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The Syn

Syndestructible

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2005
Besonderheiten/Stil: Beat; Klassischer Prog; Melodic Rock / AOR
Label: Umbrello Records
Durchschnittswertung: 8.5/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Chris Squire Bass, Vocals
Steve Nardelli Vocals
Jeremy Stacey Drums
Paul Stacey Guitars, Vocals
Gerard Johnson Keyboards, Vocals

Tracklist

Disc 1
1. Breaking Down Walls 0.51
2. Some Time, Some Way 7.56
3. Reach Outro 3.38
4. Cathedral Of Love 8.58
5. City Of Dreams 9.38
6. Golden Age 8.07
7. The Promise 13.28
Gesamtlaufzeit52:36


Rezensionen


Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 1 von 2)


Auf die neue CD der alten Band war ich ja gespannt, machte doch "Illusion" von Original Syn Lust auf mehr. Aber Peter Banks ist mal wieder unter merkwürdigen Vorzeichen von Bord gegangen "worden" (wenn ich es richtig auf seiner Homepage gelesen habe), der Original-Keyboarder ist im letzten Jahr verstorben, und auch Drummer Gunnar Hakenarson ist nicht mehr dabei. Dafür steht mit Chris Squire ein anderes Urmitglied wieder in der Truppe.

Obwohl der "Beach Boys"-Opener wirklich gefällt, ist der Rest eher mittelmäßig. Dröge und zäh klingt die Musik wie ein mißlungener Verscuh, die alten Zeiten neu zu beleben. Auch die Gesangsleistungen sind für meine Ohren indiskutabel. Nardelli klingt wie ein alter Mann, der zu viel geraucht und gesoffen hat. Die Stimme ist monoton und ähnelt eher einem Sprechgesang mit sehr wenig Umfang und Kraft.

Auch kompositorisch bieten sie nur gefällige Einheitskost. Als Single wurde "Cathedral of love" ausgekoppelt. Mit einem Intro zwischen frühen YES und Barclay James Harvest fängt es auch nett an, wird aber anschließend von Streichern in den Abgrund des Kitsches befördert. Dazu kommt eine Stimme, die nur als ausdrucksarm zu benennen ist. Daran ändert auch der Bass von Mr. Squire nichts mehr. Der Rocker "Golden Age" entpuppt sich als Ansammlung billiger Hardrockklischees, tausendmal gehört und nur durch ein kurzes ruhiges Zwischenstück aus seiner Belanglosgikeit gerissen. Am besten schneidet noch der letzte Titel ab, der wenigstens ein wenig von den alten "SYN"-Zeiten aufleben läßt, und auch als Song ein paar gute Ideen hat. Besonders der Beach Boys-Gesang vom ersten Track paßt gut zum variablen Bass- und Schlagzeugspiel in Kombination mit der Orgel.

Aber als Gesamtwerk kann ich nur sagen: Zu viel Mainstream, zu wenig "Fish". Squire kann das kompositorisch besser.

Anspieltipp(s): The promise
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 12.11.2005
Letzte Änderung: 29.6.2011
Wertung: 7/15
der letzte Track 9

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Von: Sal Pichireddu @ (Rezension 2 von 2)


Fast bin ich versucht einfach nur meine Rezension mit "Stimmt" extrem kurz zu fassen. Ich mache mir aber dennoch mal die Mühe ein paar Zeilen mehr zu schreiben.

Als das Album 2005 erschien, hörte ich (vermutlich) kurz einmal rein und das einzige, was bei mir hängen blieb, war: "Schon wieder kein Pendent zu Fish Out Of Water vom ollen Chris Squire (Oller Squire stimmt übrigens hier, da Squire zum Zeitpunkt des Erscheinens im Oktober 2005 stolze 57 Jahre alt war). Das Album verschwand im Nirwana meiner umfangreichen Sammlung, staubte fleißig vor sich hin und ward von mir vergessen. Als ich mich nun neulich aufraffte und endlich wieder meine Sammlung aufräumte, ürgselige CDs aus dem Regal verbannte und die CD-Stapel vor dem Regal endlich auflöste und einräumte, fiel mit eben diese Syndestructible wieder in die Hände. Völlig ratlos, ob es sich lohnt, die CD zu behalten oder ob ich sie besser in den Wust der irgendwie zu entsorgenden CDs packe, legte ich sie beiseite und nahm mir vor sie alsbald noch einmal gründlich zu hören.

Nun habe ich mir die CD noch einmal zu Gemüte geführt und muss sagen: So schlecht (oder so belanglos), wie ich sie in Erinnerung hatte, ist sie wahrlich nicht. Der Opener "Some Time, Some Way" überzeugt durch eine überaus relaxt wirkende Mischung aus (Mainstream-) Rock mit psychedelischen und progressiven Anteilen. Nichts wirklich Spektakuläres, aber wahrlich besser, als das meiste, was Squire seit den 1990ern verbrochen hat. Dann aber beginnt das Album zunehmend zu verflachen und daher zu plätschern. Schon bei "Cathedral Of Love" (gruseliger Text, aber eigentlich OK) und bei "City of Dreams" (immerhin ein grooviger Bass) verliert das Album an Klasse; ganz arg wird es dann bei "Golden Age", einer lahmen Bluesrock-Nummer, die wie eine äußerst unglückliche Mischung aus den Rolling Stones (ürgsel!) und den Eagles klingt. Erst beim abschließenden (Long-) Track kehrt die relaxte, überaus Atmosphäre des ersten Drittels der Scheibe wieder.

In der Tat hervorzuheben sind Nardellis samtig-rauchiger Gesang und die gänzlich unürgseligen (unproggigen?) Keyboards, Squires Bassspiel und sein (Chor-) Gesang sind eh über alle Zweifel erhaben. Unter Strich ist es ein ordentliches, unpeinliches Spätwerk einer Band, die auf dem Album tatsächlich wie eine echte Band wirkt, die in Wirklichkeit aber fast 30 Jahre nicht existierte und heuer (2007) schon wieder Geschichte ist. In der englischsprachigen Wikipedia ist ein lesenswerter Artikel über die wechselhafte Bandhistorie, die zum Großteil von Misserfolgen und ständigem Besetzungswechseln bestimmt wurde.
Anspieltipp(s): Some Time, Some Way; The Promise
Vergleichbar mit: (Frühe) Yes, sehr gereift und unaufgeregt ohne Solisten-Eskapaden und Extravaganzen ... also eigentlich ganz anders
Veröffentlicht am: 13.10.2007
Letzte Änderung: 29.6.2011
Wertung: 10/15
In den Tat: Stücke zwischen 7 und 11 Punkten

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von The Syn

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2004 Original Syn - 1
2009 Big Sky (a chance to get it right) 4.00 1

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