namens Longwalker zu Wort. Dieser war für die ursprüngliche '92er CD-Ausgabe nicht vorgesehen und erst nachträglich hinzugefügt.
Insgesamt war "Toltec" für mich durchaus eine positive Überraschung. Anderson-Fans können unbersorgt zugreifen, und wer vor Anderson solo bisher zurückschreckte, kann "Toltec" durchaus mal antesten.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
10.4.2004 |
| Letzte Änderung: |
10.4.2004 |
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