Fuenftens
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Beat Burkhard |
bass, stick, oergeli, theremin und stimme |
| Rémy Sträuli |
drums, tasten, oergeli und gesang |
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| Jaro Milko |
gitarren und melodika |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Dugong
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0.47
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| 2. |
Dussel Duck
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3.04
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| 3. |
Neu;
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6.57
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| 4. |
Korinthenkakker
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4.00
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| 5. |
Oergeli
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0.25
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| 6. |
Friedensfuerst
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4.27
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| 7. |
Drakkula
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3.14
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| 8. |
Rantanplan
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2.39
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| 9. |
Gymnopedie no.3 (Satie)
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2.30
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| 10. |
F'tang surf
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2.44
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| 11. |
Fischers Fripp
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7.51
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| 12. |
Teacher's wife
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2.43
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| 13. |
Liebeslied
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0.27
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| 14. |
Bukkliger
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6.39
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| 15. |
Pedalo
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1.56
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| 16. |
21st Century Schizoid Man
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6.50
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| 17. |
Bukkliger (coda)
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0.44
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| Gesamtlaufzeit | 57:57 |
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Rezensionen

Für "Fuenftens" wird auf der bizarr humorigen Webseite des Trios in dem dort verwendeten eigentümlichen Dialekt "surf, rogg'n'roll, wirre lieder und auch arg konstruiertes" angekündigt.
Ich wünschte mir allerdings etwas weniger einfachen "rogg'n'roll" und etwas mehr "Wirres oder arg Konstruiertes". Glücklicherweise werden die Rock'n'roll-Lieder immer wieder von proggigen Breaks und Intermezzos etwas anspruchsvoller gestaltet. In den stellenweise einfachen Songs steckt also noch genug Komplexes und Humoriges, um "Fuenftens" von einer gewöhnlichen Post Wave-Grunge-Punk-Mainstream-Platte unterscheiden und von einem gewissen proggigen Anspruch ausgehen zu können. Da ich aber kein grosser Fan von Wave-Rock'n'Roll-Britpop bin, nerven mich die entsprechenden Teile von Songs wie "Friedensfuerst" leider ein wenig.
Aber Yolk können auch anders, wenn sie nur wollen. In "Neu" wechseln sich anfangs düster-spacige Improvisationen mit komödiantischen Passagen ab. Der Songteil von "Neu" könnte aber auch von einer Britpop-Band stammen. "Korinthenkakker" und "Rantanplan" sind dafür reiner Instrumentalprog. "Korinthenkakker" kommt einigen Mathrock-Progmetal-Trios nahe, bei "Rantanplan" klingen Gentle Giant durch. In "Bukkliger" wird die rockige Einfachheit stark zurückgefahren, so dass man von modern-wavigem Prog mit avantgardistischen Akzenten sprechen kann.
Als Auflockerung dienen instrumentale Miniaturen (u.a. "Oergeli" und "Liebeslied"), die wahrscheinlich auf einem Thumbpiano eingespielt wurden.
Zweimal werden Fripp und King Crimson als Inspiration zur Schau getragen. So in "fischers fripp", wo eine kurze Frippetronics-Passage von frippigen Arpeggios abgelöst wird. Zum zweiten Mal geschieht das in der im Gesangsteil witzig-verschrobenen und im Instrumentalteil weitgehend originalgetreuen Einspielung von "21st century schizoid man".
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
6.4.2007 |
| Letzte Änderung: |
6.4.2007 |
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