Tour of the universe (DVD)
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Jon Anderson |
vocals, instruments |
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Gastmusiker
| Rick Wakeman |
piano, choir arrangements |
| Barbette Langford's "The young set" |
The Spelthorne Young Voices Choir |
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| Leo and the Choir in the valley |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Harmony
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| 2. |
Father sky
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| 3. |
Standing still
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| 4. |
Bring on the day
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| 5. |
You lift me up
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| 6. |
Long distance runaround
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| 7. |
State of independence
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| 8. |
Set sail
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| 9. |
Who could imagine?
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| 10. |
The revealing science of god
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| 11. |
First song
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| 12. |
Nous sommes du soleil
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| 13. |
O'er
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| 14. |
Show me
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| 15. |
White buffalo
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| 16. |
And you and I
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| 17. |
Change we must
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| 18. |
Harping
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| 19. |
Your move
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| 20. |
Yours is no disgrace
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| 21. |
This is
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Rezensionen

Passend zur gerade laufenden Solotour des Yes-Sängers erscheint als Appetithäppchen eine DVD, die das musikalische Soloprogramm enthält. Zu Grunde liegt ein Livemitschnitt einer Radioshow bei XM-Satellite-Radio in Washington.
Zur technischen Seite: der Ton liegt in 5.1 Dolby Digital, in DTS sowie Dolby Stereo vor. Neben dem "Konzert" gibt es zwei Specials mit Vorträgen über "The golden Mean" bzw. "The golden music", bei denen es um den goldenen Schnitt und Fibonacci-Zahlen in der Natur und Kunst geht. Leider ohne deutsche Untertitel, was ich persönlich bedauere, weil gerade die musikalischen Beispiele über Debussy interessant klingen. Als drittes Special feature gibt es das Konzert mit eingeblendeten Lyrics.
Warum schrieb ich oben "zu Grunde liegt"? Das Konzert selbst wird nicht einfach wiedergegeben, was wenig Sinn machen würde, da Mr. Anderson auf einem Stuhl sitzend nur auf seiner Gitarre schrammelt und singt, sondern jeder Track wurde nachträglich animiert. Oft erscheint der Künstler in virtuellen Landschaften oder Räumen. Bei anderen Titeln gibt es "hübsche Bilder anzusehen", die manchmal leicht ins Klischeehafte abgleiten (z.B. Indianer bei "White Buffalo" oder springende Wale/Delphine in "Change we must"). Insgesamt aber sind die Animationen nett anzusehen und kurzweilig. Zwischen den Titeln gibt es kurze Dialoge und Radioatmosphäre zu schnuppern. Die erwähnten Gastmusiker selbst sind nicht im Studio, sondern werden, wie auch die elektronischen Klänge, vom PC eingespielt. Mr. Wakemann und die Chöre sind aber in Videoeinspielungen sichtbar.
Musikalisch lebt die DVD von der Stimme. Andersons Gitarrenspiel ist, soweit ich das beurteilen kann, besseres Amateurniveau. So sind die "Longtracks" von Yes nur kurz angerissene Akustikversionen von geschätzten 2 - 4 Minuten Länge. Dazu kommen ein paar neue Titel, die etwas eingängiger gehalten sind. Trotzdem kommt bei mir der Charme der Performance an, irgendwie schafft es der Gutmensch Anderson, bei aller Esoterik mit seiner Stimme das gewisse Etwas zu erzeugen. Besonders gefällt mir "State of Independence" in einem rhythmischeren Gewand als die Urversion.
Fazit: ein netter Appetithappen zur Tour.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
4.10.2005 |
| Letzte Änderung: |
4.10.2005 |
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