Invisible Men
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Virgin |
| Durchschnittswertung: |
5/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Anthony Phillips |
vocals,guitars,keyboards,bass |
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| Richard Scott |
Drum Machine,keyboards,guitars,vocals,backing vocals |
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Gastmusiker
| Paul Robinson |
drums |
| Joji Hirota |
percussion |
| Martin Drover |
Flugelhorn solo on 7,trumpet on 10 |
| Jeff Dune |
drums |
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| Bimbo Acock |
saxes |
| Morris Pert |
percussion |
| Vic Stench |
basses |
| Malcom Griffiths |
Trombone on 10 |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Golden Bodies
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3.16
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| 2. |
The Women Were Watching
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4.46
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| 3. |
Traces
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4.49
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| 4. |
Exocet
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3.19
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| 5. |
Love in a Hot Air Balloon
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3.42
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| 6. |
Going for Broke
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3.30
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| 7. |
Falling for Love
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3.33
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| 8. |
Sally
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3.53
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| 9. |
I Want your Heart
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3.51
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| 10. |
Guru
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4.42
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| 11. |
It's not easy
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4.47
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| 12. |
My Time has come
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4.48
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| 13. |
Trail of Tears
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5.31
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| 14. |
The Ballad of Penlee
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3.35
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| 15. |
Alex
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5.39
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| Gesamtlaufzeit | 63:41 |
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Rezensionen

"Invisible Men" bleibt eine Besonderheit in der Diskographie von Anthony Phillips. Es handelt sich dabei um ein Pop-Projekt, also scheinbar ein Versuch die Charts zu stürmen. Eine "richtige" "Anthony Phillips Band" sucht man hier vergebens. Die Songs wurden hauptsächlich von Phillips und Richard Scott realisiert,die die einzelnen Tracks mit wechselnden Gastmusikern eingespielt haben.
Die meisten Nummer auf "Invisible Men" sind nichts als seichter, belangloser Pop, die Stücke werden jedoch oft mit zusätzlichen Instrumenten verschönert, wie z.B. mit Sopran-Sax, Trompete, Flugelhorn oder Piccolo-Flöte. Während die meisten Songs hier die Fröhlichkeit versprühen, versucht man es auf "Exocet" mit Peter Gabriel-Einflüssen: starke rhythmische Akzente, Paranoia und Bedrohliches machen sich breit. Es bleibt wohl auch der beste Song auf diesem Album. Wenn die sich bloß eine bessere Rhythmus-Maschine leisten könnten...
Leider wird hier allzuoft textlich und musikalisch in die poppige Banalität abgeglitten, man nenne da z.B. "Going for Broke", das eine seltsame Mischung aus bombastischen, Genesis-ähnlichen Fragmenten und den schwachen poppigen Up-Tempo-Teilen darstellt. So geht es hier öfters zu. Noch ein Pop-Machwerk, "I want your heart", bietet neben viel Kitsch auch interessante Passagen für Synthies und Tubular Bells.
Ganz angenehm dagegen fällt der nostalgische Song "Falling for love" auf ,und zwar mit einem Flugelhornsolo. "Trail of tears" ist ausnahmsweise mal ein Instrumental, die billige Drummaschine und die unbeholfen-originellen, elektronischen Keyboards erinnern an noch so eine Phillips'sche Kuriosität, nämlich an seine elektronische Platte "1984". Die zwei letzten Stücke lassen die Pop-Anbiedereien etwas vergessen, die Platte endet mit einer passablen Ballade ("The Ballad of Penlee") und ebensolchem Instrumental "Alex".
Insgesamt eine ziemlich überflüssige Pop-Platte, die trotz einiger netter Ansätze kompositorisch nicht so richtig abheben will, gemeint sein könnten natürlich nur etwaige denkbare Pop-Evergreens. Im Gesamtwerk von Phillips bleibt das nicht mehr als ein Versuch aus eigener Marktnische rauszukommen, vielleicht um sich mal nicht auschließlich mit Einnahmen von Film- und Werbemusik finanzieren zu müssen.
| Anspieltipp(s): |
Exocet |
| Vergleichbar mit: |
Mike and the Mechanics |
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| Veröffentlicht am: |
3.5.2002 |
| Letzte Änderung: |
3.5.2002 |
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