Fooled Eyes
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Fernando Cerutti |
drums |
| Nando Costa |
guitars |
| Marcelo Mattos |
bass |
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| Marcelo Quina |
vocals |
| Raphael Lamim |
guitars |
| Rodolfo Amaro |
keyboards |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Le Chef D'Oeuvre
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3:27
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| 2. |
The Gallery
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10:37
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| 3. |
Broken Psyches
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6:37
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| 4. |
Candlefire
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5:29
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| 5. |
The Leading Roles
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5:06
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| 6. |
Party's on
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7:28
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| 7. |
Inverse
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9:14
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| 8. |
Conflagration
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7:42
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| 9. |
Heaven's Gate
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9:07
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| Gesamtlaufzeit | 64:47 |
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Rezensionen

Wenn das so weitergeht, entwickelt Brasilien sich noch zur Progmetal-Hochburg. Nach den Aufsehen erregenden Alben ihrer Landsleute von Mindflow kommt nun ein neues Progmetal-Power-Paket aus dem portugiesischsprachigen Teil Lateinamerikas. Gesungen wird allerdings auf Englisch. Und erzählt wird ? wie es sich gehört - in Form eines Konzeptalbums eine psychologisierte Geschichte zwischen traumatisierter Kindheit, verloren geglaubter Liebe und Freundschaft, Schuld und Sühne und drohendem Wahnsinn. Nun, da ist ja so ziemlich alles beisammen, was das Herz des Progmetallers höher schlagen lässt...
Nicht nur konzeptionell, sondern auch musikalisch werden durchaus Erinnerungen an Dream Theater oder Pain of Salvation wach. Häufig steht die Band ziemlich unter Strom und bietet Hochspannungsfrickelspeedprogmetal. Das machen Thessera sehr gut, aber dennoch ist der Hörer ? ich zumindest ? dankbar, wenn zwischendurch immer mal wieder etwas Lockerung kommt. Und da haben Thessera ? neben gelegentlichen ruhigen Passagen - eigentlich zum Naheliegendsten gegriffen, nämlich brasilianischer Folklore und Jazz, der ja in Brasilien auch eine gute Tradition hat. Auf ihrer Homepage http://www.thessera.com/english/indexprincipal.php formulieren Thessera ihren Anspruch so: ?Thessera was formed in the early days of 2003, with the idea of playing prog metal with elements from different music styles, such as fusion, blues, Brazilian rhythms and classical music.?
Ich könnte mir den Umfang der nicht-progmetallischen Anteile im Stilmix allerdings gut und gerne noch wesentlich deutlicher ausgeprägt vorstellen. Aber auch so sorgen diese Stilmittel, pointiert an den richtigen Stellen eingesetzt, für den besonderen Pfiff der Produktion, die sich ansonsten vielleicht doch zu sehr im Fahrwasser der bekannteren Kollegen bewegen würde. Guter Einstand, aber noch weiter ausbaufähig!
| Anspieltipp(s): |
Le Chef d?Oeuvre, Campfire, Inverse |
| Vergleichbar mit: |
Dream Theater, Pain of Salvation |
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| Veröffentlicht am: |
20.2.2007 |
| Letzte Änderung: |
9.5.2007 |
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