Marsbéli Krónikák
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Hungaroton |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| István Cziglán |
electric & acoustic guitar, synthesizer, keyboard effect, percussion |
| Róbert Erdész |
piano, organ, synthesizer, keyboard effect |
| László Gömör |
drums, percussion, synthesizer |
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| Attila Kollár |
flute, recorder, synthesizer, keyboard effect, percussion, vocals |
| Tamás Pócs |
bass |
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Gastmusiker
| Casaba Bogdán |
guitar |
| Gábor Kisszabó |
bass |
| Ferenc Raus |
drums, percussion |
| Vilmos Tóth |
percussion |
| Búzás Aida |
vocals |
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| Fábián Tibor |
vocals |
| Fónagy András |
vocals |
| Hampl Judit |
vocals |
| Vass István |
vocals |
| Mándy Bea |
vovals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Marsbéli krónikák I. / The Martian Chronicles I.
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3:34
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| 2. |
Marsbéli krónikák II.-III. / The Martian Chronicles II. - III.
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6:33
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| 3. |
Marsbéli krónikák IV.-VI. / The Martian Chronicles IV. - VI.
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13:16
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| 4. |
M'ars Poetica
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6:40
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| 5. |
Ha felszáll a köd / If the Fog Ascends
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3:59
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| 6. |
Apokalipszis / Apokalypse
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3:45
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| 7. |
E-moll elõjáték / Prelude in E Minor
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0:30
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| 8. |
Legyõzhetetlen / Undefeatable
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2:46
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| 9. |
Solaris
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4:53
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| 10. |
Orchideák bolygója / The Planet of Orchids
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3:17
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| 11. |
A sárga kör / The Yellow Circle
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4:54
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| Gesamtlaufzeit | 54:07 |
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Rezensionen

Solaris ist eine ungarische Formation, die seit den frühen 80ern aktiv ist und deren 1983er Werk "Marsbéli Krónikák" gemeinhin als Meisterwerk angesehen wird. Umso erstaunlicher, daß auf den BBS bislang noch nichts darüber zu lesen war. Dies soll hiermit nachgeholt werden.
Um es vorweg zu nehmen: den Klassikerstatus, den ihm viele zusprechen, kann ich nicht nachvollziehen. Er liegt vielleicht darin begründet, daß dieses Album am Anfang der 80er, in den Dark Ages des Prog entstand und, da in Ungarn produziert, lange Zeit im Westen nicht erhältlich gewesen sein dürfte, wodurch seine mythologische Überhöhung erklärbar wäre.
Musikalisch bekommt man recht ansprechende, instrumentale Neoprog-Kost geboten. Es wechseln sich Gitarre, Flöte und Synthies in der Führungsarbeit ab. Dabei sollte man keine allzu große Akrobatik an den Instrumenten erwarten. Insbesondere der Schlagzeuger hält stur seinen 4/4-Takt. Da die anderen aber sehr atmosphärisch agieren, fällt das nicht zu sehr ins Gewicht.
Die ursprünglich komplette erste Seite der LP nimmt die "Marsbéli Krónikák"-Suite ein, die auf den Mars Chroniken des Ray Bradbury basiert. Als besonderen Gag gibt es am Anfang ein paar Comicstimmen zu hören, die sich auf marsianisch (?) unterhalten. Diese Mars Chroniken sind auch der beste und atmosphärischste Teil des Albums, immer wieder mit spacigen Synthie-Effekten angereichert. Der Rest der Platte besteht aus kürzeren Stücken, in den sich die einzelnen Mitglieder an ihren Instrumenten austoben dürfen.
Wie gesagt, nicht der Klassiker, für den ihn viele halten, aber dennoch eine gute Platte, die mir besser gefällt, als was das britische Neoprog-Lager um Marillion damals zu bieten hatte.
| Anspieltipp(s): |
Marsbéli Krónikák |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
10.12.2004 |
| Letzte Änderung: |
10.12.2004 |
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