Inspiracion
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Fernando Kronos |
voz lider / coros / bajo |
| Flavio Gonzalez |
teclados |
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| Javier Benich |
guitarras / coros |
| Mike Hinkediker |
bateria |
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Gastmusiker
| Andres Fernandez |
guitarras |
| Martin Lopez |
bateria |
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| Fernando Martin |
guitarras |
| Ricardo Wizard |
guitarras |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
tu imagen
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5:06
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| 2. |
inspiracion
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5:55
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| 3. |
sanson y dalida
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8:13
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| 4. |
madre tierra
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4:49
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| 5. |
como danza sin fin
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5:15
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| 6. |
designio divino
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8:18
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| 7. |
encerrado en una historia de abril
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3:55
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| 8. |
valle de gloria
1. sueno y mito 2:06 2. presagio 1:15 3. fuego 0:15 4. brumas (camino al valle) 1:51 5. el valle 1:07 6. nuevo orden 1:36
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8:10
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| Gesamtlaufzeit | 49:41 |
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Rezensionen

Und wieder mal eine Band, die sich Drama nennt. Diese Version hat weder etwas mit der amerikanischen, noch mit der französischen Musea-Band zu tun, sondern es handelt sich hierbei um ein Quartett aus Uruguay, das ihr Debüt 2002 aufnahm und dies bei Rock Symphony veröffentlichte. Die wiederum kooperieren mit Musea, die dieses Album in Europa vertreiben.
Stellt sich die Frage, ob sich der Aufwand lohnt. Nun ja, besonders beeindruckt hat mich dieses Werk zunächst nicht. Doch der Eindruck gepflegter Langeweile, den ich nach dem ersten Durchlauf hatte, wird dem Ganzen nicht gerecht. Das Problem mag sein, dass man diese Art Musik schon oft genug gehört hat und die Tatsache, dass in Heimatsprache gesungen wird und nichts wirklich außergewöhnlich ist, ist auch nicht unbedingt förderlich.
Wären Drama eine deutsche Band, die diese Musik mit englischen Texten umgesetzt hätte, ließe es sich hierzulande vermutlich recht passabel verkaufen, doch so bleiben sie eher ein Exot. Und zwar ein Exot der Sorte, die eine Musik bieten, die eben nichts Exotisches vorzuweisen hat außer der Tatsache, dass sie aus einer dem Prog eher nicht zugeordneten Region stammen.
Südamerikanische Bands tendieren für meinen Geschmack oft dazu, etwas seicht zu klingen. Und so kommt es mir auch bei dieser melodischen Light-Prog-Variante vor. Man trifft auf neo-prog-typische Gitarren- und Tastenspielereien, alles recht nett und ordentlich gespielt, aber eben sehr gewöhnlich und ohne das gewisse Etwas. Die acht Songs mit Spielzeiten zwischen 4 und 8 Minuten bewegen sich alle auf dem gleichen Level, viel Abwechslung wird nicht geboten. Vielleicht könnte man Cast als groben Anhaltspunkt hierfür durchgehen lassen.
Etwas mehr Spritzigkeit hätte dem Album sicherlich gut getan, außerdem ist mir der (insgesamt akzeptable) Gesang gelegentlich eine Spur zu dominant. Wer mal ein Neo-Prog-Album aus Uruguay antesten möchte, kann dies mit Drama gerne tun. Man liegt hiermit nicht grundsätzlich falsch, aber Besonderes sollte man - wie gesagt - nicht erwarten.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
Cast |
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| Veröffentlicht am: |
3.7.2004 |
| Letzte Änderung: |
8.3.2012 |
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