The Good, The Bad And The Orange - A compilation of Scandinavian Progressive Rock
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Briskeby Records |
| Durchschnittswertung: |
6/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Dot No |
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| Ocean |
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| Norway (Just Kidding) |
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| Art By Machinery |
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| The Substitutes |
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| White Willow |
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| Crack Of Ice |
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| Nærvær |
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| Hard To Find |
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| Headquarters |
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| Flagrante Delicto |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Dot No - White stone
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6:52
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| 2. |
Ocean - Newborn ground
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8:06
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| 3. |
Norway (Just Kidding) - Winds of space
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7:16
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| 4. |
Art By Machinery - Arise
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4:22
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| 5. |
The Substitutes - Heading for neptune
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2:46
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| 6. |
White Willow - Grankvad
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6:17
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| 7. |
Crack Of Ice - Monkey is disguise
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3:07
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| 8. |
Nærvær - En som...
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8:47
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| 9. |
Hard To Find - Nok et mareritt
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5:58
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| 10. |
Headquarters - Have a cigar
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5:53
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| 11. |
Flagrante Delicto - The fool on the hill
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3:55
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| Gesamtlaufzeit | 63:19 |
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Rezensionen

Der vierte Sampler von Briskeby Records aus der "Orange"-Reihe bietet in einer Auflage von 450 Exemplaren ausschließlich Progressive Rock Bands aus Norwegen. Sieben der 11 Titel gibt es exklusiv nur auf diesem Sampler, und wie schon bei den Vorgängern ist auch diesmal das musikalische Spektrum sehr weit gefächert.
Bei drei Bands (Dot No, Ocean, Crack Of Ice) gibt es ein Wiedersehen, da sie bereits auf anderen "Orange" Samplern vertreten waren, die einzig einigermaßen bekannte Band ist White Willow und mit Abstrichen noch Nærvær. Leider wirkt sich dies auch auf das musikalische Niveau aus, denn "The Good, The Bad And The Orange" ist sicherlich der schwächste Sampler dieser Reihe.
Doch nun zu den einzelnen Bands. Dot No sind mit ihrer melodischen, sanften, leicht folkigen RetroProg-Mixtur zwar gut unterwegs, wirken aber kompositorisch insgesamt zu inhomogen. Auf dem Vorgänger "Revenge Of The Orange"-Sampler wussten sie wesentlich mehr zu überzeugen. Die nachfolgenden Neoprogger Ocean erinnern mit "Newborn ground" an die britischen Vorbilder der 80er, liefern insgesamt eine solide, durchaus brauchbare Vorstellung ab. Bei Norway ("Just kidding") haben u.a. Fruitcake-Schlagzeuger Pål Søvik und -Keyboarder Helge Skaarseth ihre Finger im Spiel, wobei dieses Projekt nicht ganz die melodische Klasse ihrer eigentlichen Band erreicht, "Winds of space" gefällt jedoch als netter, folkig inspirierten Instrumentaltitel im NeoProg-Fahrwasser mit sich steigernder Dramatik.
Art By Machinerys leicht orientalischer Einschlag verbindet sich mit Hard Rock und Folk-Elementen. "Arise" ist musikalisch sehr vielschichtig und interessant gestaltet, auf jeden Fall eines der Highlights dieses Samplers, allein Sänger Ole Sandvik klingt mitunter stimmlich leicht schräg. Das nachfolgende "Heading for Neptune" von The Substitutes hingegen ist dann nur eine kurze, folkloristische Nummer. Zwei Akustikgitarren und Gesang - ruhig, schön, aber wenig mitreißend. Gleiches gilt leider auch für White Willow mit dem nur auf diesem Sampler erhältlichen "Grankvad". Gegenüber dem Debüt "Ignis eatous" wird dieser Titel von fast völliger Ruhe (Gitarre, Gesang) getragen, sicherlich sehr schön eingespielt, aber auf Dauer einfach zu langatmig ausgefallen.
Zum Glück geben Crack Of Ice mehr Gas. "Monkey in disguise" wird von fetten Hammondsounds dominiert, und der nur 3:05 Minuten lange Titel beruft sich auf 70er Jahre Traditionen mit Keith Emerson Einschlag. Das Highlight dieses Samplers sind eindeutig Nærvær, denn auf fast neun Minuten kommt hier die typisch skandinavische Melancholie in packender Weise mit Cello, Flöte und Akustikgitarre zum tragen.
Den klassischen Teil des Albums beginnen Hard To Find mit semiakustischem, sehr treibenden Rock und leichtem Progressive-Touch, der offensichtlich aus den 70ern stammen muss. Anschließend wird der Sampler von zwei äußerst gelungenen Coverversionen (Pink Floyds "Have a cigar" und The Beatles' "The fool on the hill") in den Neuinterpretationen von Headquarters und Flagrante Delicto beschlossen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
25.7.2005 |
| Letzte Änderung: |
9.3.2012 |
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