The Tar Tapes Vol. 2
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Immune Records |
| Durchschnittswertung: |
keine Wertung (1 Rezension) |
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Besetzung
| Mike Keneally |
Vocals, Keyboards, guitars, bass |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Strange Impulse (1989)
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4:39
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| 2. |
Recognize (1986)
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3:54
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| 3. |
Meat Under Analysis (1982)
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5:12
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| 4. |
Anybody's Brain (1984)
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3:11
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| 5. |
Molehead (1991)
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3:16
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| 6. |
Old Homes (1983)
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3:37
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| 7. |
Guns (1985)
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3:29
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| 8. |
Economy (1984)
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3:11
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| 9. |
Fencing (1989)
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3:48
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| 10. |
Always Man (1990)
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2:42
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| 11. |
Things Seem Important (1982)
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5:37
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| 12. |
Mystery Eyes (1986)
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4:31
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| 13. |
Where Are You (1984)
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5:04
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| 14. |
Bazbo (1991)
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2:49
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| 15. |
Bazbo the Flea (1991)
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6:57
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| 16. |
The Wreckage Was Large (1989)
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5:00
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| 17. |
Building Bigger Lies (1983)
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4:48
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| Gesamtlaufzeit | 71:45 |
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Rezensionen

"The Tar Tapes" war der Name einer Reihe von 90-Minuten-Cassetten, die in den späten 80ern per Mail-order von Mike Keneally zu erhalten waren. Einige der Songs hat Kenally in den letzten Jahren auf 2 limitierten CDs zugänglich gemacht, die mittlerweile zu echten Raritäten avanciert sind. Vol. 1 gibt es derzeit bei Amazon für knapp 200 Dollar...
Nun, ganz so ein Fanatiker bin ich nicht, ich habe weit weniger bezahlt, was Vol. 2 jedoch nicht weniger rar macht. Dieser Teil der Tar Tapes enthält sehr unterschiedliche Sachen - um es positiv zu formulieren. Versammelt ist Musik, die zwischen 1982 und 1991 und in unterschiedlichen Umfeldern und Besetzungen (die ich oben nicht im Einzelnen gelistet habe) entstanden ist. Darunter sind zum Beispiel einige Solosachen, aber auch Musik von Drop Control, einer Band, mit der Keneally in den 80ern musizierte. Die Qualität der einzelnen Sachen ist entsprechend gemischt. Gewarnt sei, wer einen Prog-Rohdiamanten erwartet. Das Album enthält sehr viel sehr schlechten Pop. Nur einige wenige der poppigen Sachen können als typisch schräge Keneally-Songs durchgehen. Richtig progrelevant sind eigentlich nur 6 Tracks:
?Molehead? ist eine Improvisation für Solopiano, windschiefes Geklimper, auf den ersten Hör ohne Sinn und Zweck, aber dann doch kohärent und für den Keneallykenner auf jeden Fall empfehlenswert. ?Fencing? findet sich in einer anderen Version auch auf "Hat", und ist eine Gitarrenimprovisation über einen zu langsam geratenen Drumtrack für ein ganz anderes Stück, die Keneally aufnahm, auswendig lernte, und zu der er dann schräge Gitarrenharmonien eingespielt hat. Klasse! Auch ?Always man? findet sich auf ?Hat?, hier eine Version mit Gitarre. ?Things seem important? ist eine Art Comic-Prog-Epic, erinnert hie und da sogar an den klassischen Prog, die Soundgestalt kommt aber (bei schlechter Produktion) eher jobsonig daher. ?Bazbo? und ?Bazbo the Flea? klingen wie eine improvisierte Soundcollage, Synthie-Schlagwerk und Synthie-Klavier unisono, genial und seeehr Kenally!
Der Rest ist wie gesagt ziemlicher Pop und teilweise nur schwer genießbar. Aber wer alles vom Meister haben muß, kann sich ja auf die Suche machen. Viel Glück!
| Anspieltipp(s): |
die genannten |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
20.9.2006 |
| Letzte Änderung: |
20.9.2006 |
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