Echoes from the edge of the millennium: 1987 - 1999
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Sky Pine Music |
| Durchschnittswertung: |
11/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Andrew Robinson |
Vocals, Guitar, Keyboards, Programming |
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Gastmusiker
| Andy Verdi |
Keyboards (3) |
| Tim Dyer |
Guitar (9) |
| Rob Sabino |
Piano (9) |
| Bryce Chicoine |
Drums (3, 4, 9, 12) |
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| Paul Schonberg |
Guitar (3, 7, 9) |
| Debbie Moore |
Keyboards (10, 12) |
| Jeff Costello |
Drums (10) |
| IBP |
Samples (1) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Traveller
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7:24
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| 2. |
Waterfall
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3:17
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| 3. |
Sandman
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5:34
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| 4. |
Until the sun burns out (Part 1)
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7:28
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| 5. |
Messiah (Arrakis-Dune-Desert Planet, Part 2)
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4:32
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| 6. |
Children of Dune
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2:17
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| 7. |
Incubus
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2:06
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| 8. |
She?s the lady
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2:33
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| 9. |
The earth?s sharp edge
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6:58
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| 10. |
Spanish waters
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6:38
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| 11. |
The infinite (...and the river jois the sea... Part 3)
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3:17
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| 12. |
Rif (Edit)
1. IV. Last of the species 2. V. Millennium 3. VI. Monkey?? 4. VII. Rif (Conclusion)
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12:21
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| 13. |
The last flight of Saint-Ex
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3:28
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| 14. |
Highway 375 (Revisited)
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5:55
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| Gesamtlaufzeit | 73:48 |
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Rezensionen

Es gibt Alben, die erscheinen auf den ersten Blick nicht besonders spektakulär, befasst man sich aber mit ihnen eindringlich, so wachsen sie immer mehr und man kann manchmal nicht mit einfachen Worten beschreiben, worin diese unterschwellige Faszination liegt.
Andrew Robinson, respektive Magus, bietet mit diesem Album einen Überblick über seinen bisheriges musikalisches Schaffen. Trotz, dass die 14 Songs aus 12 Jahren stammen, klingt das Album unheimlich homogen und in sich geschlossen. Das liegt wohl zum einen daran, dass es sich teilweise um Remixe neueren Datums handelt, als auch in der Musik von Magus ähnliche Element immer wiederkehren.
Zum einen lebt dieses Album sehr viel von Atmosphäre, sphärischen Rhythmen, zum anderen hat es aber genauso sehr gute ins Ohr gehende Melodien ("Sandman" ist absolut radiotauglich, aber keineswegs platt). Vieles klingt nach modernem Space Rock, als Vergleichsmomente kommen z.B. in Ansätzen Ozric Tentacles oder Pink Floyd in Frage, hier und da schimmern etwas moderne King Crimson durch, dennoch klingt Magus sehr eigenständig und auf dem Boden geblieben. Das Faszinierende sind zum einen die leicht psychedelisch, in die Beine gehenden Rhythmen, elektronische Sounds, die nicht kalt, sondern in innerer Dramatik den Songs ein Fundament bieten und vor allem die Gitarre, die mal nur leicht funkig, dann aber wieder auch sehr ausladend und behände gespielt, die solistischen Farbtupfer setzt. Gut, ein paar weniger gesprochenen Einspielungen hätten es auch getan, aber es bleibt dennoch ein prima Album zum Eintauchen und Sich-fallen-lassen.
Ein interessanter Seitenaspekt: das wirklich ausgezeichnete Artwork des russischen Künstlers Alexander Tsailikhin wollten Porcupine Tree zuerst benutzen. Weil diese ihm aber inzwischen zu kommerziell seien, schenkte er daraufhin Andrew Robinson seine Idee. Sogenannter Kommerz hat eben nicht immer nur gute Seiten!
| Anspieltipp(s): |
Traveller, Sandman, Messiah |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
30.8.2004 |
| Letzte Änderung: |
4.10.2004 |
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