The House On The Hill
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Charisma |
| Durchschnittswertung: |
8.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Keith Gemmell |
Tenorsax, Clarinet, Flute |
| Howard Werth |
Vocals, Guitars |
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| Trevor Williams |
Bass Guitar |
| Tony Connor |
Drums, Percussion, Vibes |
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Gastmusiker
| Gus Dugeon |
Maracas, Cowbell |
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| Members of the London Symphony Orchestra |
Strings (Track 4) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Jackdaw
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7:32
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| 2. |
You're Not Smiling
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5:32
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| 3. |
I Had A Dream
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4:06
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| 4. |
Raviolé
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3:42
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| 5. |
Nancy
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4:18
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| 6. |
Eye To Eye
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2:37
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| 7. |
It Brings A Tear
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3:00
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| 8. |
I Put A Spell On You
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4:13
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| 9. |
The House On The Hill
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7:31
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| 10. |
Indian Summer
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3:16
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| Gesamtlaufzeit | 45:47 |
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Rezensionen

Das dritte Album von Audience gilt allgemein als deren beste LP. So ganz kann ich dem nicht zustimmen. "The House On The Hill" ist zwar etwas abwechslungsreicher als "Friend's Friend's Friend", bewegt sich aber deutlich in Richtung der eher unspektakulären, wenn auch relativ anspruchsvollen Mainstreamrockgewässern, die auf der vierten und letzten LP des Quintetts vorherrschen sollten.
Wie schon auf dem Zweitling der Gruppe beherrs chen auch auf "The House On The Hill" Howard Werth mit seinem kantig-expressiven Gesang und Keith Gemmell mit einer Reihe von Holzblasinstrumenten (auch wenn zwei davon aus Metall bestehen) die Musik. Einen eingängigen, folkigen Rock auf Bluesbasis, mit gelegntlichem, sehr leichten Country-Einschlag, gibt es auf diesem Album zu hören. Drei Stücke ragen allerdings, aus progressiv-rockiger Sicht, heraus. Da sind "Jackdaw" und das Titelstück, zwei lange, dicht und abwechslungsreich instrumentierte Nummern, in denen Gemmell seine verschiedenen Blasinstrumente solieren lässt (mitunter auch gleichzeitig), begleitet von Akustiggitarre und - erstmals auf einem Audiencealbum - gelegentlich auch einer E-Gitarre und der druckvollen Rhythmusabteilung. Dann ist da noch das kurze "Raviolé", welches eine durchaus gelungene Kombination von solierender Akustikgitarre, der dezent rockenden Band und einem kleinen Streichorchester bietet.
Der Rest der Scheibe ist dann nicht mehr sonderlich aufregend (den Bonustrack kenne ich als LP-Besitzer allerdings nicht). "Your Not Smiling", "Nancy" und "Eye To Eye" sind solide, gutgemachte Rocksongs, die mit gelegentlichen Soli an Flöte und Sax aufhorchen lassen. "I Had A dream", mit kitschigem Backgroundchor, ist mir allerdings eindeutig zu schmalzig geraten. Nett ist dann noch die jazzig-dezente Version des Klassikers "I Put A Spell On You", mit sanftem Vibraphoneinsatz und warmen Saxlinien im Hintergrund, was einen schönem Kontrast zum kraftvollen Gesang ergibt.
"The House On The Hill" ist eine ordentliche, gemässigt progressive Rockplatte (zumindest in den beiden "Longtracks"), die gutklassigen Artrock bietet, über weite Strecken aber - vor allem im Vergleich zum Vorgängeralbum - zu geradlinig geraten ist. Wer anspruchsvolle, recht eigene Rockmusik der frühen 70er sucht, die nicht den typischen, klassisch-symphonischen Progschemata dieser Zeit folgt, sollte hier trotzdem einmal reinhören.
| Anspieltipp(s): |
The House On The Hill |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
12.3.2005 |
| Letzte Änderung: |
9.12.2007 |
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Ergänzend zu Achims Rezension sei noch angemerkt, dass man nur wegen des Bonustitels nicht auf die CD-Ausgabe umsteigen muss. Dieser ist nämlich, wie der Großteil des Albums, eher ein normaler Rocksong, der sich lediglich durch die ungewöhnliche Instrumentierung mit dominierenden Holzbläsern (in diesem Fall vor allem Flöte) von "herkömmlicher" Rockmusik unterscheidet. Ich finde ihn eher noch weniger interessant als die regulären Titel, aus denen nur die von Achim erwähnten langen Stücke und das kurze Raviolé herausragen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
8.12.2007 |
| Letzte Änderung: |
8.12.2007 |
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