Spectrum
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
InsideOut |
| Durchschnittswertung: |
7/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Steve Howe |
Gitarre (und vermutlich noch diverse andere Saiteninstrumente) |
| Dylan Howe |
Schlagzeug |
| Virgil Howe |
Moog |
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| Tony Levin |
Bass |
| Oliver Wakeman |
Keyboard |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Tigers Den
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3:46
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| 2. |
Labyrinth
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3:57
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| 3. |
Band Of Light
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3:34
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| 4. |
Ultra Definition
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3:39
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| 5. |
Ragga Of Our Times
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4:12
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| 6. |
Ebb And Flow
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4:03
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| 7. |
Realm Thirteen
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4:27
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| 8. |
Without Doubt
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3:45
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| 9. |
Highly Strung
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4:30
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| 10. |
Hour Of Need
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5:13
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| 11. |
Fools Gold
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4:05
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| 12. |
Where Words Fail
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4:16
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| 13. |
In The Skyway
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3:13
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| 14. |
Livelihood
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3:34
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| 15. |
Free Rein
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3:52
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| Gesamtlaufzeit | 60:06 |
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Rezensionen

Inzwischen gibt es von Gitarrist Steve Howe schon einige Soloalben. Von denen nenne ich aber bisher nur eines, "Turbulence", mein Eigen und auch das eher, weil ich damals alles von Yes und dem Umfeld "blind" gekauft habe. Jetzt also, 14 Jahre später, "Spectrum".
Steve Howe umgibt sich auf seinem neuesten Album wieder mal mit ein paar "alten Bekannten". Als da wären seine Söhne Dylan und Virgil, sowie der älteste Sohn von Yes-Mitstreiter Rick Wakeman, Oliver, und, quasi als Special Guest, der umtriebige Tony Levin.
Musikalisch bietet Steve Howe seine bewundernswerte Gitarrenkunst, die geradezu sprichwörtliche "singende" Howe-Gitarre, in vielfältigen Klang-Umfeldern dar. Locker beschwingt pendeln die Songs zwischen Rock und Pop verfeinert mit Ingredenzien aus Country, Folk, ein bisserl Jazz und allerlei asiatisch-orientalischen Einflüssen. Das ist schön zu hören, die Melodien umschmeicheln die Ohren und sind allerdings auch genauso schnell wie gekommen wieder vergessen. Ingesamt erinnert vieles dieser irgendwie sommerlich-leichten "Laidback-Music" an die Dire Straits.
Die begleitenden Musiker inklusive Levin ordnen sich dem Meister vollkommen unter und spielen solide, aber ohne jeglichen besonderen Akzent. Lediglich der Moog darf ein paar Mal jaulend durchs Klangbild jagen.
Interessant wird es vor allem, wenn Steve Howe ungewöhnliche Einflüsse aus dem asiatisch-orientalischen Raum in seine Musik integriert. Davon lebt insbesondere der beste Song des Albums, "Ragga Of Our Times". An einigen Stellen kombiniert Howe auch geschickt fast klassische Klänge der akustischen Gitarre mit Rockmusik ("Labyrinth", "Highly Strung") und erinnert in diesen Momenten witziger Weise an den anderen grossen Gitarren-Steve des Prog, Mr. Hackett nämlich. Wobei mir das Solo-Werk von Hackett deutlich mehr Begeisterung entlocken kann. Der eine oder andere rockige Moment lässt vielleicht ein bisschen GTR aufblitzen ("Without Doubt", "Ebb And Flow").
Ein nettes Album des Yes-Gitarristen, welches natürlich vollkommen Yes-frei daherkommt, dafür aber umso besser für sommerliche Stunden auf der Gartenterrasse geeignet sein dürfte.
| Anspieltipp(s): |
Ragga Of Our Times, Highly Strung, Labyrinth |
| Vergleichbar mit: |
von Steve Hackett bis Dire Straits mit einem kleinen Schuss GTR |
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| Veröffentlicht am: |
25.6.2005 |
| Letzte Änderung: |
25.6.2005 |
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Von allen aktuellen Yesmusikern ist neben Rick Wakeman sicherlich Gitarrist Steve Howe der unbestreitbar aktivste Künstler. Doch bei seinen Soloalben muss man immer wieder mit Überraschungen rechnen. Während er in der Vergangenheit bereits Bereiche wie Blues, Country, Jazz oder Folk abdeckte, aber z.B. auch auf dem 2002er Album "Skyline" moderne Ambientsounds einfließen ließ, entdeckt er auf "Spectrum" den weltmusikalischen Bereich als eine neue musikalische Ausdrucksform. Doch in erster Linie ist "Spectrum" eine Reise durch die ganze musikalische Breite des Gitarrenvirtuosen.
Da bietet der Opener "Tigers den" flüssig gespielten Instrumental Rock, ist das folgende "Labyrinth" eine Mixtur aus Light Jazz Rock und Prog, aus ruhigen und schwungvollen Parts. Beim dritten Titel "Band of light" bekommt man auf einmal leicht folkloristische Schlenker und Latin Groove zu hören, während "Ragga of our times" zum Kurzausflug auf den indischen Subkontinent wird. Ganz nach dem Schema des ständigen Blicks über den eigenen Tellerrand geht es auch im weiteren Verlauf des Albums weiter. Dennoch tragen alle Stücke den unverkennbaren Steve Howe Stempel, was sich vor allem in seinem Gitarrenspiel wiederspiegelt.
Unterstützt von Tony Levin am Bass, Dylan Howe am Schlagzeug und Oliver Wakeman / Virgil Howe an den Keyboards, handelt es sich fast schon um ein reines Familienprojekt bzw. eine Zusammenarbeit aus dem Umfeld der großen Yes-Familie. Dennoch fehlt den 15 Kompositionen auf "Spectrum" irgendwie die letzte Schärfe und Konsequenz. Sicherlich souverän und professionell eingespielt, doch der finale Funke will einfach nicht so recht zünden.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
26.5.2007 |
| Letzte Änderung: |
2.3.2012 |
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