Rama 1
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Magna Carta |
| Durchschnittswertung: |
10.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Andy West |
Bass, Guitar, Keyboards, Synths |
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Gastmusiker
| Rod Morgenstein |
Drums |
| Jonathan Mover |
Drums |
| Mike Portnoy |
Drums |
| Toshi Iseda |
Guitar |
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| Mike Keneally |
Guitar, Keyboards, Synths, Vocals (5) |
| Jens Johansson |
Keyboards, Synths |
| T Lavitz |
Keyboards, Synths |
| Kit Watkins |
Keyboards, Synths |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Mad march
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4:10
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| 2. |
Meetings
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5:07
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| 3. |
Herd instinct
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4:24
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| 4. |
Bloomsday
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5:45
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| 5. |
Old meat frame
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4:17
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| 6. |
Momento mori
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5:03
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| 7. |
Qubit
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3:23
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| 8. |
Government
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4:05
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| 9. |
Resonate
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4:53
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| Gesamtlaufzeit | 41:07 |
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Rezensionen

Andy West, seines Zeichens ehemaliger Bassist der Dixie Dregs bzw. Dregs, so wie ebenfalls auf jeder Menge Projekte, vor allem aus dem Dixie Dregs-Umfeld, zu hören, hat unter dem Namen ?Rama? neben seinem zweiten Hauptberuf als Softwareentwickler sein erstes Solowerk auf die Beine gestellt. Die Liste der beteiligten Musiker liest sich nicht nur eindrucksvoll, sondern jeder von ihnen hat dem Projekt seinen ganz eigenen Stempel verpasst, da sich jeder Musiker mit eigenen Ideen einbringen durfte.
Mit im Studio waren Rod Morgenstein (Dixie Dregs), Jonathan Mover (u.a. ex-GTR, ex-Joe Satriani), Mike Portnoy (Dream Theater) am Schlagzeug, Toshi Iseda, Mike Keneally an Gitarre, sowie auf einem Stück ebenfalls am Gesang sowie an den Keyboards Jens Johansson (Stratovarius), T Lavitz (Dixie Dregs) und Kit Watkins (ex-Happy The Man). Auch wenn dieses Album von einem Bassisten stammt, steht dieses Instrument erstaunlicherweise sehr gruppendienlich im Hintergrund - nicht ein einziges Bass-Solo ist zu hören! Doch dafür ist das rhythmische Grundgerüst unauffällig komplex, was auf alle Instrumente betrachtet, insgesamt die Stärke dieses Albums ist.
Alle Beteiligten beherrschen zweifelsohne das kräftige Herumfrickeln, die virtuose Bedienung ihrer Instrumente. Doch der Frickelfaktor steht immer im Gesamtzusammenhang des Songs. Trotz vieler ausschweifender und notenbeladener Soli ist dieses Album keineswegs so extrem überladen wie vergleichsweise Planet X oder das Liquid Tension Experiment, niemand scheint ständig zeigen zu müssen, was für ein Chef er an seinem Arbeitswerkzeug doch ist. Jedoch von leicht verdaulicher Kost zu sprechen, käme einer Majestätsbeleidigung der Mitwirkenden gleich.
Zuerst einmal rockt und groovt dieses Album gnadenlos, heftige metallische Parts und jede Menge Fusion-/JazzRock-Material sorgen für inhaltlich sehr komplexe Arrangements. Dazu kommt ein leicht zappaesker Grundeinschlag, der manch abstrakte Wendung mit Humor trägt und vorantreibt. In Zukunft sollen noch weitere Rama-Projekte folgen, wobei jedes mal eine andere Besetzung den Alben einen ganz eigenen Charakter verleihen soll. Ein guter Anfang ist gemacht.
| Anspieltipp(s): |
Mad march, Momento mori |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
9.12.2004 |
| Letzte Änderung: |
9.12.2004 |
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Boah, was für ein Brett. Genau richtig, um dem tristen Grau des Winters zu entkommen. ANDY WEST ist Bassist der Band DREGS und gleichzeitig auch bekannt als Soundmensch für verschiedene andere Bands und ein beliebter Gastmusiker. Jetzt hat er sein erstes Soloalbum draußen: RAMA 1
Dass dies nichts mit Margarine zu tun hat hört man alleine schon an den alles andere als butterweichen Gitarren. Die fast rein instrumentalen Songs (bis auf "Old Meat Frame") kommen fast schon wie eine apokalyptische Jazz-Rock Variante daher. Die Symbiose aus verschiedenen Musikstilen läßt dieses Album zu einem progressiven Crossoveralbum werden. Die hochkarätige Liste der Gastmusiker tut dazu ihr übriges (Mike Portnoy, Rod Morgenstein, Mike Keneally um nur einige zu nennen). WEST hat Wert darauf gelegt, dass jeder der Musiker seine Ideen mit einbringen kann. Diese Entfaltungsfreiheit macht das Werk dann auch so erfrischend. Unzählige Facetten und Stile spiegeln sich in dem Sound wieder, sei es der Heavy Metal, der Prog Rock, Jazz, Hip Hop, Industrial oder oder oder... Und das alles ist dermaßen druckvoll, dass es einen förmlich wegbläst.
Ich denke, die Begeisterung wird deutlich. Dieses Album ist nichts für Weichspüler. Das fette Brett wird euch an die Wand drücken. Hört einfach mal rein und ihr wisst, was ich meine!
| Anspieltipp(s): |
Mad March, Meetings, Old Meat Frame, Qubit |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
25.4.2005 |
| Letzte Änderung: |
25.4.2005 |
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