L'Heptade
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
CBS |
| Durchschnittswertung: |
11/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Serge Fiori |
Gesang, Gitarre |
| Louis Valois |
Bass |
| Serge Locat |
Keyboards |
| Libert Subirana |
Flöte, Saxofon, Klarinette |
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| Monique Fauteux |
Keyboards, Gesang |
| Dennis Farmer |
Schlagzeug |
| Robert Stanley |
Gitarre |
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Gastmusiker
| Michel Normandeau |
Gitarre |
| Anthony Chotem |
Gitarre |
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| Michel Lachance |
Tambourine |
| Neil Chotem |
Keyboards, Gitarre |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Prologue
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4:20
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| 2. |
Comme Un Fou
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7:52
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| 3. |
Sommeil Sans Rêves
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1:23
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| 4. |
Chanson Noire
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8:10
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| 5. |
Le Premier Ciel
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11:21
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| 6. |
L'Exil
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12:55
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| Gesamtlaufzeit | 46:01 |
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| Disc 2 |
| 1. |
Le Corridor
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8:13
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| 2. |
Lumières de Vie
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14:12
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| 3. |
Comme un Sage
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14:04
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| 4. |
Épilogue
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2:50
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| Gesamtlaufzeit | 39:19 |
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Rezensionen

"L'Heptade" war schon das letzte Studioalbum der frankokanadischen Formation Harmonium, und allgemein gilt es als Höhepunkt ihres Schaffens. Zumindest für die erste Hälfte ist das auch zutreffend.
Harmonium haben sich auf "L'Heptade" zu einem Septett verstärkt, dazu kommen ein dezent eingesetztes Orchester und ein kleiner Chor. Eingerahmt wird das Album von einem orchestralen Prolog und Epilog, auch gibt es kurze Orchesterzwischenspiele.
Trotz der größeren Anzahl von Musikern sind die Stücke meist recht sparsam instrumentiert, vor allem Schlagzeug wird nur sehr sporadisch eingesetzt. Statt dessen dominieren Akustik-Gitarre und sanfte Keyboardklänge, die der Musik wieder eine schwebende, chansonhafte Leichtigkeit verleihen, die schon den Vorgänger "Si on avait besoin d'une cinquième saison" prägte. Saxofon und Klarinette sorgen für ein paar jazzig-swingende Einlagen. Der Gesang von Serge Fiori ist zwar nicht spektakulär, passt aber in seiner zurückhaltenden Art hervorragend zur Musik. Nur an ein oder zwei Stellen wird er etwas arg pathetisch und gleitet in eine Art weinerliches Jammern ab... aber zum Glück nur kurz
Insgesamt scheinen mir die folkloristischen Einflüsse gegenüber dem Vorgänger etwas in den Hintergrund gerückt, dafür gibt es mehr Ausflüge in den Bereich des typischen symphonischen Progressive Rock, in denen sich die Musiker auch mal etwas "austoben" können. Ein Beispiel hierfür ist das Moog-Solo am Ende von "Le Premier Ciel", das an die frühen Genesis erinnert. Auch im folgenden "L'Exil" klingt manchmal etwas Genesis der Marke "Trespass" durch.
Wie so oft bei Doppelalben kann die zweite Hälfte nicht ganz mithalten. Da klingt dann manches etwas in die Länge gezogen. Aber auch hier gibt es sehr schöne Momente wie das einleitende "Le Corridor", das von Monique Fauteux gesungen wird, die fast nur von E-Piano und etwas Gitarre begleitet wird.
Trotz einiger Längen in der zweiten Hälfte ist "L'Heptade" eine absolut empfehlenswerte Anschaffung. Für "Frickelfreaks" allerdings nicht gerade das richtige!
| Anspieltipp(s): |
L'Exil, Le Corridor |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
13.10.2004 |
| Letzte Änderung: |
13.10.2004 |
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