The Unnamables
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Thélème |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Christian Vander |
Drums,Percussion,Voice on (6) |
| Klaus Blasquiz |
Vocals on (4,7),Percussion |
| Francois Cahen |
Pianos |
| Francis Moze |
Bass,Organ |
| Teddy Lasry |
Saxes,Flute,Organ |
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| Jeff Seffer |
Saxes |
| Tito Puentes |
Trumpet |
| Claude Engel |
Electric & Acoustic Guitar |
| Zabu |
Vocals on (2) |
| Lionel Ledissez |
Vocals on (4) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
You Speak and Speak and Colegram
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2:09
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| 2. |
Altcheringa
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3:28
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| 3. |
Clementine
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3:01
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| 4. |
Something's Cast a Spell
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4:25
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| 5. |
Ourania
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4:26
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| 6. |
Africa Anteria
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11:31
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| 7. |
Ündïa
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4:47
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| Gesamtlaufzeit | 33:47 |
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Rezensionen

Das einzige Werk einer in Camouflage agierenden frühen Magmabesetzung (veröffentlicht zwischen "1001° Centigrades" und "M. D. K.") enthält eine abseits des Bandkataloges aufgenommene Jazzversion des frühen Zeuhl, die die Magmatiker auf Bitten ihres früheren Bassisten und damaligen Chefs von Thélème Records, Laurent Thibault, aufnahmen. Thibault wollte zum Start seines neuen Labels von Vander gern ein leichter zugängliches Album haben.
Nun, leicht zugänglich ist es nicht gerade geworden, es enhält aber auch nicht den monolithischen Zeuhl der damals mit "1001° Centigrades" gerade eingeläuteten klassischen Phase der Band. Vielmehr ist "The Unnamables" ein Jazzalbum, das über weite Strecken sogar swingt und wenig von den gravitätischen, monotonen Akkordschreitereien Vanders hat. Dennoch ist nicht zu überhören, wer hier im Studio gestanden hat. Gerade bei den letzten 3 Stücken, die allesamt aus der Feder des Großmeisters stammen, ist jene Dominanz von Schlagzeug, Klavier und Bass zu hören, die Magma so sehr auszeichnet. Meist wird hier jedoch improvisiert, die Strenge der Mutterband vermißt, wer sie bevorzugt. Gerade der Longtrack "Africa Anteria" ist eher ein Rahmen für Improvisation, an der sich nach und nach auch die zunächst rahmengebenden Instrumente (eben Schlagzeug, Klavier und Bass) beteiligen, als eine versteckte Zeuhl-Perle. Am ehesten an Magma erinnert "Ündia", und das trotz seiner geradezu fröhlichen Stimmung, die durch ungewohnt melodiösen Gesang Blasquiz? und die weitgehend akustische Instrumentierung erzeugt wird, eben wegen Blasquiz, der den Text in Kobaianisch vorträgt. Fast interessanter sind die durchkomponierteren Songs 1 - 4, darunter vor allem "Something?s Cast a spell", das in gut 4 Minuten ganze Stilrichtungen des Jazz anreißt, und eine Bandbreite an Sounds bietet, die man sonst im Jazz eher vermißt. Vollkommen aus dem Rahmen fällt die akustische Ballade "Clementine", zurückhaltend gespielt von Claude Engel, Teddy Lasry und Francis Moze.
| Anspieltipp(s): |
Something?s Cast a spell |
| Vergleichbar mit: |
Magma |
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| Veröffentlicht am: |
19.7.2004 |
| Letzte Änderung: |
21.7.2004 |
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