Ein Fest für PU den Bären
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Kein & Aber |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Shirley Anne Hofmann |
Tuba, Zugposaune, Keyboards, Pocket Trumpet, Perkussion, Geräusche, Sampler, Autohupe, Ratsche, Gummiband, Hammerklotz, Watschelente, Schnatterspielzeug |
| Jean Huguenin |
Gitarren, E-Bow, Sitar, Wildenten-Lockpfeife, Geräusche |
| Pierre Kaufmann |
Klarinette, Bassklarinette, Altsaxophon, Melodika |
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| Momo Rossel |
Mandoline, Gitarren, Maultrommel, Akkordeon, Geräusche |
| Cédric Vuille |
Gitarren, Perkussion, Ukulele, Theremin, Bass, Klarinette, Kalimba, Keyboards, Okarina, Cuatro |
| Julien Baillod |
Gitarren, Xylophon, Synthesizer, Keyboard, E-Bow |
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Gastmusiker
| Yann Altermath |
Althorn |
| Paphael Pedroli |
Keyboards |
| Daniel Spahni |
Schlagzeug |
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| Mimmo Pisoni |
Kontrabass |
| Markus Schönholzer |
Gesang, Banjo |
| Harry Rowohlt |
Stimme (Track 2) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Puvertüre
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1:59
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| 2. |
I-Ah verliert seinen Schwanz
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2:11
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| 3. |
Pu macht einen Besuch
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3:51
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| 4. |
Ein Fest im Hundertsechzig-Morgen-Wald
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2:07
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| 5. |
Eule
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3:21
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| 6. |
Tieger frühstückt
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2:26
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| 7. |
Pu erfindet ein neues Spiel
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3:08
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| 8. |
Die Expedition zum Nordpohl
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2:56
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| 9. |
Pu sitzt fest
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2:00
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| 10. |
Ferkel trifft ein Heffalump
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3:08
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| 11. |
Pu und einige Bienen
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3:00
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| 12. |
I-Ah hat Geburtstag
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3:24
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| 13. |
Ferkel
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3:59
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| 14. |
Tieger soll gestüm gemacht werden
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3:37
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| 15. |
I-Ah
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1:50
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| 16. |
Ein Haus für I-Ah
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3:34
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| 17. |
Ein verzauberter Ort
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4:08
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| Gesamtlaufzeit | 50:39 |
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Rezensionen

Hallo Kinder!
Ihr kennt doch bestimmt Pu den Bären, oder? Pu ist eigentlich ein Engländer und heisst Winnie-the-pooh, aber Pu ist viel einfacher auszusprechen. Pu ist schon ziemlich alt. Er kam schon 1925 auf die Welt. Ein anderer Engländer hat ihn erfunden. Alan Alexander Milne hiess er. Der hatte einen kleinen Sohn, Christopher Robin, und der hatte einen Stoffbären: Pu. Papa Alan Alexander hat sich nun viele Geschichten über Pu und seine Freunde ausgedacht, die er dem kleinen Christopher Robin vor dem Schlafengehen erzählt hat. Irgendwann hat er die Geschichten auch aufgeschrieben und 1926 kam das erste Buch mit Pu heraus.
Viel, viel später hat ein Mann die Bücher über Pu auf CD aufgenommen. Also, er hat sie vorgelesen und das wurde mitgeschnitten und als CD herausgebracht. Hörbuch, nennt man sowas. Harry Rowohlt heisst der Mann. Der, oder sein Produzent - also der Mann, der die CDs gemacht hat - haben den Onkel Cédric von der gestreiften Kapelle gefragt, ob sie ein Musikstück von ihm als Einleitungsmusik verwenden dürfen. Der hat ja gesagt. So kommt es, dass am Anfang von jeder Pu-CD das Lied "Elle court, la bassecour" zu hören ist, welches auf der ersten Schallplatte von Cédric und seinen Musikern drauf ist (die heisst "Même en Hiver/Come un pinson dans l'eau"). Der Cédric und seine Freunde von der gestreiften Kapelle fanden dass so toll, dass sie selbst eine eigene Pu-CD aufgenommen haben. "Ein Fest für PU den Bären" nannten sie die, und über diese CD will ich euch hier erzählen.
Also, gesprochen oder erzählt wird nicht auf der CD. Sie ist kein Hörbuch und der Harry Rowohlt kommt nicht drauf vor. Oder nein, ganz kurz kommt er doch vor, im zweiten Stück, in dem er dem I-Ah seine Stimme macht, zur Musik. Das klingt ziemlich komisch. Ansonsten erzählen die Musiker aus der Schweiz hier Geschichten von Pu, aber mit ihren Instrumenten. Ziemliche viele Instrumente haben die! Da wird also berichtet, wie der I-Ah seinen Schwanz verliert (das ist das Stück mit dem Harry Rowohlt), wie Pu einen Besuch macht, wie Tiger frühstückt, wie Pu die Bienen trifft, wie Pu ein neues Spiel erfindet, was dem Ferkel so alles passiert, wie der I-Ah ein Haus bekommt und viel, viel mehr, alles mit Musik!
Etwas komisch ist die Musik aber. Eure Eltern werden vielleicht sagen, dass die da oft falsch spielen würden, oder ihre Noten verloren hätten. Das stimmt aber nicht. Die Musik soll so sein, so komisch. Die können nämlich ganz toll spielen, die Leute um Onkel Cédric, und die spielen bestimmt nicht falsch. Früher, da war der Cédric in einer anderen Kapelle, die hiess Debile Menthol, und die haben noch viel komischere Musik gemacht. Dagegen ist die Musik von "Ein Fest für PU den Bären" schon ziemlich normal. So nach Zirkus klingt das und nach Folklore aus der Schweiz, nach seltsamem Rock, Jazz und auch nach klassischer Musik. Aber ein bisschen komisch ist sie eben (schräg nenne ich das immer in meinen Schallplattenbeschreibungen), aber sehr lustig. Leute die gern Jazz und Progressive Rock oder RIO-Musik (lasst euch von euren Eltern erklären, was das ist) hören, denen gefällt solche Musik sogar ... meistens zumindest. Denn eigentlich ist die CD gar nicht für Kinder gemacht worden. Aber ihr dürft natürlich mit zuhören!
Also am besten ihr schenkt eurem Papa diese CD und wenn ihr mit ihm die Musik hört, kann er euch dann aus einem Pu-Buch vorlesen, wenn er nicht zu arg von der Musik abgelenkt wird. Die ist nämlich ziemlich gut die Musik. Nicht mehr ganz so schräg wie noch auf den ersten drei Schallplatten der gestreifen Kapelle, aber immer noch sehr schön. Ich glaube, dem Pu gefällt die CD bestimmt. Ich muss ihn mal fragen ... bei Gelegenheit!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
9.10.2005 |
| Letzte Änderung: |
9.10.2005 |
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